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Gastronomie, Essen & Getränke / Hotel-News

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Rebenglanz!

Weinregion Ascoli Piceno erwartet eine grossartige Ernte

Marken beeindruckt durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz

Im Reich von Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010 eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische Kunst.

Link zu Consorzio Vini Picenos

Flüge nach Rom mit SWISS

www.swiss.ch

Reisetipps von Kulturonline.ch

Holidaycheck.ch das Hotel Taormina in Rom (unweit von Hauptbahnhof Termini!)

MAXXI Museum, Rom

Insgesamt organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten, dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.

Weine stehen zunehmend im «Konkurrenzkampf»

An Themen rund um die Weine der letzten Jahre, am neuen Jahrgang, an der Qualität und im Verhalten am Markt fehlte es nicht. Die Weinregion Ascoli Piceno will sich bekannter machen, die Qualität ist da, darüber waren sich die Medienvertreter, Händler und Weinproduzenten schnell einig. Auch will man sich vermehrt der nationalen Konkurrenz – vor allem in der Toscana – stellen, obwohl einige Produzenten in den Marken ihre Weine in die Toscana transportieren und dort weiter verarbeiten lassen. Manch ein Produzent machte indirekt die Faust unter dem Tisch, wenn nur schon der Name von der «übermächtigen» Toscana oder vom Amarone fiel: «Die gleiche Qualität kann man bei uns zum niedrigeren Preis bekommen», lautete der Tenor.

Die Mitglieder im Consorzio Vini Picenos finden unter erschwerten Bedingungen ein wertvolles Einvernehmen, obwohl dies nicht immer ganz einfach ist. Dennoch hat man sich seit einiger Zeit zusammengerauft, um sich auf nationaler und internationaler Ebene Gehör bei Kunden, Händlern und anderen Weinregionen zu verschaffen, dies hat sich eindeutig gelohnt.

«Wo Licht ist, da ist auch Schatten»

Gambero Rosso sieht Morgenröte im Angebot aus der Weinregion Ascoli Piceno: «Mit gleich zwei Superlativen können wir diesmal unseren Exkurs in die Marken einleiten. Da sind zum einen 17 Gläserdreier – noch nie zuvor hat die Region in einem einzigen Jahr so viele Höchstprämien eingefahren. Zudem geht die Auszeichnung für den «Preisknüller des Jahres» in die Marken, genauer gesagt, an einen Verdicchio, eine Typologie, bei der günstigste Angebote nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind», heisst es in der Hallwag-Ausgabe «Vini d’Italia 2011».

«Klar müssen wir uns noch weiter optimieren, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg», sagte Giovanni Carminucci aus dem Hause Carminucci, welches seit 1928 existiert und mit seinem modernen Weingut imponiert.

Geschickt motivierte Giovanni Vagnoni von Le Caniette bei seiner Rede die Journalisten, sich mit einem national-üblichen Trinkspruch an einer weis-sen Wand im Verkaufs-laden zu verewigen. Alle besuchten Weingüter würden es verdienen detailliert in dieser Reportage erwähnt zu werden, aber dies würde den Platz sprengen. Also beschränken wir uns auf eine kleine Auswahl, die den Medienvertretern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der Schweiz besonders auffielen.

Köstliche Weine zu attraktiven Preisen

Gestartet wurde die Reise bei Tenuta De Angelis in Castel di Lama. Der legendäre Rotwein «Anghelos», wir tranken 2008 mit 14% Vol., fiel sofort auf (die aufgeführten Preise verstehen sich in diesem Bericht immer ab Keller, 10 Euro). Bei San Filippo erfreuten wir uns am Lupo del Ciafone (2007). Bei La Canosa erhielt der «Rosso Piceno Signator 2008» (13,5% Vol., 3.20 Euro) hohe Noten.

«Klein, aber fein!». Eine ungeahnte Einigkeit über Qualität, Ausgewogenheit der Duftnoten und der Reife kam dem Rosato Piccolo Principe 2010 zu. Zudem überzeugte der «Picens», «Il Messia» sowie der «Solo per te» (alle 2007). Was wir an dieser Stelle nicht verheimlichen wollen: Das kleine angegliederte Hotel – mit glänzender Küche – imponierte durch seinen heimeligen und herausragenden Stil!

Wunderbar dann der Castellano Superiore 2007 von La Cantina dei Colli Ripani (ein Blickfang die eleganten Etiketten mit einem schönen nackten Oberkörper einer hübschen Frau). Tenuta Cocci Grifoni präsentierte sich mit «Le Torri Superiore» (2007), «Vigna Messieri» (2006) und «Il Grifone» (2004) in bestem Licht. Bei einigen Weinen und Jahrgängen schwanken die Preise zwischen 6 und 8 Euro.

Einen sehr freundschaftlichen Empfang erlebte die Gruppe bei Santa Liberata, die ihre Weine in den Rebhügeln darbot (www.vinisantaliberata.it). Gerne wären wir hier an diesem idyllischen Ort länger geblieben, aber die Wespen verlangten Respekt in ihrem Tun. Immer wieder ein Erlebnis auch die Weine von der Società Agricola Ciù Ciù. Vor allem der 100%ige Sangiovese «Saggio» (2008) faszinierte. Das Weingut Velenosi bot ein prächtiges Finale mit «Passerina 2010», «Brecciarolo 2008», «Roggio Del Filare 2007» (!!) und «Ludi 2007» (!).

markenp350.jpg Saftig.

Adressen und Links der Weinproduzenten Consorzio Vini Picenos

Tenuta De Angelis

Via San Francesco, 10

63030 Castel di Lama (AP)

Tel. +39 0736 87429

www.tenutadeangelis.it

 

San Filippo

C.da Ciafone, 17/a

 63035 Offida (AP)

 Tel. +39 0736 889828

www.vinisanfilippo.it

 

Übernactungen:

Hotel Parco dei Principi

Lungomare De Gasperi, 90

63013 Grottammare (AP)
Tel.
+39 0735 735066

www.hotelparcodeiprincipi.it

 

Ristorante Il Picchio

(Tasting of Ciù Ciù and Costadoro wines)

Via Macelli
63035 Offida Ascoli Piceno
Tel. +39 0736 880254

 

La Canosa

C.da San Pietro, 6

Fraz. Castel di Croce – 63030 Rotella (AP)

Tel. + 39 0736372556

www.lacanosaagricola.it

 

Carassanese

Via Menocchia, 67

 63030  Carassai (AP)

Tel  +39 0734 930068

www.vinicolacarassanese.it/

 

Domodimonti

Contrada Menocchia, 212/A
63010 Montefiore dell'Aso (AP)
Tel. +39 0734 930 010

www.domodimonti.com

 

La Cantina dei Colli Ripani

C.da Tosciano, 28

 63038 Ripatransone (AP)

Tel. +39 0735 9505

www.colliripani.it

 

Tenuta Cocci Grifoni

C.da Messieri, 12

 63038 Ripatransone (AP)

Tel. +39 0735 90143

www.tenutacoccigrifoni.it

 

Le Caniette

C.da Canali, 23

 63038 Ripatransone (AP)

Tel. +39 0735 9200

www.lecaniette.it

 

Carminucci - Vinicola del Tesino

Via San Leonardo, 39
63013 Grottammare (AP)

Tel. +39 0735 735869

www.carminucci.com

 

Santa Liberata

via Nazionale, 194

 63900 Lido di Fermo (FM)

Tel. +39 0734 640100

www.vinisantaliberata.it

 

Collevite

Via Valle Cecchina, 9 - 63077 Monsampolo del Tronto (AP)

Tel. +39 0735 767050

www.collevite.com

 

Dinner mit allen Produzenten:

Villa Picena

Via Salaria, 66

63030 Colli del Tronto (AP)
Tel. +39 0736 892460

www.villapicena.it

 

Velenosi

Via dei Biancospini 11

 63061 Ascoli Piceno

Tel. + 39 0736 341218

www.velenosivini.com/

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drink009.jpg Viele Drinks!

