- Test - Varia
Gastronomie, Essen & Getränke / Hotel-News
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Rebenglanz!Weinregion
Ascoli Piceno erwartet eine grossartige Ernte
Marken beeindruckt
durch köstliche Weine und stellt sich der Konkurrenz
Im Reich von
Montepulciano, Passerina und Sangiovese: In dem Consorzio Vini Picenos haben
sich zahlreiche Weinproduzenten zusammen geschlossen, um ihre
ausgezeichneten Produkte gezielter auf dem nationalen und internationalen
Markt zu positionieren. Sie haben allen Grund dazu, denn ihre Weiss- und
Rotweine sowie die Spumante-Linien munden hervorragend, zumal auch der
Jahrgang 2011 feine, ausgereifte Flaschen garantiert. Seit Tagen läuft die
Ernte auf Hochtouren. In den Weinbewertungen, so unter anderem bei Gambero
Rosso oder Parker gewinnen die Köstlichkeiten rund um Ascoli Piceno an
Boden, davon konnte sich Kulturonline zusammen mit fünf weiteren
Medienvertretern und Händlern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen
und der Schweiz überzeugen. Unsere exklusiven Reisetipps: Aus der Schweiz
fliegt SWISS regelmässig nach Rom (in nur 65 Minuten!). In Rom testeten wir
von Holidaycheck.ch das Hotel Taormina (171 Euro für 3 Tage), eine
Metrostation vom Hauptbahnhof Termini entfernt (und gleich neben der
ältesten Gelateria Italiens! Als sehenswert beurteilen wir das im Jahr 2010
eröffnete und von einer Irakerin gebaute MAXXI-Museum für zeitgenössische
Kunst.
Reisetipps von
Kulturonline.ch
Holidaycheck.ch das Hotel Taormina in Rom (unweit von Hauptbahnhof Termini!)
Insgesamt
organisierte das Consorzio Vini Picenos Besuche bei sechzehn Weinproduzenten,
dabei wurden über 100 Flaschen Weiss-, Rotweine und Spumante verkostet. Jede
Degustation unterlag einer differenzierten Bewertung und Analyse seitens der
Medienvertreter, die sich nicht mit kritischen Bemerkungen zurückhielten.
Weine stehen zunehmend im «Konkurrenzkampf»
An Themen rund um
die Weine der letzten Jahre, am neuen Jahrgang, an der Qualität und im
Verhalten am Markt fehlte es nicht. Die Weinregion Ascoli Piceno will sich
bekannter machen, die Qualität ist da, darüber waren sich die
Medienvertreter, Händler und Weinproduzenten schnell einig. Auch will man
sich vermehrt der nationalen Konkurrenz – vor allem in der Toscana – stellen,
obwohl einige Produzenten in den Marken ihre Weine in die Toscana
transportieren und dort weiter verarbeiten lassen. Manch ein Produzent
machte indirekt die Faust unter dem Tisch, wenn nur schon der Name von der «übermächtigen»
Toscana oder vom Amarone fiel: «Die gleiche Qualität kann man bei uns zum
niedrigeren Preis bekommen», lautete der Tenor.
Die Mitglieder im
Consorzio Vini Picenos finden unter erschwerten Bedingungen ein wertvolles
Einvernehmen, obwohl dies nicht immer ganz einfach ist. Dennoch hat man sich
seit einiger Zeit zusammengerauft, um sich auf nationaler und
internationaler Ebene Gehör bei Kunden, Händlern und anderen Weinregionen zu
verschaffen, dies hat sich eindeutig gelohnt.
«Wo
Licht ist, da ist auch Schatten»
Gambero Rosso
sieht Morgenröte im Angebot aus der Weinregion Ascoli Piceno: «Mit gleich
zwei Superlativen können wir diesmal unseren Exkurs in die Marken einleiten.
Da sind zum einen 17 Gläserdreier – noch nie zuvor hat die Region in einem
einzigen Jahr so viele Höchstprämien eingefahren. Zudem geht die
Auszeichnung für den «Preisknüller des Jahres» in die Marken, genauer gesagt,
an einen Verdicchio, eine Typologie, bei der günstigste Angebote nicht die
Ausnahme, sondern die Regel sind», heisst es in der Hallwag-Ausgabe «Vini d’Italia
2011».
«Klar müssen wir
uns noch weiter optimieren, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg»,
sagte Giovanni Carminucci aus dem Hause Carminucci, welches seit 1928
existiert und mit seinem modernen Weingut imponiert.
Geschickt
motivierte Giovanni Vagnoni von Le Caniette bei seiner Rede die Journalisten,
sich mit einem national-üblichen Trinkspruch an einer weis-sen Wand im
Verkaufs-laden zu verewigen. Alle besuchten Weingüter würden es verdienen
detailliert in dieser Reportage erwähnt zu werden, aber dies würde den Platz
sprengen. Also beschränken wir uns auf eine kleine Auswahl, die den
Medienvertretern aus den USA, Ungarn, Schweden, Polen, Litauen und der
Schweiz besonders auffielen.
Köstliche Weine zu attraktiven Preisen
Gestartet wurde
die Reise bei Tenuta De Angelis in Castel di Lama. Der legendäre Rotwein «Anghelos»,
wir tranken 2008 mit 14% Vol., fiel sofort auf (die aufgeführten Preise
verstehen sich in diesem Bericht immer ab Keller, 10 Euro). Bei San Filippo
erfreuten wir uns am Lupo del Ciafone (2007). Bei La Canosa erhielt der
«Rosso Piceno Signator 2008» (13,5% Vol., 3.20 Euro) hohe Noten.
«Klein, aber fein!».
Eine ungeahnte Einigkeit über Qualität, Ausgewogenheit der Duftnoten und der
Reife kam dem Rosato Piccolo Principe 2010 zu. Zudem überzeugte der «Picens»,
«Il Messia» sowie der «Solo per te» (alle 2007). Was wir an dieser Stelle
nicht verheimlichen wollen: Das kleine angegliederte Hotel – mit glänzender
Küche – imponierte durch seinen heimeligen und herausragenden Stil!
Wunderbar dann der
Castellano Superiore 2007 von La Cantina dei Colli Ripani (ein Blickfang die
eleganten Etiketten mit einem schönen nackten Oberkörper einer hübschen Frau).
Tenuta Cocci Grifoni präsentierte sich mit «Le Torri Superiore» (2007), «Vigna
Messieri» (2006) und «Il Grifone» (2004) in bestem Licht. Bei einigen Weinen
und Jahrgängen schwanken die Preise zwischen 6 und 8 Euro.
Einen sehr
freundschaftlichen Empfang erlebte die Gruppe bei Santa Liberata, die ihre
Weine in den Rebhügeln darbot (www.vinisantaliberata.it).
Gerne wären wir hier an diesem idyllischen Ort länger geblieben, aber die
Wespen verlangten Respekt in ihrem Tun. Immer wieder ein Erlebnis auch die
Weine von der Società Agricola Ciù Ciù. Vor allem der 100%ige Sangiovese «Saggio»
(2008) faszinierte. Das Weingut Velenosi bot ein prächtiges Finale mit «Passerina
2010», «Brecciarolo 2008», «Roggio Del Filare 2007» (!!) und «Ludi 2007»
(!).