In der Schweiz bieten die fünf «Drinks of the World»-Filialen in den Bahnhöfen von Zürich, Bern, Luzern, Basel und Winterthur über 500 verschiedene Biere, mehr als 200 Weine und über 300 Spirituosen an. Im Bild (v.l.): Inhaber Stefan und Susi Mueller.                                                       Foto: ROPO/MuA

 

Drinks of the World hat in der Schweiz mehrere Standorte

Die Nummer 1 in der Biervielfalt der Schweiz lanciert die «Bierbewertung»

 

Drinks of the World präsentiert neu eine «Bierbewertung» über die Homepage www.beerworld.ch. Hier kann man sein Lieblingsbier bewerten und die neuesten Biertrends verfolgen.

www.beerworld.ch

Laufend werden neue Getränke vorgestellt. «Kundinnen und Kunden können die individuelle Typisierung, Geruch, Geschmack, Trinkverhalten und Gesamteindruck kommentieren und bewerten. Daraus lassen sich neue Trends und Bier-Hitparaden ableiten, die zum Kennenlernen von verschiedenen Bieren anregen und das Geschmackserlebnis steigern», sagen die Inhaber von Drinks of the World, Stefan und Susi Müller, und fügen bei: «Durch dieses Bewertungsmodell erhalten insbesondere kleine Schweizer Brauereien, die immer beliebter werden und attraktive Bier- und Geschmacksvarianten anbieten, zusätzliche Chancen am Markt, wodurch die Innovationen im kleinen einheimischen Biermarkt gefördert und Arbeitsplätze gesichert werden.» Für die «Bierbewertung» zogen Susi und Stefan Müller den «Bierpapst», Martin Wartmann vom Brauhaus Sternen in Frauenfeld, Ex-Ittinger-Bier, bei.

Vielfalt und die einmalige Geschichte von «Drinks of the World»

Das Geschäftskonzept von «Drinks of the World» ist so vielseitig wie die Bier- und Weinvielfalt: Biere und Weine aus aller Welt soll die Kundschaft in einer modernen, übersichtlichen und sympathischen Atmosphäre kennen und schätzen lernen, dabei stehen die kompetenten und fachkundigen Mitarbeitenden beratend zur Seite und geben Tipps und Anregungen.

Stefan Müller erinnert sich: «Während meines Studiums an der University of Chapel Hill in North Carolina (USA), wurde mir klar, dass sich der Biermarkt in den USA im Umbruch befand. Sogenannte „Microbreweries“ schossen wie Pilze aus dem Boden. Kleinere Bars und Restaurants verkauften zum Teil lokal gebrautes Bier und an manchen Theken wurde sogar das eigene Bier ausgeschenkt. Die Qualität war durchaus beachtlich und die Vielfalt stieg stetig. Auch ausländische Biere erfreuten sich in den USA einer immer grösseren Beliebtheit.»

Wieso aber fand diese Trendwende auf dem Biermarkt statt?

Nachdem jahrelang der Preis im Vordergrund stand und eher die untere Arbeiterschicht, die sogenannten «blue collar workers», den Gerstensaft konsumierte, waren es auf einmal junge Leute aus der Mittelschicht und vor allem auch Frauen, die Bier tranken.

«Auslöser dieser Trendwende in den USA war unter anderem die Firma „Boston Beer Company“ mit ihrem Qualitätsprodukt „Samuel Adams“. Mit «Samuel Adams» kam Ende der 80-er Jahre ein Bier auf den Markt, welches qualitätsmässig allen anderen überlegen war. Schon bald gab es Nachahmer und das Rennen um die Vielfalt und die Qualität war eröffnet. «Vielfältiges Biertrinken» war also auf einmal «in» und dass sich dieser Trend auf die Schweiz übertragen wird, war offensichtlich», erinnert sich Stefan Müller, Geschäftsführer von «Drinks of the World».

Eine Idee, fünf Filialen, 60 Mitarbeitende

«Nach unserer Rückkehr in die Schweiz 1995, startete ich meine berufliche Laufbahn bei einer grossen amerikanischen Beratungsfirma und blieb dort bis 2005 tätig. Der Gedanke aber, Biere aus aller Welt zu verkaufen und die Vielfalt in der Schweiz zu fördern, blieb. So wurde die Firma «Drinks of the World» im Jahr 1996 mit der ersten Filiale im Hauptbahnhof Zürich gegründet», berichtet Stefan Müller. Weitere Filialen folgten, im Jahr 2002 im Bahnhof Bern, 2003 im Bahnhof Luzern, 2004 im Bahnhof Basel und 2010 im Bahnhof Winterthur.

«Das 60-köpfige Personal stellt eine bedeutungsvolle Interaktion zum Kunden her. Gemeinsam pflegen wir ein Menschenbild, welches den Mitarbeitenden Kreativität, Initiative und Selbstverantwortung zulässt. Wir fördern bewusst junge Leute auf allen Ebenen. Vorschläge zu Produkten und Verbesserungen werden entgegengenommen und wenn immer möglich realisiert. Der Führungsstil gegenüber den Mitarbeitenden beruht deshalb nicht auf starren Hierarchien, sondern eröffnet dem Einzelnen ein Optimum an persönlichem Handlungsspielraum. Die Entlöhnung ist bewusst deutlich über dem Branchendurchschnitt», erklärt Stefan Müller, Geschäftsführer von «Drinks of the World» nicht ohne Stolz.

Bier, Wein und Spirituosen sind Genussmittel und sollen im Mass und mit Vernunft konsumiert werden. Der Jugendschutz im Alkoholgeschäft ist für Stefan Müller wichtig: «Wir legen Wert darauf, dass vor allem Jugendliche einen gemässigten Umgang mit Alkohol praktizieren. Das gesetzliche Mindestalter hält unser Verkaufspersonal mit Ausweiskontrollen strikte ein.» Auch der Umweltschutz und somit die Abfallbewirtschaftung nehmen einen wichtigen Platz in den Filialen ein.

Über «Drinks of the World»

Innert fünfzehn Jahren hat das Zürcher Ehepaar Stefan und Susi Müller einen speziellen Akzent im Getränkeverkauf mit den «Drinks of the World»-Filialen an den Schweizer Bahnhöfen in Zürich, Bern, Luzern, Basel und Winterthur gesetzt. Das grösste Bier- und Weinparadies beschäftigt heute rund 60 Mitarbeitende. Neu wird eine «Bierbewertung» über www.beerworld.ch präsentiert. Über 500 Biere aus der Schweiz und der übrigen Welt, 200 nationale und internationale Weine sowie rund 300 Spirituosen-Marken begeistern die Kundschaft in den Verkaufsläden, die in ihrem modernen Auftritt ein farbenfrohes Einkaufserlebnis garantieren und eine sympathische Kundenberatung ermöglichen.