Adressen und Links der Weinproduzenten Consorzio Vini Picenos
Tenuta De Angelis
Via San
Francesco, 10
63030 Castel di Lama (AP)
Tel. +39 0736
87429
San Filippo
C.da Ciafone, 17/a
63035 Offida (AP)
Tel. +39
0736 889828
Übernactungen:
Hotel Parco dei Principi
Lungomare De Gasperi, 90
63013 Grottammare (AP)
Tel. +39 0735 735066
(Tasting of Ciù Ciù and Costadoro
wines)
Via Macelli
63035 Offida
Tel. +39 0736 880254
La Canosa
C.da San Pietro, 6
Fraz. Castel di Croce – 63030
Rotella (AP)
Tel. + 39 0736372556
Carassanese
Via Menocchia, 67
63030
Carassai (AP)
Tel +39 0734
930068
Domodimonti
Contrada Menocchia, 212/A
63010 Montefiore dell'Aso (AP)
Tel. +39 0734 930 010
La Cantina dei Colli Ripani
C.da Tosciano, 28
63038 Ripatransone
(AP)
Tel. +39 0735 9505
Tenuta Cocci Grifoni
C.da Messieri, 12
63038 Ripatransone
(AP)
Tel. +39 0735 90143
Le Caniette
C.da Canali, 23
63038 Ripatransone
(AP)
Tel. +39 0735 9200
Carminucci - Vinicola del Tesino
Via San Leonardo, 39
63013 Grottammare (AP)
Tel. +39 0735 735869
Santa Liberata
via Nazionale, 194
63900 Lido di Fermo
(FM)
Tel. +39 0734 640100
Collevite
Via Valle Cecchina, 9 - 63077
Monsampolo del Tronto (AP)
Tel. +39 0735 767050
Dinner mit allen Produzenten:
Villa Picena
Via Salaria, 66
63030 Colli del Tronto (AP)
Tel. +39 0736 892460
Velenosi
Via dei Biancospini 11
63061
Tel. + 39 0736 341218
In der Schweiz bieten die fünf «Drinks of the
World»-Filialen in den
Bahnhöfen von Zürich,
Bern, Luzern, Basel und Winterthur über 500
verschiedene Biere, mehr als
200 Weine und über 300 Spirituosen an. Im Bild (v.l.):
Inhaber Stefan und Susi Mueller.
Drinks of the World hat in der Schweiz mehrere Standorte
Die Nummer 1 in der
Biervielfalt der Schweiz lanciert die «Bierbewertung»
Drinks of the World
präsentiert neu eine «Bierbewertung» über die Homepage www.beerworld.ch.
Hier kann man sein Lieblingsbier bewerten und die neuesten Biertrends
verfolgen.
Laufend werden neue Getränke vorgestellt. «Kundinnen und Kunden können die individuelle Typisierung, Geruch, Geschmack, Trinkverhalten und Gesamteindruck kommentieren und bewerten. Daraus lassen sich neue Trends und Bier-Hitparaden ableiten, die zum Kennenlernen von verschiedenen Bieren anregen und das Geschmackserlebnis steigern», sagen die Inhaber von Drinks of the World, Stefan und Susi Müller, und fügen bei: «Durch dieses Bewertungsmodell erhalten insbesondere kleine Schweizer Brauereien, die immer beliebter werden und attraktive Bier- und Geschmacksvarianten anbieten, zusätzliche Chancen am Markt, wodurch die Innovationen im kleinen einheimischen Biermarkt gefördert und Arbeitsplätze gesichert werden.» Für die «Bierbewertung» zogen Susi und Stefan Müller den «Bierpapst», Martin Wartmann vom Brauhaus Sternen in Frauenfeld, Ex-Ittinger-Bier, bei.
Vielfalt
Das Geschäftskonzept von
«Drinks of the World» ist so vielseitig wie die Bier- und Weinvielfalt:
Biere und Weine aus aller Welt soll die Kundschaft in einer modernen,
übersichtlichen und sympathischen Atmosphäre kennen und schätzen lernen,
dabei stehen die kompetenten und fachkundigen Mitarbeitenden beratend zur
Seite und geben Tipps und Anregungen.
Stefan Müller erinnert sich:
«Während meines Studiums an der University of Chapel Hill in North Carolina
(USA), wurde mir klar, dass sich der Biermarkt in den USA im Umbruch befand.
Sogenannte „Microbreweries“ schossen wie Pilze aus dem Boden. Kleinere Bars
und Restaurants verkauften zum Teil lokal gebrautes Bier und an manchen
Theken wurde sogar das eigene Bier ausgeschenkt. Die Qualität war durchaus
beachtlich und die Vielfalt stieg stetig. Auch ausländische Biere erfreuten
sich in den USA einer immer grösseren Beliebtheit.»
Wieso aber fand diese
Trendwende auf dem Biermarkt statt?
Nachdem jahrelang der Preis
im Vordergrund stand und eher die untere Arbeiterschicht, die sogenannten «blue
collar workers», den Gerstensaft konsumierte, waren es auf einmal junge
Leute aus der Mittelschicht und vor allem auch Frauen, die Bier tranken.
«Auslöser dieser Trendwende
in den USA war unter anderem die Firma „Boston Beer Company“ mit ihrem
Qualitätsprodukt „Samuel Adams“. Mit «Samuel Adams» kam Ende der 80-er Jahre
ein Bier auf den Markt, welches qualitätsmässig allen anderen überlegen war.
Schon bald gab es Nachahmer und das Rennen um die Vielfalt und die Qualität
war eröffnet. «Vielfältiges Biertrinken» war also auf einmal «in» und dass
sich dieser Trend auf die Schweiz übertragen wird, war offensichtlich»,
erinnert sich Stefan Müller, Geschäftsführer von «Drinks of the World».
Eine Idee,
fünf Filialen, 60 Mitarbeitende
«Nach unserer Rückkehr in
die Schweiz 1995, startete ich meine berufliche Laufbahn bei einer grossen
amerikanischen Beratungsfirma und blieb dort bis 2005 tätig. Der Gedanke
aber, Biere aus aller Welt zu verkaufen und die Vielfalt in der Schweiz zu
fördern, blieb. So wurde die Firma «Drinks of the World» im Jahr 1996 mit
der ersten Filiale im Hauptbahnhof Zürich gegründet», berichtet Stefan
Müller. Weitere Filialen folgten, im Jahr 2002 im Bahnhof Bern, 2003 im
Bahnhof Luzern, 2004 im Bahnhof Basel und 2010 im Bahnhof Winterthur.
«Das 60-köpfige Personal
stellt eine bedeutungsvolle Interaktion zum Kunden her. Gemeinsam pflegen
wir ein Menschenbild, welches den Mitarbeitenden Kreativität, Initiative und
Selbstverantwortung zulässt. Wir fördern bewusst junge Leute auf allen
Ebenen. Vorschläge zu Produkten und Verbesserungen werden entgegengenommen
und wenn immer möglich realisiert. Der Führungsstil gegenüber den
Mitarbeitenden beruht deshalb nicht auf starren Hierarchien, sondern
eröffnet dem Einzelnen ein Optimum an persönlichem Handlungsspielraum. Die
Entlöhnung ist bewusst deutlich über dem Branchendurchschnitt», erklärt
Stefan Müller, Geschäftsführer von «Drinks of the World» nicht ohne Stolz.