Mehr unter www.beerworld.ch


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Starker Franken hinterlässt deutliche Spuren in der

Ferienhotellerie

Von Januar bis Juni 2011 haben die Logiernächte in Schweizer Hotels und Kurbetrieben im Vergleich zur Vorjahresperiode um 0,2 Prozent abgenommen. Dank des Wachstums in den grossen Städten sowie der stabilen inländischen Nachfrage verlief der Rückgang moderat. Im Alpenraum dagegen hinterliess der starke Franken deutliche Spuren. Die ausserordentlichen Umstände an der Währungsfront erfordern deshalb ausserordentliche Massnahmen: hotelleriesuisse fordert eine maximale Ausschöpfung des geldpolitischen Instrumentariums der Schweizerischen Nationalbank zur Frankenabschwächung sowie wirksame Sofortmassnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Schweizer Hotellerie.

Mehr unter Homepage hotelleriesuisse

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Rebenkunde mit Marconi Giannantonio (r) bei Bolla.                         (c) Fotos: ROPO/MuA

Venetien Norditalien-Weintour 2011: Kulturonline.ch vertritt exklusiv die Schweiz

Lob für Weine von Bolla, Guido Berlucchi, Provenza Desenzano del Garda, Bellavista und Masi mit Serego Alighieri

Kulturonline.ch nahm exklusiv als Schweizer Gourmet-Vertretung mit einer achtköpfigen Weinjournalisten-Gruppe aus Irland, Rumänien, Australien, Tschechei, Polen, Spanien und den USA an der Norditalien-Weintour teil. Die sechs Weingüter Bolla, Guido Berlucchi, Provenza in Desenzano del Garda, Bellavista und Masi mit Serego Alighieri präsentierten ihre Köstlichkeiten und ernteten dabei grosse Anerkennung für Lagerung, Qualität und Präsentation.

www.bolla.it

www.berlucchi.it

www.provenzacantine.it

www.bellavistasrl.it

www.seregoalighieri.it

www.masi.it

Übernachtungstipps von Kulturonline:

www.relaisfranciacorta.it

www.albereta.it

www.seregoalighieri.it (Foresteria)

Essen: www.mongolfiera.it

 

Die Anreise von Zürich via Mailand nach Verona ist geschafft. Nur der Zug aus der Schweiz hatte Verspätung, und so verpassen wir den Schnellzug nach Verona. Wir geniessen die Fahrt mit dem Regionalzug (2 Std. mit Halt an fast allen Stationen!) durch die eindrückliche und frühlingshafte Landschaft. Allerdings werden wir uns bewusst, dass die Platzreservationen in Italien (Fr. 66.--!) in dieser Jahreszeit überflüssig sind. Wir finden genügend Platz: Unsere reservierten Plätze sind in einem Wagen gar nicht zu finden und bei der Rückfahrt haben sich die reservierten Plätze im Reisewagen konzentriert. Alle Fahrgäste, die reserviert haben, sitzen auf einem Haufen, derweil der übrige Wagonabteil leer ist. Wir verteilen uns … - so findet jeder Fahrgast genügend Platz für sich und seine Handtasche oder Rucksack.

Eine Fahrt durch die Hügel, hin zum Weingut Bolla

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Bolla als Werbeblickfang bei der Arena Verona.                                (c) Fotos: ROPO/MuA

Das Weingut Bolla (Villa Belvedere), welches auf die Gründung durch Abele Bolla im Jahr 1883 zurückgeht und sich in Calmasino (VR) befindet, ist die erste Station der Norditalien-Testtour 2011 der internationalen Journalistinnen und Journalisten. In der Schweiz ist dieses Weingut unter Kennern bekannt, auch ist Bolla bei den Aufführungen in der Arena von Verona an prominenter Stelle präsent. Eine Fläche von 120 ha bilden die Voraussetzungen für ein grosszügiges Angebot. Natürlich stehen hier der Bolla Amarone sowie Valpolicella im Mittelpunkt: Valpolicella mit Amarone versetzt, diese beiden Weinsorten verheiraten sich zum reichhaltigen Ripasso. Kaum sind wir in Calmasino angekommen, werden wir von der Geschäftsleitung ins Weingebiet gefahren. Marconi Giannantonio, der Verantwortliche von Bolla, begrüsst uns und schwärmt von seinen Reben und Produkten. Zahlreiche Produzenten liefern Trauben an Bolla, der Lebensstandard und die Weingüter dürfen sich sehen lassen: Modern, gepflegt und grosszügig im Ausbau! Der gute Anklang am Markt bringt Geld in die Kassen. Doch das Geld wird nicht in erster Linie gehortet, wir staunen über die vielschichtigen Innovationen. Jahr für Jahr kommen weitere Farmer hinzu, die weitere Traubenmengen anliefern und gut honoriert werden. Mutig wollen die Bolla-Experten Neues kreiieren. Sie sind alle gespannt auf die Reaktionen am Markt. Beim Weintasting beginnen wir mit dem Weisswein Soave Classico DOC aus 100% Garganega. 12,7 % Vol. sind anständig. Leicht würzig und geschmeidig im Abgang. Ideal für Pasta, Risotto, Kalbfleisch und Fisch vom Grill. Bereits folgt der erste Rotwein: Die zweite Weinflasche, welche geöffnet wird, geht auf das Ursprüngliche der Trauben Corvina und Corvinone mit 75% sowie 25% Rondinella zurück: Bolla Valpolicella Classico DOC 2010. Jung, angenehm im typischen Geschmack und mit 12,4% Vol.unbeschwert, so zeigt sich dieser edel Tropfen nach kurzer Zeit. Die Trauben wurden im September 2010 geerntet und unter optimalen Bedingungen, dann in Barrique-Fässern gelagert. Weiter geht es mit Bolla Le Poiane Valpolicella Ripasso Classico Superiore DOC 2009 und 2008: 14,2 % Vol. mit 70% Corvina und Corvinone sowie 30% Rondinella und weiteren Trauben. Die nächsten Weine gibt es zum Abendessen, welches im Weinkeller in gemütlicher Atmosphäre gegeben wird: Bolla Conegliano Valdobbiadene Prosecco Superiore (11% Vol.), Tufaie Soave Classico DOC 2010 (12,9% Vol.), Bolla Bardolino Classico DOC 2010 (12,2% Vol.), Le Origini Amarone della Valpolicella Classico DOC 2007 (16,2% Vol.). Höhepunkt ist der Recioto della Valpolicella Classico DOC 2006 (70% Corvina und Corvinone, 30 % Rondinella und weiter Traubensorten, 13,6% Vol). In der Bewertung der Journalisten-Gruppe schneiden die beiden letzten Flaschen gut ab.

Erfolgreicher Nachwuchs von Franco Ziliani bei Guido Berlucchi & Co.

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Önologe Arturo Ziliani freut sich an jeder Flasche Berlucchi 61 Franciacorta Satèn.  

Feiern ist angesagt: 1961 bis 2011 – ein verdientes Jubiläum bei Guido Berlucchi & Co.! Guido Berlucchi, er starb vor zehn Jahren, hat sich in den 60er Jahren mit seinem Freund Franco Ziliani zusammen getan und den “Bollicine”, ein sprudelnder Franciacorta, kreiiert. Unter den italienischen Produzenten hat sich das Unternehmen in den 50 Jahren einen bekannten Namen für “Creating a classic-method Sparkling” gemacht, wie sich Mitbesitzer und Önologe Arturo Ziliani pointiert äusserte. Inzwischen haben die Kinder von Franco Ziliani das Ruder übernommen: Arturo, ein Önologe, Paolo, als kaufmännischer Direktor, und Cristina, die Public Relationsfrau, halten das wertvolle Erbe sympathisch im Einklang. Es ist ein gesundes Weingut mit vielen Ambitionen und starken Visionen für die Zukunft. Heute werden rund 4,5 Millionen Flaschen Wein hergestellt, in erster Linie Spumante der Linie Cuvée Imperiale. Die Trauben stammen aus Oltrepo Pavese, aus Franciacorta und aus Trentino Südtirol. Ein Erlebnis ist der überdimensionale Weinkeller, der in einer Tiefe von 8 m liegt und über 16 Mio. Flaschen “sein zu Hause nennt”. Bedient wird das Weingut durch eine Fläche von 520 ha, davon ist das Unternehmen Guido Berlucchi im Besitz von 85 ha. In erster Linie werden Chardonnay zu 80 Prozent und Pinot Nero zu 20 Prozent von Zulieferen gepflegt. Der Betrieb ist sehr modern eingerichtet, nichts wird dem Zufall überlassen, das Labor hat alles unter Kontrolle. Auch verfügt das Unternehmen über die grösste Weinpresse in Italien. Ab dem 10. August herrscht hier jeweils Hochbetrieb. Wir testen Guido Berlucchi Cuvée Imperiale Brut, dann Berlucchi 61 Franciacorta Satèn. Wunderbar, es sprickelt und riecht erfrischend gut. Ideal im Preis-/Leistungsverhältnis bei 18 Euro. Der Gastrotrend gibt den Produzenten ein feines Gefühl, die Auslieferung erfolgt nur an ausgewählte Bars und Restraurant. In der Schweiz sind zwei Importeure im Einsatz, einer für das Tessin und der andere für Zürich und die weitere Region. Dann lernen wir den seriösen Berlucchi Cellarius 2006 (Chardonnay 80%, Pinot Nero 20%) kennen, der Preis liegt bei 25 Euro im Handel mit 30 000 Flaschen. “Ein frischer, fruchtiger, lange und prickelnder Abgang, ich mag das sehr”, sagt Arturo Ziliani selbstkritisch. Die nächste Flasche trägt den Namen Franciacorta Pallazzo Lana Extrême 2005. Der Preis schwankt zwischen 35 bis 40 Euro. Uns erscheint diese Flasche blumig, beschwingt und zart im Geschmack. “Nicht immer kann diese Qualität gewährleistet werden, manchmal gibt es viele Flaschen, dann muss man ganz auf die Auslieferung verzichten”, erklärt Önologe Arturo Ziliani. Zum Mittagessen wird der erfrischende und fruchtige Berlucchi 61 Rosé serviert.

Köstlicher Ausflug zu Provenza in Desenzano del Garda

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Gepflegt. Eine Auswahl von köstlichen Weinen von Azienda Agricola Provenza. 

Zwei Weinflaschen-Kataloge widerspiegeln die attraktiven zwei Marktschienen von Azienda Agricola Provenza: Einmal ist es die Exclusive Line, als zweite Version die Top Linie. Azienda Agricola Provenza in Desenzano del Garda konnte sich in den letzten zehn Jahren enorm entwickeln. Die beteiligten Weinbauern haben investiert und auch Innovationen zu gelassen. Seither ist das Weingute mit einer Gesamtfläche von 120 ha gewachsen; und im Handel und Verbrauch sind zudem die jüngeren Leute auf diese Weine aufmerksam geworden. 1,2 bis 1,3 Mio. Flaschen decken die Nachfrage ab. Dominiert wird das Weinangebot durch den Weisswein Lugana. Interessant ist die Lage, durch Verschiebungen liegt diese Gegend unter dem Seespiegel; manche Felder sind in natürlicher Art wellenförmig angelegt. Die Bearbeitung der Rebenfelder wirkt denn auch für die Mitarbeitenden im Feld echt dynamisch. Die mineralisierte Erde, im mediteranen Klima, ist widerstandsfähig und kraftvoll, nicht zu letzt gedeihen die Trauben mit einer härteren Haut optimal. Gegründet wurde das Unternehmen Azienda Agricola Provenza im Jahr 1967 von Walter Contato. Mit Engagement gehen die Kinder Fabio und Patrizia Contato seit dem Tod ihres Vaters (1967) ans Werk. Wir werden von Constantino Gabardi, seines Zeichens Brand Manager, willkommen geheissen. Gemeinsam besuchen wir die Reben hinter dem Gebäude. Weiter gehts in den Weinkeller und zur Abfüllanlage. Als erste Flasche öffnen wir Lugana DOC Spumante Brut Ca’ Maiöl Methodo Classico (12,5% Vol.), von dem 14 000 Flaschen auf den Markt gehen. “Fruchtig, beschwingt, leicht im Abgang”, so wird dieser Tropfen gerne von Constantino Gabardi umschrieben. Die zweite Linie, hier gehen die Flaschen mit der Traube Trebbiano di Lugana auch in den Supermarkt, werden von Lugana DOC Prestige (12,5% Vol.) angeführt. Im Duft wirkt dieser Wein noch fruchtiger als die vorherige Flasche. Ein süffiger Wein mit Mandel- und Apfelgeschmack. Der Rotwein Garda DOC Classico Rosso Negresco Vigneti Storici (13,5% Vol.) - mit 100 000 Flaschen - wird von den Traubensorgten Groppello, Sangiovese Barbera und Marzemino feinfühlig getragen. Garda DOC Classico Rosso Selezione Fabio Contato (14%) hat würzige Tiefe, ist streng-elegant und gefällig. Die zweijährige Lagerung in französischen Barriquefässern gibt die entsprechende Note. Überrascht werden wir von der Flasche Lugana DOC Molin Vigneti Storici (13% Vol.), zuerst süsslich, dann “grapefrutig” und somit leicht säuerlich, mundet dieser Tropfen köstlich. In seiner Gestalt erinnert er an Chardonnay, das Aroma bleibt gemütlich im Mund. Irgendwie werden die Geniessenden Schluck um Schluck verführt. Der Jahrgang 2006 von Lugana DOC Selezione Fabio Contato (13,5% Vol.) brachte sogar die Auszeichnung “Drei Gläser” von Gambero Rosso, da muss sich der Jahrgang 2008 noch etwas gedulden. Das weitere Produktangebot umfasst zudem einzigartig-feine Dessertweine Sol Doré, Grappa di Lugana und Olio Extravergine die Oliva Garda DOP. Wir sind vom Angebot begeistert. Ein Abendessen mit weiteren Weinen aus dem breiten Sortiment rundet diesen eindrücklichen Tag ab.