Bier, Wein und Spirituosen
sind Genussmittel und sollen im Mass und mit Vernunft konsumiert werden. Der
Jugendschutz im Alkoholgeschäft ist für Stefan Müller wichtig: «Wir legen
Wert darauf, dass vor allem Jugendliche einen gemässigten Umgang mit Alkohol
praktizieren. Das gesetzliche Mindestalter hält unser Verkaufspersonal mit
Ausweiskontrollen strikte ein.» Auch der Umweltschutz und somit die
Abfallbewirtschaftung nehmen einen wichtigen Platz in den Filialen ein.
Über «Drinks of the World»
Innert fünfzehn Jahren hat
das Zürcher Ehepaar Stefan und Susi Müller einen speziellen Akzent im
Getränkeverkauf mit den «Drinks of the World»-Filialen an den Schweizer
Bahnhöfen in Zürich, Bern, Luzern, Basel und Winterthur gesetzt. Das grösste
Bier- und Weinparadies beschäftigt heute rund 60 Mitarbeitende. Neu wird
eine «Bierbewertung» über www.beerworld.ch präsentiert. Über 500 Biere aus
der Schweiz und der übrigen Welt, 200 nationale und internationale Weine
sowie rund 300 Spirituosen-Marken begeistern die Kundschaft in den
Verkaufsläden, die in ihrem modernen Auftritt ein farbenfrohes
Einkaufserlebnis garantieren und eine sympathische Kundenberatung
ermöglichen.
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Starker Franken hinterlässt deutliche Spuren in der
Ferienhotellerie
Von Januar bis Juni 2011 haben die Logiernächte in Schweizer Hotels und Kurbetrieben im Vergleich zur Vorjahresperiode um 0,2 Prozent abgenommen. Dank des Wachstums in den grossen Städten sowie der stabilen inländischen Nachfrage verlief der Rückgang moderat. Im Alpenraum dagegen hinterliess der starke Franken deutliche Spuren. Die ausserordentlichen Umstände an der Währungsfront erfordern deshalb ausserordentliche Massnahmen: hotelleriesuisse fordert eine maximale Ausschöpfung des geldpolitischen Instrumentariums der Schweizerischen Nationalbank zur Frankenabschwächung sowie wirksame Sofortmassnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Schweizer Hotellerie.
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Rebenkunde mit Marconi Giannantonio (r) bei Bolla. (c) Fotos: ROPO/MuA
Venetien
Norditalien-Weintour 2011: Kulturonline.ch vertritt exklusiv die Schweiz
Lob
für Weine von Bolla, Guido Berlucchi, Provenza Desenzano del Garda,
Bellavista und Masi mit Serego Alighieri
Kulturonline.ch
nahm exklusiv als Schweizer Gourmet-Vertretung mit einer achtköpfigen
Weinjournalisten-Gruppe aus Irland, Rumänien, Australien, Tschechei, Polen,
Spanien und den USA an der Norditalien-Weintour teil. Die sechs Weingüter
Bolla, Guido Berlucchi, Provenza in Desenzano del Garda, Bellavista und Masi
mit Serego Alighieri präsentierten ihre Köstlichkeiten und ernteten dabei
grosse Anerkennung für Lagerung, Qualität und Präsentation.
Übernachtungstipps von Kulturonline:
www.seregoalighieri.it (Foresteria)
Die Anreise von
Zürich via Mailand nach Verona ist geschafft. Nur der Zug aus der Schweiz
hatte Verspätung, und so verpassen wir den Schnellzug nach Verona. Wir
geniessen die Fahrt mit dem Regionalzug (2 Std. mit Halt an fast allen
Stationen!) durch die eindrückliche und frühlingshafte Landschaft.
Allerdings werden wir uns bewusst, dass die Platzreservationen in Italien
(Fr. 66.--!) in dieser Jahreszeit überflüssig sind. Wir finden genügend
Platz: Unsere reservierten Plätze sind in einem Wagen gar nicht zu finden
und bei der Rückfahrt haben sich die reservierten Plätze im Reisewagen
konzentriert. Alle Fahrgäste, die reserviert haben, sitzen auf einem Haufen,
derweil der übrige Wagonabteil leer ist. Wir verteilen uns … - so findet
jeder Fahrgast genügend Platz für sich und seine Handtasche oder Rucksack.
Eine Fahrt durch die Hügel, hin zum
Weingut Bolla
Bolla als Werbeblickfang bei der Arena Verona. (c) Fotos: ROPO/MuA
Das Weingut Bolla
(Villa Belvedere), welches auf die Gründung durch Abele Bolla im Jahr
1883 zurückgeht und sich in Calmasino (VR) befindet, ist die erste
Station der Norditalien-Testtour 2011 der internationalen Journalistinnen
und Journalisten. In der Schweiz ist dieses Weingut unter Kennern bekannt,
auch ist Bolla bei den Aufführungen in der Arena von Verona an prominenter
Stelle präsent. Eine Fläche von 120 ha bilden die Voraussetzungen für ein
grosszügiges Angebot. Natürlich stehen hier der Bolla Amarone sowie
Valpolicella im Mittelpunkt: Valpolicella mit Amarone versetzt, diese beiden
Weinsorten verheiraten sich zum reichhaltigen Ripasso. Kaum sind wir in
Calmasino angekommen, werden wir von der Geschäftsleitung ins
Weingebiet gefahren. Marconi Giannantonio, der Verantwortliche von Bolla,
begrüsst uns und schwärmt von seinen Reben und Produkten. Zahlreiche
Produzenten liefern Trauben an Bolla, der Lebensstandard und die Weingüter
dürfen sich sehen lassen: Modern, gepflegt und grosszügig im Ausbau! Der
gute Anklang am Markt bringt Geld in die Kassen. Doch das Geld wird nicht in
erster Linie gehortet, wir staunen über die vielschichtigen Innovationen.
Jahr für Jahr kommen weitere Farmer hinzu, die weitere Traubenmengen
anliefern und gut honoriert werden. Mutig wollen die Bolla-Experten
Neues kreiieren. Sie sind alle gespannt auf die Reaktionen am Markt.
Beim Weintasting beginnen wir mit dem Weisswein Soave Classico DOC aus 100%
Garganega. 12,7 % Vol. sind anständig. Leicht würzig und geschmeidig im
Abgang. Ideal für Pasta, Risotto, Kalbfleisch und Fisch vom Grill.
Bereits folgt der erste Rotwein: Die zweite Weinflasche, welche geöffnet
wird, geht auf das Ursprüngliche der Trauben Corvina und Corvinone mit 75%
sowie 25% Rondinella zurück: Bolla Valpolicella Classico DOC 2010. Jung,
angenehm im typischen Geschmack und mit 12,4% Vol.unbeschwert, so zeigt sich
dieser edel Tropfen nach kurzer Zeit. Die Trauben wurden im September 2010
geerntet und unter optimalen Bedingungen, dann in Barrique-Fässern gelagert.
Weiter geht es mit Bolla Le Poiane Valpolicella Ripasso Classico Superiore
DOC 2009 und 2008: 14,2 % Vol. mit 70% Corvina und Corvinone sowie 30%
Rondinella und weiteren Trauben. Die nächsten Weine gibt es zum Abendessen,
welches im Weinkeller in gemütlicher Atmosphäre gegeben wird: Bolla
Conegliano Valdobbiadene Prosecco Superiore (11% Vol.), Tufaie Soave
Classico DOC 2010 (12,9% Vol.), Bolla Bardolino Classico DOC 2010 (12,2%
Vol.), Le Origini Amarone della Valpolicella Classico DOC 2007 (16,2% Vol.).
Höhepunkt ist der Recioto della Valpolicella Classico DOC 2006 (70% Corvina
und Corvinone, 30 % Rondinella und weiter Traubensorten, 13,6% Vol). In der
Bewertung der Journalisten-Gruppe schneiden die beiden letzten Flaschen gut
ab.
Erfolgreicher
Nachwuchs von
Franco Ziliani bei Guido
Berlucchi & Co.
Önologe Arturo Ziliani freut sich an jeder Flasche Berlucchi 61 Franciacorta Satèn.
Feiern ist
angesagt: 1961 bis 2011 – ein verdientes Jubiläum bei Guido Berlucchi & Co.!
Guido Berlucchi, er starb vor zehn Jahren, hat sich in den 60er Jahren mit
seinem Freund Franco Ziliani zusammen getan und den “Bollicine”, ein
sprudelnder Franciacorta, kreiiert. Unter den italienischen Produzenten hat
sich das Unternehmen in den 50 Jahren einen bekannten Namen für “Creating a
classic-method Sparkling” gemacht, wie sich Mitbesitzer und Önologe Arturo
Ziliani pointiert äusserte. Inzwischen haben die Kinder von Franco Ziliani
das Ruder übernommen: Arturo, ein Önologe, Paolo, als kaufmännischer
Direktor, und Cristina, die Public Relationsfrau, halten das wertvolle Erbe
sympathisch im Einklang. Es ist ein gesundes Weingut mit vielen Ambitionen
und starken Visionen für die Zukunft. Heute werden rund 4,5 Millionen
Flaschen Wein hergestellt, in erster Linie Spumante der Linie Cuvée
Imperiale. Die Trauben stammen aus Oltrepo Pavese, aus Franciacorta und aus
Trentino Südtirol. Ein Erlebnis ist der überdimensionale Weinkeller, der in
einer Tiefe von 8 m liegt und über 16 Mio. Flaschen “sein zu Hause nennt”.
Bedient wird das Weingut durch eine Fläche von 520 ha, davon ist das
Unternehmen Guido Berlucchi im Besitz von 85 ha. In erster Linie werden
Chardonnay zu 80 Prozent und Pinot Nero zu 20 Prozent von Zulieferen
gepflegt. Der Betrieb ist sehr modern eingerichtet, nichts wird dem Zufall
überlassen, das Labor hat alles unter Kontrolle. Auch verfügt das
Unternehmen über die grösste Weinpresse in Italien. Ab dem 10. August
herrscht hier jeweils Hochbetrieb. Wir testen Guido Berlucchi Cuvée
Imperiale Brut, dann Berlucchi 61 Franciacorta Satèn. Wunderbar, es
sprickelt und riecht erfrischend gut. Ideal im Preis-/Leistungsverhältnis
bei 18 Euro. Der Gastrotrend gibt den Produzenten ein feines Gefühl, die
Auslieferung erfolgt nur an ausgewählte Bars und Restraurant. In der Schweiz
sind zwei Importeure im Einsatz, einer für das Tessin und der andere für
Zürich und die weitere Region. Dann lernen wir den seriösen Berlucchi
Cellarius 2006 (Chardonnay 80%, Pinot Nero 20%) kennen, der Preis liegt bei
25 Euro im Handel mit 30 000 Flaschen. “Ein frischer, fruchtiger, lange und
prickelnder Abgang, ich mag das sehr”, sagt Arturo Ziliani selbstkritisch.
Die nächste Flasche trägt den Namen Franciacorta Pallazzo Lana Extrême 2005.
Der Preis schwankt zwischen 35 bis 40 Euro. Uns erscheint diese Flasche
blumig, beschwingt und zart im Geschmack. “Nicht immer kann diese Qualität
gewährleistet werden, manchmal gibt es viele Flaschen, dann muss man ganz
auf die Auslieferung verzichten”, erklärt Önologe Arturo Ziliani. Zum
Mittagessen wird der erfrischende und fruchtige Berlucchi 61 Rosé serviert.
Köstlicher Ausflug zu Provenza in
Desenzano del Garda
Gepflegt. Eine Auswahl von köstlichen Weinen von Azienda Agricola Provenza.
Zwei
Weinflaschen-Kataloge widerspiegeln die attraktiven zwei Marktschienen von
Azienda Agricola Provenza: Einmal ist es die Exclusive Line, als zweite
Version die Top Linie. Azienda Agricola Provenza in Desenzano del Garda
konnte sich in den letzten zehn Jahren enorm entwickeln. Die beteiligten
Weinbauern haben investiert und auch Innovationen zu gelassen. Seither ist
das Weingute mit einer Gesamtfläche von 120 ha gewachsen; und im Handel und
Verbrauch sind zudem die jüngeren Leute auf diese Weine aufmerksam geworden.
1,2 bis 1,3 Mio. Flaschen decken die Nachfrage ab. Dominiert wird das
Weinangebot durch den Weisswein Lugana. Interessant ist die Lage, durch
Verschiebungen liegt diese Gegend unter dem Seespiegel; manche Felder sind
in natürlicher Art wellenförmig angelegt. Die Bearbeitung der Rebenfelder
wirkt denn auch für die Mitarbeitenden im Feld echt dynamisch. Die
mineralisierte Erde, im mediteranen Klima, ist widerstandsfähig und
kraftvoll, nicht zu letzt gedeihen die Trauben mit einer härteren Haut
optimal. Gegründet wurde das Unternehmen Azienda Agricola Provenza im Jahr
1967 von Walter Contato. Mit Engagement gehen die Kinder Fabio und Patrizia
Contato seit dem Tod ihres Vaters (1967) ans Werk. Wir werden von
Constantino Gabardi, seines Zeichens Brand Manager, willkommen geheissen.
Gemeinsam besuchen wir die Reben hinter dem Gebäude. Weiter gehts in den
Weinkeller und zur Abfüllanlage. Als erste Flasche öffnen wir Lugana DOC
Spumante Brut Ca’ Maiöl Methodo Classico (12,5% Vol.), von dem 14 000
Flaschen auf den Markt gehen. “Fruchtig, beschwingt, leicht im Abgang”, so
wird dieser Tropfen gerne von Constantino Gabardi umschrieben. Die zweite
Linie, hier gehen die Flaschen mit der Traube Trebbiano di Lugana auch in
den Supermarkt, werden von Lugana DOC Prestige (12,5% Vol.) angeführt. Im
Duft wirkt dieser Wein noch fruchtiger als die vorherige Flasche. Ein
süffiger Wein mit Mandel- und Apfelgeschmack. Der Rotwein Garda DOC Classico
Rosso Negresco Vigneti Storici (13,5% Vol.) - mit 100 000 Flaschen - wird
von den Traubensorgten Groppello, Sangiovese Barbera und Marzemino
feinfühlig getragen. Garda DOC Classico Rosso Selezione Fabio Contato (14%)
hat würzige Tiefe, ist streng-elegant und gefällig. Die zweijährige Lagerung
in französischen Barriquefässern gibt die entsprechende Note. Überrascht
werden wir von der Flasche Lugana DOC Molin Vigneti Storici (13% Vol.),
zuerst süsslich, dann “grapefrutig” und somit leicht säuerlich, mundet
dieser Tropfen köstlich. In seiner Gestalt erinnert er an Chardonnay, das
Aroma bleibt gemütlich im Mund. Irgendwie werden die Geniessenden Schluck um
Schluck verführt. Der Jahrgang 2006 von Lugana DOC Selezione Fabio Contato
(13,5% Vol.) brachte sogar die Auszeichnung “Drei Gläser” von Gambero Rosso,
da muss sich der Jahrgang 2008 noch etwas gedulden. Das weitere
Produktangebot umfasst zudem einzigartig-feine Dessertweine Sol Doré, Grappa
di Lugana und Olio Extravergine die Oliva Garda DOP. Wir sind vom Angebot
begeistert. Ein Abendessen mit weiteren Weinen aus dem breiten Sortiment
rundet diesen eindrücklichen Tag ab.