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Im Weinkeller von Bellavista lagern ausgezeichnete Weine.         (c) Fotos: ROPO/MuA

Bellavista - mehr als nur schöne Aussichten …

… verspricht dieses Weingut. Bellavista an der Via Bellavista, 5 in Erbusco gelegen, besticht durch seine grosse und gepflegte Anlage. “Creating a classic-method Sparkling” ist angekündigt – oder der Zauber von Chardonnay und Pinot Nero; wir werden nicht enttäuscht. Schon allein die geografische Lage, 300 m über Meer, ist wunderbar für die Chardonnay- und Pinot Nero-Trauben, der angenehme Wind streichelt die Trauben zu besten Werten. Auf diesem renommierten Gut produziert Kellermeister Mattia Vezzola Franciacorta als Brut, Satèn, Pas Operé und Rosé in Topqualität. Ein junges Team im Altersdurchschnitt von 30 Jahren steht ihm zur Seite. Diese Crew bietet Gewähr für eine längerfristige positive Entwicklung. Auf 180 ha werden rund 1,3 Mio. Flaschen hergestellt. Die charmante Public Manager Valentina Farolfi führt uns durch die Anlage, allein der grosse Weinkeller, wo die Flaschen von Hand gedreht werden, beeindruckt durch seine Wege und Seitengänge. 5 Mio. Flaschen lagern hier im Wert von 7,5 Mio. Euro! Plötzlich kommt Bewegung in die Gruppe: Mattia Vezzola beehrt uns. Wir geniessen zum Anfang einen “frauenfreundlichen” und cremig-feinen Franciacorta Satèn, 100% Chardonnay. Die “frauenfreundlichen” Bezeichnung stammt von Mattia Vezzola, er meint damit, dass Bellavista auf die Bedürfnisse aller Kunden eingeht. “Die Zeit und die Trauben sind unsere Freunde. Wir sind beglückt mit dieser wunderschönen Natur. Die Trauben sagen uns so viel, sie verlangen einfach Respekt, danach geben sie uns ihr süsses Geschenk”, meint Vezzola in leisen Worten. Bellavista Gran Cuvée Pas Operé 2005 – aus 20-jährigen Reben, so heisst die nächste Flasche, die traditionell fruchtig und spritzig ist, 62% stammen von Chardonnay und 38% von Pinot Nero. Weiter geht es mit Bellavista Franciacorta Gran Cuvée Brut 2006, der während sieben Monaten in kleinen Eichenfässern gelagert wurde und über 72% Chardonnay und 28% Pinot Nero verfügen. Köstlich und erfrischend. Ideale Temperatur zum Servieren liegt bei 6 Grad Celsius. Die Preise finden sich zwischen 30 und 100 Euro. Das Finale vor dem Mittagessen zelebriert Mattia Vezzola mit einem Bellavista Franciacorta Gran Cuvée Rosé Brut 2006 mit 52% Chardonnay und 48% Pinot Nero sowie mit Bellavista Franciacorta Vittorio Moretti 2004. Die “Nobel Bubbles” tragen hier den Namen des energiegeladenen Besitzers. Vittorio Moretti setzt sich seit Jahrzehnten für Qualität und Tradition ein. Die Region Franciacorta liegt ihm am Herzen. Und haben Sie gewusst: In einer Flasche Bellavista Brut befinden sich rund 13 Mio. Blasen, beim Öffnen gehen 10% davon und beim Einschenken nochmals 30% der Blasen verloren.

Masi – Serego Alighieri, Weine mit “danteschen Poesie”

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Für viele Weintrinker heisst Masi Amarone und wenn Amarone, dann Masi.

Der Name verpflichtet: Spitzenweine bis zu Weinen für den täglichen Genuss. Masi - Serego Alighieri, eine sich bewährte “Hochzeit” von 1973, hält die Qualität – in zukunftsträchtiger Kooperation mit den Universitäten Mailand und Verona – auf allen Ebenen. Wohl kein anderes Weingut in Italien geniesst so einen grossartigen Ruf: Die Familie Boscaini ist für die bedeutendsten Güter in Venetien besorgt. Masi – Serego Alighieri hat mit dieser Produktionsreihe eine neue Klasse geschaffen, die sich sehen beziehungsweise in bester Ambiance trinken lassen darf. Eindeutig ist Masi mit dem legendären Amarone Mazzano, Amarone Campolongo die Torbe und Recioto Mezzanella verbunden. Neben den Raritäten wie Osar von der seltenen Oseleta-Traube – aus dem Weingut in Argentinien! – und Weine vom historischen Weingut Pieralvise Serègo Alighieris lassen Valpolicella, Amarone und Recioto Classico von sich hören. Speziell und köstlich. Die eher hohen Preise sind durch die Qualität und Aufwendungen berechtigt.

Mit einer kultur-historischen Führung auf Dantes Spuren durch Verona landen wir bei der Trattoria Pescheria I Masenini S.R.L., wo wir vom Masi-Präsidenten Dr. Sandro Boscaini begrüsst werden. Genüsslich stimmen wir uns auf die folgenden zwei Tage bei Masi und Serego Alighieri ein. Tochter Massimilla Di Serego Alighieri, sie bestimmt die 21. Generation aus der Linie nach Dante Alighieri, und Vater Pieralvise Di Serego Alighieri begleiten uns durch das Familiengelände Casal dei Ronchi von Serego Alighieri, Via Monteleone, 26, in Gargagnago di Valpolicella (VR). Unser Tasting mit Raffaele Boscaini, Technischer Koordinator der Masi-Gruppe, wird durch Serego Alighieri Possessioni Bianco 2010 (Garganega 75%, Sauvignon Blanc 25%, 12,5%) erfrischend lanciert. Weitere Weine, die wir testen waren Serego Alighieri Possessioni Rosso 2009 (Corvina, Serego Alighieri Molinara 84%, Sangiovese 16%, lagerten in 600 Liter Tanks, hauptsächlich in Kirschbaumholz, 13% Vol., dementsprechend ist auch der Geschmack kirschig), Serego Alighieri Poderi del Bello Ovile 2008 (Toscana Rotwein; Sangiovese 80%, Canaiolo 15%, Ciliegiolo 5%; 13% Vol.). Auch der Serego Alighieri Valpolicella dell’Anniversario Classico Superiore DOC 2007 (1353 – 2003 = 650 Jahre Familie Serego Alighieri in Valpolicella; 14%) faszinierte durch seinen Stil, sein elegantes Aroma und die dunkelrote Tiefe. Für diesen Wein wurden die besten Trauben Corvina, Rondinella und Molinara verwendet, dies hat sich in der herrlichen Qualität ausgezeichnen. Eine weitere Geschmacksteigerung erfahren wir in den folgenden Tropfen: Serego Alighieri Vaio Armaron 2005 (die Familie nennt sie “Big sexy Boys”, 3 Jahre Fasslagerung und vier Monate in Kirschholzfässern lassen einen traditionellen Armarone Classico mit einem Hauch von Süssigkeit entstehen; verführerisch mit 15% Vol.). Der Serego Alighieri Vaio Armaron 1995! (15% Vol.). Der Marktanteil: 1. Kanada, 2. Skandinavien und 3. Deutschland. Der Schweizer Markt variiert zwischen 4 bis 6%.