Im Weinkeller von Bellavista lagern ausgezeichnete Weine. (c) Fotos: ROPO/MuA
Bellavista - mehr als nur schöne Aussichten …
… verspricht
dieses Weingut. Bellavista an der Via Bellavista, 5 in Erbusco gelegen,
besticht durch seine grosse und gepflegte Anlage. “Creating a
classic-method Sparkling” ist angekündigt – oder der Zauber von Chardonnay
und Pinot Nero; wir werden nicht enttäuscht. Schon allein die geografische
Lage, 300 m über Meer, ist wunderbar für die Chardonnay- und Pinot
Nero-Trauben, der angenehme Wind streichelt die Trauben zu besten Werten.
Auf diesem renommierten Gut produziert Kellermeister Mattia Vezzola
Franciacorta als Brut, Satèn, Pas Operé und Rosé in Topqualität. Ein junges
Team im Altersdurchschnitt von 30 Jahren steht ihm zur Seite. Diese Crew
bietet Gewähr für eine längerfristige positive Entwicklung. Auf 180 ha
werden rund 1,3 Mio. Flaschen hergestellt. Die charmante Public Manager
Valentina Farolfi führt uns durch die Anlage, allein der grosse Weinkeller,
wo die Flaschen von Hand gedreht werden, beeindruckt durch seine Wege und
Seitengänge. 5 Mio. Flaschen lagern hier im Wert von 7,5 Mio. Euro!
Plötzlich kommt Bewegung in die Gruppe: Mattia Vezzola beehrt uns. Wir
geniessen zum Anfang einen “frauenfreundlichen” und cremig-feinen
Franciacorta Satèn, 100% Chardonnay. Die “frauenfreundlichen” Bezeichnung
stammt von Mattia Vezzola, er meint damit, dass Bellavista auf die
Bedürfnisse aller Kunden eingeht. “Die Zeit und die Trauben sind unsere
Freunde. Wir sind beglückt mit dieser wunderschönen Natur. Die Trauben sagen
uns so viel, sie verlangen einfach Respekt, danach geben sie uns ihr süsses
Geschenk”, meint Vezzola in leisen Worten. Bellavista Gran Cuvée Pas Operé
2005 – aus 20-jährigen Reben, so heisst die nächste Flasche, die
traditionell fruchtig und spritzig ist, 62% stammen von Chardonnay und 38%
von Pinot Nero. Weiter geht es mit Bellavista Franciacorta Gran Cuvée Brut
2006, der während sieben Monaten in kleinen Eichenfässern gelagert wurde und
über 72% Chardonnay und 28% Pinot Nero verfügen. Köstlich und erfrischend.
Ideale Temperatur zum Servieren liegt bei 6 Grad Celsius. Die Preise
finden sich zwischen 30 und 100 Euro. Das Finale vor dem Mittagessen
zelebriert Mattia Vezzola mit einem Bellavista Franciacorta Gran Cuvée Rosé
Brut 2006 mit 52% Chardonnay und 48% Pinot Nero sowie mit Bellavista
Franciacorta Vittorio Moretti 2004. Die “Nobel Bubbles” tragen hier den
Namen des energiegeladenen Besitzers. Vittorio Moretti setzt sich seit
Jahrzehnten für Qualität und Tradition ein. Die Region Franciacorta liegt
ihm am Herzen.
Masi – Serego Alighieri, Weine mit “danteschen
Poesie”
Für viele Weintrinker heisst Masi Amarone und wenn Amarone, dann Masi.
Der Name
verpflichtet: Spitzenweine bis zu Weinen für den täglichen Genuss. Masi -
Serego Alighieri, eine sich bewährte “Hochzeit” von 1973, hält die Qualität
– in zukunftsträchtiger Kooperation mit den Universitäten Mailand und Verona
– auf allen Ebenen. Wohl kein anderes Weingut in Italien geniesst so einen
grossartigen Ruf: Die Familie Boscaini ist für die bedeutendsten Güter in
Venetien besorgt. Masi – Serego Alighieri hat mit dieser Produktionsreihe
eine neue Klasse geschaffen, die sich sehen beziehungsweise in bester
Ambiance trinken lassen darf. Eindeutig ist Masi mit dem legendären Amarone
Mazzano, Amarone Campolongo die Torbe und Recioto Mezzanella verbunden.
Neben den Raritäten wie Osar von der seltenen Oseleta-Traube – aus dem
Weingut in Argentinien! – und Weine vom historischen Weingut Pieralvise
Serègo Alighieris lassen Valpolicella, Amarone und Recioto Classico von sich
hören. Speziell und köstlich. Die eher hohen Preise sind durch die Qualität
und Aufwendungen berechtigt.
Mit einer
kultur-historischen Führung auf Dantes Spuren durch Verona landen wir bei
der Trattoria Pescheria I Masenini S.R.L., wo wir vom
Masi-Präsidenten Dr. Sandro Boscaini begrüsst werden. Genüsslich stimmen wir
uns auf die folgenden zwei Tage bei Masi und Serego Alighieri ein. Tochter
Massimilla Di Serego Alighieri, sie bestimmt die 21. Generation aus der
Linie nach Dante Alighieri, und Vater Pieralvise Di Serego Alighieri
begleiten uns durch das Familiengelände Casal dei Ronchi von Serego
Alighieri, Via Monteleone, 26, in Gargagnago di Valpolicella (VR). Unser
Tasting mit Raffaele Boscaini, Technischer Koordinator der Masi-Gruppe, wird durch Serego Alighieri Possessioni Bianco 2010 (Garganega
75%, Sauvignon Blanc 25%, 12,5%) erfrischend lanciert. Weitere Weine, die
wir testen waren Serego Alighieri Possessioni Rosso 2009 (Corvina, Serego
Alighieri Molinara 84%, Sangiovese 16%, lagerten in 600 Liter Tanks,
hauptsächlich in Kirschbaumholz, 13% Vol., dementsprechend ist auch der
Geschmack kirschig), Serego Alighieri Poderi del Bello Ovile 2008 (Toscana
Rotwein; Sangiovese 80%, Canaiolo 15%, Ciliegiolo 5%; 13% Vol.). Auch der
Serego Alighieri Valpolicella dell’Anniversario Classico Superiore DOC 2007
(1353 – 2003 = 650 Jahre Familie Serego Alighieri in Valpolicella; 14%)
faszinierte durch seinen Stil, sein elegantes Aroma und die dunkelrote Tiefe.
Für diesen Wein wurden die besten Trauben Corvina, Rondinella und Molinara
verwendet, dies hat sich in der herrlichen Qualität ausgezeichnen. Eine
weitere Geschmacksteigerung erfahren wir in den folgenden Tropfen: Serego
Alighieri Vaio Armaron 2005 (die Familie nennt sie “Big sexy Boys”, 3 Jahre
Fasslagerung und vier Monate in Kirschholzfässern lassen einen
traditionellen Armarone Classico mit einem Hauch von Süssigkeit entstehen;
verführerisch mit 15% Vol.). Der Serego Alighieri Vaio Armaron 1995! (15%
Vol.).
Dessertwein Serego Alighieri und
Geschichte
Massimilla Di Serego Alighieri führt die 21. Generation nach Dante Alighieri an.
Als Dessertwein
kann Serego Alighieri Casal dei Ronchi Recioto Della Valpolicella Classico
DOC 2007 empfohlen werden (geschmacklich erinnert er an die Kombination von
Erdbeeren und bitterer Schokolade; 14% Vol.). Frucht, Geschmack, Abgang und
Qualität sind einwandfrei und werden allseits gelobt. Die spannende
Familiengeschichte trägt ihren Teil zum Genuss und zur Freude beim
Weintrinken bei. Übrigens, die älteste vorgefundene Weinflasche aus dem
Familienbesitz trägt Jahrgang 1762. Dante Alighieri (lesen Sie einmal das
mehrseitige Standardwerk “Göttliche
Komödie”!) verbrachte in Verona einige Jahre seines Exils. Sein Sohn
Pietro der bezaubert war von der Schönheit der Stadt Verona und ihrer
ländlichen Umgebung, beschloss zu bleiben und erwar im Jahr 1353 den Besitz
Casal dei Ronchi in Gargagnago, im Herzen des historischen
Valpolicella-Gebietes. Haus und Ländereien sind auch heute, nach 21
Generationen, noch im Besitz der Grafen Serego Alighieri, der direkten
Nachfahren des Dichters. Heute besteht die Villa inmitten der Weinberge des
Valpolicella fort – zusammen mit der traditionellen Aktivität eines grossen
und florierenden Weinbaubetriebs und der angeschlossenen Foresteria, einem
renovierten Gasthof. Wer hier übernachten will, dem ist eine frühzeitige
Reservation empfohlen.
Mit dem Serego
Alighieri Weingut ist eine “amaronelastige” und friedliche
Geschichte mit Datum 25. April 1945 im Zweiten Weltkrieg verbunden. Damals
war diese Gegend von der deutschen Armee besetzt, die hatte zum Kriegsende
den Auftrag alles zu zerstören. Der Grossvater lud, nach dem er davon hörte,
sofort die Führungskräfte unter Vorwand zum Festessen mit Amarone ein.
Während die Offiziere angetrunken waren, warfen die herbeigeeilten Farmer
aus der Umgebung sofort Waffen und Munition in den kleinen Fluss, der hinter
dem Casal dei Ronchi-Gut vorbeiführt. So konnte geschickt der finalen
Zerstörung Einhalt geboten werden. Noch heute wird mit einer Messe, einem
Freudenfest und Amarone-Genuss an diese Episode gedacht.
I
Wein-Buchempfehlungen
Link zu Spitzenkoch Andrea Messini (und Lara), Atelier del Gusto, Torri del Benaco (VR).
Link zu Geschichte, Kultur und Personen
- - -
Top-Weine aus Italien:
Das Picenos
Consorzio Vini in der Schweiz
Die Repräsentanten der Weingüter aus der Region Marken in Einheit zum Erfolg. (c) Foto: ROPO/MuA
Am 4. Mai
2011 präsentierten sich die drei DOC aus den Marken, Rosso Piceno, Falerio
dei Colli Ascolani sowie Offida, vertreten durch das Picenos Consorzio Vini,
im Restaurant Carlton in Zürich den Schweizer Medien und der interes-sierten
Öffentlichkeit. Die Schweiz wurde als erste Etappe zur weltweiten Lancierung
der Piceno-Weine ausgewählt und fand ein sehr positives Echo unter den
Weinkennerinnen und Weinkennern.
Consorzio dei Vini Piceni vor
neun Jahren gegründet
Das Consorzio
dei Vini Piceni wurde im Jahr 2002 gegründet, um den Einsatz einer Gruppe
von engagierten Winzern zu unterstützen, die in den letzten Jahren vor allem
mit Weinen aus autochthonen, sprich alteingesessenen, Rebsorten bedeutende
Erfolge feiern konnten. Das Consorzio dei Vini Piceni setzt sich heute aus
38 Mitgliedern zusammen, die 2010/2011 insgesamt 120’000 Hektoliter DOC-Wein
produzieren. Das Consorzio dei Vini Piceni sieht seine Hauptaufgabe nicht
nur in der Erfüllung seiner Mission, die DOCs seines Territoriums im In- und
Ausland zu schützen, zu fördern und bekanntzumachen, vor allem will es auch
die Konsumenten informieren und für seine Weine sensibilisieren. «Eine
Qualitätsproduktion hat nur eine Zukunft dank gut informierten Konsumenten»,
sagten die Verantwortlichen.
Gute Noten für die 17 Weinbauern und ihre besten Tropfen
Folgende
Weinbaubetriebe offerierten in Zürich ihre Weine und verzeichneten einen
grossen Anklang: Cantina Colli Ripani, Cantina Offida,
Carassanese, Carminucci, Cherri, Ciù Ciù, Collevite, La Canosa, Az. Agr.
Biologica La Fontursia, Le Caniette, Maria Pia Castelli, Santa Liberata,
Tenuta Cocci Grifoni, Tenuta de Angelis, Velenosi, Villa Grifoni und Vini
Costadoro.
Ein Stier als Marke von Marken
Die vom
Consorzio gewählte Marke zeigt symbolisch den Stier der Rinderrasse der
Marken. Es ist ein Symbol, welches die Region und ihr Territorium bestens
repräsentiert. Diese einheimische Rinderrasse begründete zusammen mit dem
Schwein den Reichtum des Halbpachtsystems. Das Rind produzierte einerseits
Dünger, wurde aber auch bei der Bodenbearbeitung im Rebberge, bei der
Weinlese und beim Drehen der Weinpressen eingesetzt. So symbolisiert es aufs
schönste die Kontinuität der Produkte, die das Erbe jener Landwirtschaft
sind.
Weitere Informationen unter Link
www.picenos.com/de/
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Ferien und
Wochenendfreuden in der Schweiz
Kulturonline besucht ausgewählte und aussergewöhnliche Schweizer Hotels
Lebensfreude und
Genuss im Strandhotel Belvédère in Spiez
Historisch und ein Erlebnis: Das traumhaft gelegene Strandhotel Belvédère in Spiez.