Dessertwein Serego Alighieri und Geschichte

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Massimilla Di Serego Alighieri führt die 21. Generation nach Dante Alighieri an.

Als Dessertwein kann Serego Alighieri Casal dei Ronchi Recioto Della Valpolicella Classico DOC 2007 empfohlen werden (geschmacklich erinnert er an die Kombination von Erdbeeren und bitterer Schokolade; 14% Vol.). Frucht, Geschmack, Abgang und Qualität sind einwandfrei und werden allseits gelobt. Die spannende Familiengeschichte trägt ihren Teil zum Genuss und zur Freude beim Weintrinken bei. Übrigens, die älteste vorgefundene Weinflasche aus dem Familienbesitz trägt Jahrgang 1762. Dante Alighieri (lesen Sie einmal das mehrseitige Standardwerk “Göttliche Komödie”!) verbrachte in Verona einige Jahre seines Exils. Sein Sohn Pietro der bezaubert war von der Schönheit der Stadt Verona und ihrer ländlichen Umgebung, beschloss zu bleiben und erwar im Jahr 1353 den Besitz Casal dei Ronchi in Gargagnago, im Herzen des historischen Valpolicella-Gebietes. Haus und Ländereien sind auch heute, nach 21 Generationen, noch im Besitz der Grafen Serego Alighieri, der direkten Nachfahren des Dichters. Heute besteht die Villa inmitten der Weinberge des Valpolicella fort – zusammen mit der traditionellen Aktivität eines grossen und florierenden Weinbaubetriebs und der angeschlossenen Foresteria, einem renovierten Gasthof. Wer hier übernachten will, dem ist eine frühzeitige Reservation empfohlen.

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«Dante» von Kurt Leonhard (rororo)

Kulturonline-Buchtipp zum Thema Dante: Im rororo-Verlag ist die Biografie von Dante erschienen. Kurt Leonhard zeichnet auf über 180 Seiten das Leben dieser eindrücklichen Persönlichkeit nach. Selbstzeugnisse und zahlreiche Bilddokumente ergänzen das Werk. Mehr unter www.rororo.de

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Mit dem Serego Alighieri Weingut ist eine “amaronelastige” und friedliche Geschichte mit Datum 25. April 1945 im Zweiten Weltkrieg verbunden. Damals war diese Gegend von der deutschen Armee besetzt, die hatte zum Kriegsende den Auftrag alles zu zerstören. Der Grossvater lud, nach dem er davon hörte, sofort die Führungskräfte unter Vorwand zum Festessen mit Amarone ein. Während die Offiziere angetrunken waren, warfen die herbeigeeilten Farmer aus der Umgebung sofort Waffen und Munition in den kleinen Fluss, der hinter dem Casal dei Ronchi-Gut vorbeiführt. So konnte geschickt der finalen Zerstörung Einhalt geboten werden. Noch heute wird mit einer Messe, einem Freudenfest und Amarone-Genuss an diese Episode gedacht.

Das Finale der eindrücklichen Pressereise findet in der Küche statt. Der berühmte 5-Sterne-Hotel-Koch Andrea Messini führt uns in die Kunst des Pasta-Machens ein. Unterstützt wird er dabei von seiner aufmerksamen Frau Lara, die uns mit weiteren Weinen bedient. Ein gemeinsames Abendessen zum Abschied macht diese mehrtägige Reise für alle Beteiligten unvergesslich.

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Internationale Journalisten-Gruppe in der Pasta-Küche mit Andrea und Lara Messini (m).

Verona - alles über Wikipedia 

Dante über Wikipedia

Wein-Buchempfehlungen von Hallwag

Reiseführer-Hinweis

Link zu Spitzenkoch Andrea Messini (und Lara), Atelier del Gusto, Torri del Benaco (VR).

Link zu Geschichte, Kultur und Personen
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Top-Weine aus Italien:

Das Picenos Consorzio Vini in der Schweiz

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Die Repräsentanten der Weingüter aus der Region Marken in Einheit zum Erfolg. (c) Foto: ROPO/MuA

Am 4. Mai 2011 präsentierten sich die drei DOC aus den Marken, Rosso Piceno, Falerio dei Colli Ascolani sowie Offida, vertreten durch das Picenos Consorzio Vini, im Restaurant Carlton in Zürich den Schweizer Medien und der interes-sierten Öffentlichkeit. Die Schweiz wurde als erste Etappe zur weltweiten Lancierung der Piceno-Weine ausgewählt und fand ein sehr positives Echo unter den Weinkennerinnen und Weinkennern.

Consorzio dei Vini Piceni vor neun Jahren gegründet 

Das Consorzio dei Vini Piceni wurde im Jahr 2002 gegründet, um den Einsatz einer Gruppe von engagierten Winzern zu unterstützen, die in den letzten Jahren vor allem mit Weinen aus autochthonen, sprich alteingesessenen, Rebsorten bedeutende Erfolge feiern konnten. Das Consorzio dei Vini Piceni setzt sich heute aus 38 Mitgliedern zusammen, die 2010/2011 insgesamt 120’000 Hektoliter DOC-Wein produzieren. Das Consorzio dei Vini Piceni sieht seine Hauptaufgabe nicht nur in der Erfüllung seiner Mission, die DOCs seines Territoriums im In- und Ausland zu schützen, zu fördern und bekanntzumachen, vor allem will es auch die Konsumenten informieren und für seine Weine sensibilisieren. «Eine Qualitätsproduktion hat nur eine Zukunft dank gut informierten Konsumenten», sagten die Verantwortlichen.

Gute Noten für die 17 Weinbauern und ihre besten Tropfen

Folgende Weinbaubetriebe offerierten in Zürich ihre Weine und verzeichneten einen grossen Anklang: Cantina Colli Ripani, Cantina Offida, Carassanese, Carminucci, Cherri, Ciù Ciù, Collevite, La Canosa, Az. Agr. Biologica La Fontursia, Le Caniette, Maria Pia Castelli, Santa Liberata, Tenuta Cocci Grifoni, Tenuta de Angelis, Velenosi, Villa Grifoni und Vini Costadoro.

Ein Stier als Marke von Marken

Die vom Consorzio gewählte Marke zeigt symbolisch den Stier der Rinderrasse der Marken. Es ist ein Symbol, welches die Region und ihr Territorium bestens repräsentiert. Diese einheimische Rinderrasse begründete zusammen mit dem Schwein den Reichtum des Halbpachtsystems. Das Rind produzierte einerseits Dünger, wurde aber auch bei der Bodenbearbeitung im Rebberge, bei der Weinlese und beim Drehen der Weinpressen eingesetzt. So symbolisiert es aufs schönste die Kontinuität der Produkte, die das Erbe jener Landwirtschaft sind.

www.picenos.com


Weitere Informationen unter Link
www.picenos.com/de/
 

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Ferien und Wochenendfreuden in der Schweiz (Archiv)

Kulturonline besucht ausgewählte und aussergewöhnliche Schweizer Hotels

Lebensfreude und Genuss im Strandhotel Belvédère in Spiez

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Historisch und ein Erlebnis: Das traumhaft gelegene Strandhotel Belvédère in Spiez.