(c) Fotos: Pressebüro ROPO/MuA
ine Insel im Alltag! Das
historische Strandhotel Belvédère in
Spiez hat Geschichte geschrieben … - und schreibt weiterhin an neuen
Episoden. 1954 logierte hier im 3. Stock die deutschen Fussball-Weltmeister
von Trainer Sepp Herberger (Zimmer 301!). Dank einem genialen Konzept,
welches im Hotel bei Spaziergängen im Garten entstand und mit den Spielenden
laufend abgesprochen wurde, gelang ihnen der 3:2-Sieg gegen Ungarn im
Wankdorf-Stadion in Bern und somit «Das Wunder von Bern»! Heute ist das
Strandhotel Belvédère nicht nur ein Treffpunkt für
Fussballmannschaften und –fans, auch das exquisite Essen, die aufmerksame
Gastronomie und die erholsamen «Bel-Well»-Ferien haben sich bei Insidern
herumgesprochen. Für die Zukunft sind weitere Investitionen und Renovationen
geplant.
Im Zeichen der Tradition und
Gastfreundschaft – und dies seit 1908! Eigentümer Peter Hauenstein sowie
Gastgeber und Direktor Markus Schneider stehen mit ihren Mitarbeitenden für
einen prompten und liebenswürdigen Service und hohe Qualität im
4-Stern-Hotelsegment.
«Das Wunder von Bern». Die deutschen Fussball-Weltmeister 1954 logierten im Strandhotel Bel-
védère in Spiez im Berner Oberland.
Eine wechselvolle und schöne
Geschichte
«Es ist eine wechselvolle
Geschichte, die eng mit Spiez, dem Berner Oberland und seiner Entdeckung als
Ferienregion verbunden ist. Und natürlich finden auch die grossen Ereignisse
des vergangenen Jahrhunderts in der Historie des Hauses einen Widerhall,
denn kaum eine Branche ist ein besserer Seismograph für die Wechselfälle der
„Grossen Geschichte“ als die Hotellerie», berichten Peter Hauenstein
und Markus Schneider im Jubiläums-Werk «Belvédère – 100 Jahre,
das Haus mit der persönlichen Note» und fügen bei «Das Strandhotel Belvédère
hat wie nur wenige Hotels in der Schweiz die Zeitläufe glücklich
überstanden. Was wir aus der Geschichte des Hauses lernen können, ist dies:
Dass es zusammen mit der Traditionspflege wichtig ist, Komfort und Lebensart
zeitgemäss zu interpretieren, um den Gästen ein echtes „zweites Zuhause“ am
Thunersee bieten zu können. Auf diese Weise ist der „Blick zurück“ für uns
mit der Vision verbunden, im Strandhotel Belvédère
Tradition und Innovation gekonnt miteinander zu verbinden. Für uns ist es
eine Ehre, die Gäste in einem Haus wie dem Belvédère
begrüssen zu dürfen – im Zeichen von Geschichte und Tradition echter
Gastfreundschaft».
Kulturonline testete
Strandhotel Belvédère
Umsichtig, freundlich und hilfsbereit werden
wir im Strandhotel Belvédère in Spiez
empfangen. Das Auto haben wir auf dem hoteleigenen Parkplatz bequem
abgestellt. Nach einem Begrüssungskaffee und einem feinen Mittagessen
durften wir die Suite mit Türnummer 106 beziehen. Wohnzimmer mit Terrasse,
ein fantastischer Blick zum Spiezer Hafen und Schloss, ein grosses und
helles Badzimmer sowie das Schlafzimmer begeisterten auf Anhieb. Auch die
Matrazen waren super, dies können wir bei unseren Berichterstattungen leider
nicht immer schreiben, aber hier stimmt es wirklich. Wir haben wunderbar in
ruhiger Umgebung friedlich geschlafen und gut geträumt.
Die Suite mit Türnummer 106: Ein Blick ins Wohnzimmer. Links an der Wand befindet sich das
TV-Gerät.
Die Hotel-Empfehlung von Kulturonline:
Strandhotel
Belvédère
Schachenstrasse 39
3700 Spiez BE
Telefon +41 (0) 33 655 66 66
In diesem wunderschön gelegenen Hotel
logierte während der legendären Fussball Weltmeisterschaft 1954 die deutsche
Fussball-Nationalmannschaft von Trainer Sepp Herberger.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954
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Neuer Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe:
«Gut für alle!»
Die sechs Sozialpartner im Schweizer
Gastgewerbe haben nach zwei Jahre dauernden Verhandlungen einen Durchbruch
erzielt: Sämtliche Organisationen haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag
zugestimmt. Er setzt einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung und er
schafft klare Regeln und damit Sicherheit für Personal sowie Arbeitgeber.
Der neue Gesamtarbeitsvertrag setzt ein positives Zeichen in einem
wirtschaftlich schwierigen Umfeld und bedeutet einen wichtigen Schritt zur
Steigerung der Qualität im Schweizer Gastgewerbe dank erhöhter
Professionalität.
Links der
beteiligten Sozialpartner:
Kulturonline-Archiv
Teamwork. Unter Küchenchef Gerd Reber werden die Teller stilvoll dekoriert. Wenn die Bilder ange-
klickt werden, landen Sie auf der Homepage vom Waldhotel National Arosa. (c) Fotos: ROPO/MuA
Ferien- und Gourmetspass im Waldhotel National in Arosa
Lernen mit Erholung
verbinden - die köstlichen Gourmet-Events im legendären Waldhotel National
in Arosa lassen die herrlichen Ferientage auf einem speziellen und
lehrreichen Level geniessen. Beim jüngsten Anlass stand das
Motto «Harmonie von Käse und Wein» mit Maître Fromager Rolf Beeler
aus Nesselnbach im Mittelpunkt der vielseitigen
Koch- und Fachkunde. Unter der Regie von Küchenchef Gerd Reber wurden die
zahlreichen nationalen und internationalen Gäste
mit einem wunderbaren Sechs-Gang-Menü sowie dazu
passend fünf ausgewählten Weinen aus
dem Bündnerland und aus Österreich verwöhnt. Das Konzept der exklusiven
Gourmet-Events von Direktor Steffen Volk hat auch
diesmal alle Erwartungen erfüllt.
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Archiv:
Weltweit geschätzte Schweizer Mövenpick-Gastfreund-schaft
Die Mövenpick Hotels und
Resorts haben sich seit der Gründung im Jahr 1973 zu einem angesehenen
Premium Hotel-Management-Unternehmen entwickelt und gehören heute zu den 50
führenden internationalen Hotelgruppen. Mit
über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in den Kernmärkten
Europa, Afrika, Naher und Mittlerer Osten sowie
Asien hat sich das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln klar im gehobenen
Hotelsegment positioniert und beschäftigt 12'000 Mitarbeiter. In den
Geschäfts-, Airport- und City-Hotels sowie den Ferien-Resorts werden
Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Präzision
bewusst gelebt, damit sich die jährlich fast sechs Millionen Gäste in den
Mövenpick Hotels und Resorts bestens aufgehoben fühlen.