                                                                                                     (c) Fotos: Pressebüro ROPO/MuA

ine Insel im Alltag! Das historische Strandhotel Belvédère in Spiez hat Geschichte geschrieben … - und schreibt weiterhin an neuen Episoden. 1954 logierte hier im 3. Stock die deutschen Fussball-Weltmeister von Trainer Sepp Herberger (Zimmer 301!). Dank einem genialen Konzept, welches im Hotel bei Spaziergängen im Garten entstand und mit den Spielenden laufend abgesprochen wurde, gelang ihnen der 3:2-Sieg gegen Ungarn im Wankdorf-Stadion in Bern und somit «Das Wunder von Bern»! Heute ist das Strandhotel Belvédère nicht nur ein Treffpunkt für Fussballmannschaften und –fans, auch das exquisite Essen, die aufmerksame Gastronomie und die erholsamen «Bel-Well»-Ferien haben sich bei Insidern herumgesprochen. Für die Zukunft sind weitere Investitionen und Renovationen geplant.

info@belvedere-spiez.ch

www.belvedere-spiez.ch

Im Zeichen der Tradition und Gastfreundschaft – und dies seit 1908! Eigentümer Peter Hauenstein sowie Gastgeber und Direktor Markus Schneider stehen mit ihren Mitarbeitenden für einen prompten und liebenswürdigen Service und hohe Qualität im 4-Stern-Hotelsegment.

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«Das Wunder von Bern». Die deutschen Fussball-Weltmeister 1954 logierten im Strandhotel Bel-

védère in Spiez im Berner Oberland.

Eine wechselvolle und schöne Geschichte

«Es ist eine wechselvolle Geschichte, die eng mit Spiez, dem Berner Oberland und seiner Entdeckung als Ferienregion verbunden ist. Und natürlich finden auch die grossen Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts in der Historie des Hauses einen Widerhall, denn kaum eine Branche ist ein besserer Seismograph für die Wechselfälle der „Grossen Geschichte“ als die Hotellerie», berichten Peter Hauenstein und Markus Schneider im Jubiläums-Werk «Belvédère – 100 Jahre, das Haus mit der persönlichen Note» und fügen bei «Das Strandhotel Belvédère hat wie nur wenige Hotels in der Schweiz die Zeitläufe glücklich überstanden. Was wir aus der Geschichte des Hauses lernen können, ist dies: Dass es zusammen mit der Traditionspflege wichtig ist, Komfort und Lebensart zeitgemäss zu interpretieren, um den Gästen ein echtes „zweites Zuhause“ am Thunersee bieten zu können. Auf diese Weise ist der „Blick zurück“ für uns mit der Vision verbunden, im Strandhotel Belvédère Tradition und Innovation gekonnt miteinander zu verbinden. Für uns ist es eine Ehre, die Gäste in einem Haus wie dem Belvédère begrüssen zu dürfen – im Zeichen von Geschichte und Tradition echter Gastfreundschaft».

Kulturonline testete Strandhotel Belvédère

Umsichtig, freundlich und hilfsbereit werden wir im Strandhotel Belvédère in Spiez empfangen. Das Auto haben wir auf dem hoteleigenen Parkplatz bequem abgestellt. Nach einem Begrüssungskaffee und einem feinen Mittagessen durften wir die Suite mit Türnummer 106 beziehen. Wohnzimmer mit Terrasse, ein fantastischer Blick zum Spiezer Hafen und Schloss, ein grosses und helles Badzimmer sowie das Schlafzimmer begeisterten auf Anhieb. Auch die Matrazen waren super, dies können wir bei unseren Berichterstattungen leider nicht immer schreiben, aber hier stimmt es wirklich. Wir haben wunderbar in ruhiger Umgebung friedlich geschlafen und gut geträumt.

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Die Suite mit Türnummer 106: Ein Blick ins Wohnzimmer. Links an der Wand befindet sich das

TV-Gerät.

Die Hotel-Empfehlung von Kulturonline:

Strandhotel Belvédère
Schachenstrasse 39
3700 Spiez BE

Telefon +41 (0) 33 655 66 66

info@belvedere-spiez.ch

www.belvedere-spiez.ch

In diesem wunderschön gelegenen Hotel logierte während der legendären Fussball Weltmeisterschaft 1954 die deutsche Fussball-Nationalmannschaft von Trainer Sepp Herberger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954

http://de.fifa.com/worldcup/archive/edition=9/index.html
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Neuer Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe:
«Gut für alle!»

Die sechs Sozialpartner im Schweizer Gastgewerbe haben nach zwei Jahre dauernden Verhandlungen einen Durchbruch erzielt: Sämtliche Organisationen haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag zugestimmt. Er setzt einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung und er schafft klare Regeln und damit Sicherheit für Personal sowie Arbeitgeber. Der neue Gesamtarbeitsvertrag setzt ein positives Zeichen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld und bedeutet einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Qualität im Schweizer Gastgewerbe dank erhöhter Professionalität.

Links der beteiligten Sozialpartner:

www.gastrosuisse.ch

www.hotelleriesuisse.ch

www.swisscatering.ch

www.hotelgastrounion.ch

www.syna.ch

www.unia.ch

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Kulturonline-Archiv

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Teamwork. Unter Küchenchef Gerd Reber werden die Teller stilvoll dekoriert. Wenn die Bilder ange-

klickt werden, landen Sie auf der Homepage vom Waldhotel National Arosa.         (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Ferien- und Gourmetspass im Waldhotel National in Arosa

Lernen mit Erholung verbinden - die köstlichen Gourmet-Events im legendären Waldhotel National in Arosa lassen die herrlichen Ferientage auf einem speziellen und lehrreichen Level geniessen. Beim jüngsten Anlass stand das Motto «Harmonie von Käse und Wein» mit Maître Fromager Rolf Beeler aus Nesselnbach im Mittelpunkt der vielseitigen Koch- und Fachkunde. Unter der Regie von Küchenchef Gerd Reber wurden die zahlreichen nationalen und internationalen Gäste mit einem wunderbaren Sechs-Gang-Menü sowie dazu passend fünf ausgewählten Weinen aus
dem Bündnerland und aus Österreich verwöhnt. Das Konzept der exklusiven Gourmet-Events von Direktor Steffen Volk hat auch diesmal alle Erwartungen erfüllt.

4 volk 507 Direktor Steffen Volk.

www.waldhotel.ch

info@waldhotel.ch

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Archiv:

Weltweit geschätzte Schweizer Mövenpick-Gastfreund-schaft

Die Mövenpick Hotels und Resorts haben sich seit der Gründung im Jahr 1973 zu einem angesehenen Premium Hotel-Management-Unternehmen entwickelt und gehören heute zu den 50 führenden internationalen Hotelgruppen. Mit
über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in den Kernmärkten Europa, Afrika, Naher und Mittlerer Osten sowie Asien hat sich das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln klar im gehobenen Hotelsegment positioniert und beschäftigt 12'000 Mitarbeiter. In den Geschäfts-, Airport- und City-Hotels sowie den Ferien-Resorts werden Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Präzision bewusst gelebt, damit sich die jährlich fast sechs Millionen Gäste in den Mövenpick Hotels und Resorts bestens aufgehoben fühlen.

www.moevenpick.com

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Jean Gabriel Pérès und Andreas Mattmüller (3. und 4. von links) freuen sich über den Erfolg von Mövenpick Hotels und Resorts. Das Spitzenkader der Mövenpick Hotels & Resorts informierte Kulturonline über die Zukunftsperspektiven in der weltweiten Hotelbranche und über ihre Neueröffnungen. (c) Foto: ROPO/MuA

Airport- und City-Hotels: Die perfekte Geschäftsumgebung Ziel der Mövenpick Airport- und City-Hotels ist es, die hohen Ansprüche der Geschäftsreisenden bei jedem Aufenthalt zu übertreffen. Diese Hotels zeichnen sich durch eine moderne Infrastruktur, einwandfreie Serviceleistungen und optimale Standorte in Stadtzentren, bei Flughäfen oder in unmittelbarer Nähe zu Messegeländen aus. Zu den Annehmlichkeiten gehören u. a. kabelloser Internet-Zugang in allen öffentlichen Bereichen der Hotels oder zeitgemäss ausgestattete Business-Zentren. Das eigene Qualitätsprogramm „Mövenpick Meet & Dine“, das in sämtlichen Mövenpick Hotels weltweit angeboten wird, steht für professionelles Event-Management mit hoher Kompetenz und Fachwissen. Unter diesem Gütesiegel werden ideale Bedingungen für erfolgreiche Sitzungen, Bankette und Anlässe aller Art geschaffen, gepaart mit erstklassigem Service und einem vielseitigen kulinarischen Angebot. Für sportliche Aktivitäten und Entspannung stehen zudem Wellness- und Fitness-Einrichtungen zur Verfügung.

Die pure Entspannung: Freizeit und Unterhaltung in den Resorts
Die Mövenpick Resorts befinden sich an äusserst attraktiven Tourismus-destinationen direkt am Meer oder in der Nähe von einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Hier wird ein umfassendes Angebot an Freizeit- und Sportaktivitäten grossgeschrieben: Exklusive Spa- und Wellness-Anlagen, Spielkasinos, Golf-Plätze, Tauchzentren, Surf-Schulen sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten sorgen für das Wohl der Ferienreisenden, ob Abenteuerlustige oder Ruhesuchende. Ebenfalls zum Portfolio der Resorts gehören die Mövenpick Luxus-Kreuzer, die auf ägyptischen Gewässern unterwegs sind. Auch den jüngsten Gästen wird in den Mövenpick Hotels und Resorts mit beliebten Mahlzeiten, Kinder-Clubs oder Babysitter-Service ganz besondere Aufmerksamkeit zuteil.

Das perfekte Rezept: Frisch, gesund, kreativ und geschmackvoll
Die Mövenpick Gastronomie geniesst aufgrund jahrzehntelanger Tradition und Erfahrung sowie dank ihrem umfassenden Weinangebot einen ausgezeichneten Ruf. Insbesondere in den Mövenpick Hotels und Resorts werden die Gäste nach allen Regeln der Kunst mit feinsten Zutaten und kreativen Rezepten kulinarisch verwöhnt. Der Mix aus legendären Mövenpick Klassikern und typischen Schweizer Spezialitäten, authentischen regionalen Köstlichkeiten, Spezialitäten- und trendigen Themen-Restaurants bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes. Mit neuen Lifestyle-Kreationen werden laufend neue Trends gesetzt. Äusserst beliebt sind die reichhaltigen Frühstücksbuffets und Brunches, die weltweit auf demselben hohen Niveau angeboten werden. Show-Küchen und Front
Cooking lassen die Gäste an der Zubereitung der Speisen teilhaben und erlauben den Einblick hinter die Kulissen.
Dank „Mövenpick Catering“ erlebt man die Gastfreundschaft mit erstklassigen Delikatessen und ausgezeichnetem Service auch ausserhalb der Hotels und Resorts.

An die Umgebung angepasste Architektur und zeitgemässes Design
Architektur, Ausstattung und Ambiente der Mövenpick Hotels und Resorts bewegen sich auf erstklassigem Niveau und unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb. Renommierte Designer und Architekten mit internationalem Hintergrund kreieren abwechslungsreiche Baukunst und spannende Innen-einrichtungen, die sich den lokalen Gegebenheiten und
der Umgebung anpassen. Einen ganz besonderen Ruf schuf sich die Hotelgruppe in Berlin und Hamburg mit der Realisierung von neuen Hotels in historischen Gebäuden.

Die Mitarbeiter als Erfolgsformel
Motivierte und hervorragend ausgebildete Mitarbeiter bilden das grösste Kapital und garantieren erstklassigen Service mit persönlichem Touch. Den Mitarbeitern auf allen Ebenen werden gezielt auf ihre Stärken bezogen interne Schulungsprogramme und Weiterbildungen sowie individuelle Aufstiegs-Chancen geboten. Mit dem Talentbetreuungs- und Nachfolgeregelungs-Programm werden die Begabungen der Mitarbeiter frühzeitig erkannt und gefördert: strategische Management-Positionen sollen möglichst mit eigens ausgebildeten Mitarbeitern besetzt werden. Zum allgemeinen Wohlbefinden der Mitarbeiter tragen zudem flache Hierarchien und eine transparente
Kommunikation bei. Ziel ist es in den kommenden Jahren zum bevorzugten Arbeitgeber in der Hotellerie zu avancieren.

Kundenzufriedenheit durch höchste Qualitätsstandards
Mit regelmässigen Kontrollen und professionellen Analysen in Zusammen-arbeit mit internationalen Spezialisten sowie ständiger Marktforschung wird täglich daran gearbeitet, die Qualitätsstandards zu verbessern und die Wünsche der Gäste zu erkennen. Die sorgfältige Auswertung von Gästefragebogen, ein Kundenzufriedenheits-Programm sowie Testkäufer bilden die Basis, um diese Ziele zu erreichen und höchste Qualität in sämtlichen Bereichen zu garantieren.

Nachhaltiges Wachstum mit Fokus auf Qualität
Ein solides und gesundes finanzielles Fundament sowie ausgezeichnete Verhältnisse zu zahlreichen Hotelbesitzern bilden die Grundlage für ein kontinuierliches internationales Wachstum, das grösstenteils auf der Basis von Management-Vereinbarungen erfolgt. Mit einer organischen Expansionspolitik von bis zu zehn Hotels pro Jahr wird sich Mövenpick Hotels und Resorts weltweit noch stärker als Premium-Hotelkette positionieren und das Portfolio bis ins Jahr 2010 auf mindestens 100 Hotels erweitern. Zudem werden bestehende Hotels laufend gezielt und bedürfnisgerecht ausgebaut und qualitativ erweitert, um überall dieselben Standards zu garantieren.

Fakten rund um Mövenpick Hotels & Resorts
Mövenpick Hotels & Resorts, ein Hotel-Management-Unternehmen mit über 12'000 Mitarbeitern, ist mit über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in 26 Ländern in den Kernmärkten Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika und Asien vertreten. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln expandiert laufend und
plant, ihr Portfolio bis ins Jahr 2010 auf 100 Hotels zu erweitern. Mit zwei Hoteltypen, den Geschäfts- und Konferenzhotels sowie den Ferien-Resorts hat sich Mövenpick Hotels & Resorts klar im gehobenen Segment positioniert. Die Hotelgruppe steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note und ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7 %) sowie der Kingdom-Gruppe (33,3 %).

www.moevenpick.com