www.moevenpick.com
Jean Gabriel Pérès und Andreas Mattmüller (3. und 4. von links) freuen sich über den Erfolg von Mövenpick Hotels und Resorts. Das Spitzenkader der Mövenpick Hotels & Resorts informierte Kulturonline über die Zukunftsperspektiven in der weltweiten Hotelbranche und über ihre Neueröffnungen. (c) Foto: ROPO/MuA
Airport- und City-Hotels: Die
perfekte Geschäftsumgebung Ziel der Mövenpick
Airport- und City-Hotels ist es, die hohen Ansprüche der Geschäftsreisenden
bei jedem Aufenthalt zu übertreffen. Diese Hotels
zeichnen sich durch eine moderne Infrastruktur,
einwandfreie Serviceleistungen und optimale Standorte in Stadtzentren, bei
Flughäfen oder in unmittelbarer Nähe zu
Messegeländen aus. Zu den Annehmlichkeiten gehören u. a. kabelloser
Internet-Zugang in allen öffentlichen Bereichen
der Hotels oder zeitgemäss ausgestattete Business-Zentren. Das eigene
Qualitätsprogramm „Mövenpick Meet & Dine“, das in sämtlichen Mövenpick
Hotels weltweit angeboten wird, steht für
professionelles Event-Management mit hoher Kompetenz und Fachwissen. Unter
diesem Gütesiegel werden ideale Bedingungen für erfolgreiche Sitzungen,
Bankette und Anlässe aller Art geschaffen, gepaart mit erstklassigem Service
und einem vielseitigen kulinarischen Angebot. Für
sportliche Aktivitäten und Entspannung stehen zudem Wellness- und
Fitness-Einrichtungen zur Verfügung.
Die pure Entspannung: Freizeit und Unterhaltung in den Resorts
Die Mövenpick Resorts befinden sich an äusserst attraktiven
Tourismus-destinationen direkt am Meer oder in der Nähe von einzigartigen
Sehenswürdigkeiten. Hier wird ein umfassendes Angebot an Freizeit- und
Sportaktivitäten grossgeschrieben: Exklusive Spa-
und Wellness-Anlagen, Spielkasinos, Golf-Plätze, Tauchzentren, Surf-Schulen
sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten sorgen für das Wohl der
Ferienreisenden, ob Abenteuerlustige oder
Ruhesuchende. Ebenfalls zum Portfolio der Resorts gehören die Mövenpick
Luxus-Kreuzer, die auf ägyptischen Gewässern
unterwegs sind. Auch den jüngsten Gästen wird in den Mövenpick Hotels und
Resorts mit beliebten Mahlzeiten, Kinder-Clubs
oder Babysitter-Service ganz besondere Aufmerksamkeit zuteil.
Das perfekte Rezept: Frisch, gesund, kreativ und geschmackvoll
Die Mövenpick Gastronomie geniesst aufgrund jahrzehntelanger Tradition und
Erfahrung sowie dank ihrem umfassenden Weinangebot einen ausgezeichneten
Ruf. Insbesondere in den Mövenpick Hotels und Resorts werden die
Gäste nach allen Regeln der Kunst mit feinsten Zutaten und kreativen
Rezepten kulinarisch verwöhnt. Der Mix aus legendären Mövenpick Klassikern
und typischen Schweizer Spezialitäten, authentischen regionalen
Köstlichkeiten, Spezialitäten- und trendigen
Themen-Restaurants bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes. Mit neuen
Lifestyle-Kreationen werden laufend neue Trends gesetzt. Äusserst
beliebt sind die reichhaltigen Frühstücksbuffets
und Brunches, die weltweit auf demselben hohen Niveau angeboten werden.
Show-Küchen und Front
Cooking lassen die Gäste an der Zubereitung der Speisen teilhaben und
erlauben den Einblick hinter die Kulissen.
Dank „Mövenpick Catering“ erlebt man die Gastfreundschaft mit erstklassigen
Delikatessen und ausgezeichnetem Service auch
ausserhalb der Hotels und Resorts.
An die Umgebung angepasste Architektur und zeitgemässes Design
Architektur, Ausstattung und Ambiente der Mövenpick Hotels und Resorts
bewegen sich auf erstklassigem Niveau und unterscheiden sich von Betrieb zu
Betrieb. Renommierte Designer und Architekten mit internationalem
Hintergrund kreieren abwechslungsreiche Baukunst
und spannende Innen-einrichtungen, die sich den lokalen Gegebenheiten und
der Umgebung anpassen. Einen ganz besonderen Ruf schuf sich die Hotelgruppe
in Berlin und Hamburg mit der Realisierung von
neuen Hotels in historischen Gebäuden.
Die Mitarbeiter als Erfolgsformel
Motivierte und hervorragend ausgebildete Mitarbeiter bilden das grösste
Kapital und garantieren erstklassigen Service mit persönlichem Touch. Den
Mitarbeitern auf allen Ebenen werden gezielt auf ihre Stärken bezogen
interne Schulungsprogramme und Weiterbildungen sowie individuelle
Aufstiegs-Chancen geboten. Mit dem
Talentbetreuungs- und Nachfolgeregelungs-Programm werden die Begabungen der
Mitarbeiter frühzeitig erkannt und gefördert: strategische
Management-Positionen sollen möglichst mit eigens ausgebildeten Mitarbeitern
besetzt werden. Zum allgemeinen Wohlbefinden der
Mitarbeiter tragen zudem flache Hierarchien und eine transparente
Kommunikation bei. Ziel ist es in den kommenden Jahren zum bevorzugten
Arbeitgeber in der Hotellerie zu avancieren.
Kundenzufriedenheit durch höchste Qualitätsstandards
Mit regelmässigen Kontrollen und professionellen Analysen in Zusammen-arbeit
mit internationalen Spezialisten sowie ständiger Marktforschung wird täglich
daran gearbeitet, die Qualitätsstandards zu verbessern und die
Wünsche der Gäste zu erkennen. Die sorgfältige Auswertung von
Gästefragebogen, ein Kundenzufriedenheits-Programm
sowie Testkäufer bilden die Basis, um diese Ziele zu erreichen und höchste
Qualität in sämtlichen Bereichen zu garantieren.
Nachhaltiges Wachstum mit Fokus auf Qualität
Ein solides und gesundes finanzielles Fundament sowie ausgezeichnete
Verhältnisse zu zahlreichen Hotelbesitzern bilden die Grundlage für ein
kontinuierliches internationales Wachstum, das grösstenteils auf der Basis
von Management-Vereinbarungen erfolgt. Mit einer
organischen Expansionspolitik von bis zu zehn Hotels pro Jahr wird
sich Mövenpick Hotels und Resorts weltweit noch stärker als
Premium-Hotelkette positionieren und das Portfolio
bis ins Jahr 2010 auf mindestens 100 Hotels erweitern. Zudem werden
bestehende Hotels laufend gezielt und
bedürfnisgerecht ausgebaut und qualitativ erweitert, um überall dieselben
Standards zu garantieren.
Fakten
rund um Mövenpick Hotels & Resorts
Mövenpick Hotels & Resorts, ein Hotel-Management-Unternehmen mit über 12'000
Mitarbeitern, ist mit über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden
Hotels in 26 Ländern in den Kernmärkten Europa, Naher und Mittlerer Osten,
Afrika und Asien vertreten. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer
Wurzeln expandiert laufend und
plant, ihr Portfolio bis ins Jahr 2010 auf 100 Hotels zu erweitern. Mit zwei
Hoteltypen, den Geschäfts- und Konferenzhotels
sowie den Ferien-Resorts hat sich Mövenpick Hotels & Resorts klar im
gehobenen Segment positioniert. Die Hotelgruppe steht für Qualität,
Zuverlässigkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note und
ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7 %) sowie der Kingdom-Gruppe
(33,3 %).
www.moevenpick.com




















