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Gastronomie, Essen & Getränke / Hotel-News

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Bona aestimare – «Das Gute schätzen»

bonalo.jpg    Spitzenweine zu vernünftigen Preisen!

Der Gesellschaftsname ist zugleich Programm. Guter Wein zu vernünftigen Preisen – Qualität und Genuss. Das sind Werte von Andreas Peter, Gründer der Firma, Weinliebhaber und Absolvent des Weinbereitungskurses an der Hochschule Wädenswil, die er gerne seinen Kunden weiter vermittelt.

www.bona-aestimare.ch

Andreas selektioniert kleinere Produzenten von Qualitätsweinen und importiert diese für seine Kunden. Er legt Wert auf eine gute Verträglichkeit der Weine und einen hohen Qualitätsstandart. Daher sind diverse Weine in seinem Angebot biologisch zertifiziert oder stammen aus naturnahem Anbau.

Der Weinfachmann besucht …

… Produzenten vor Ort, prüft die Rebberge, Arbeitsweise und Weine. Im Angebot befinden sich viele mit Auszeichnungen und Empfehlungen von Gambero Rosso, Hugh Johnson, Weinwisser, Robert Parker. Dies scheint schon fast logisch, wenn man den passionierten Weinliebhaber und sein Auswahlverfahren kennt. Jeder Wein im Angebot wird mehrfach geprüft und vor der definitiven Aufnahme noch einmal blind von anderen Personen getestet.

Zum Beispiel wurden die drei Weingüter aus der Toskana, welche Bona aestimare im Angebot hat, aus über fünfzig selektioniert. Im Glas zeigt sich die Erfahrung und „Handschrift“ von Andreas bei der Auswahl. Es sind Chianti und Super Tuscans einer etwas anderen Art. «Ich vertrete nur Weine, welche ich wirklich selber mag, von denen ich mit Freude mehr als ein Glas trinke und die ich auch jeden Tag geniessen möchte», sagt Andreas über weitere seiner Auswahlkriterien. Verschiedene der angebotenen Weine gibt es in der Schweiz exklusiv bei Bona aestimare.

Staunen über die Qualität der Weine

Viele Neukunden sind immer wieder erstaunt, Weine von solcher Qualität zu den angebotenen Preisen zu finden.Andreas setzt sich für einen genussvollen Konsum von gutem Wein ein. Er bietet daher auch Degustationskurse und Weinschulungen an, welche das Wissen, die Freude und den Genuss erhöhen.

Auf der übersichtlichen Homepage finden sich alle Angebote sowie detaillierte Weinbeschreibungen.
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«Champagner! Champagner!»

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Charmant und fein. Laetizia Riedel-Röthlisberger, Moderatorin Beatrice van Strien und Vitalie Taittinger.                                                                                                                                          © Foto: ROPO/MuA

Vitalie Taittinger und Laetizia Riedel-Röthlisberger baten zu einem prickelnden Abend zum Thema «Was Sie schon immer über Champagner und die perfekten Gläser wissen wollten!» ins Restaurant Sonnenberg, wo der Schweizer Spitzenkoch Jacky Donatz in Zürich wirkt.

Sie sind selten geworden, die Unternehmen, die heute noch den Namen des Eigen-tümers tragen: Bei den beiden Gastgebern Riedel Glas und Champagner Taittinger sind es sogar noch ganze Familien, die sich voller Passion um die Produkte und die Geschicke der Traditionshäuser bemühen. Vitalie Taittinger (31) vom gleichnamigen Champagnerhaus in Reims in der Champagne ist dort für die künstlerische Leitung verantwortlich. Laetizia Riedel (33), zehnte Generation im Kufsteiner Glas-Unter-nehmen, ist als Repräsentantin und als Justitiarin im Familienunternehmen aktiv. Am Donnerstag, dem 8. Juli 2010, begrüssten sie mit Jacky Donatz über 60 Gäste aus den Bereichen Gastronomie, Gesellschaft und Medien. Vitalie Taittinger stellte Cham-pagner aus ihrem Familienhaus vor, Laetizia Riedel überraschte mit neuen Kennt-nissen über die dazu passenden Riedel Gläsern. Beatrice van Strien führte charmant und mit viel Fachkenntnis durch den spannenden Abend. Die Gäste waren erfreut über den lehrreichen Abend und genossen die Köstlichkeiten.

Link zur Homepage von Taittinger 

Link zur Homepage von Riedel Glas

Link zum Restaurant Sonnenberg in Zürich (Spitzenkoch Jacky Donatz)

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Weltmeisterlich - Käsekreateur Willi Schmid aus Lichtensteig SG

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Sorgfalt und Pflege als Geheimrezept! Willi Schmid ist stolz auf sein Handwerk. (c) Fotos: ROPO/MuA

Käse und Kultur in Perfektion. Kürzlich gewann der Toggenburger Willi Schmid den Weltmeistertitel in der besten Produktion des Jersey-Blau-Käses, der aus Milch von Jersey-Kühen hergestellt wird. Doch damit nicht genug, auch seine weiteren Käsesorten wie Bergmatter, Mühlestein, Capinello, Bergfichte, Büffelkäse und Tuma sind aussergewöhnliche Köstlichkeiten für Käseliebhaber. Kulturonline hat diese Käse aus der Stadtlichäsi Schmid degustiert.

www.willischmid.ch

www.jersey.ch

www.at-verlag.ch

Warum für guten Käse in die Ferne schweifen … Käse kannte man schon im antiken Rom, doch viele exzellente Käse kann man heute ganz einfach im toggenburgischen Lichtensteig kennen und schätzen lernen. Willi Schmid ist ein versierter Käsekreateur, der mit seinem Handwerk neue internationale und nationale Massstäbe in der Käseproduktion setzte.

 

Goldstatus im englischen Jersey

Vor allem der Jersey Blau gewann Goldstatus im englischen Jersey. Von über 100 Jersey Blau wurde Schmids Käse als bester der Welt ausgezeichnet. «Wir haben uns über die ehrenvolle Auszeichnung sehr gefreut. Mitmachen war für uns ausschlaggebend, aber an den Gewinn des Titels haben wir nie gedacht. Seither gehören viele Briten in der Schweiz zu unseren Kunden», sagt Willi Schmid zu Kulturonline.

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Faszinierende Käseformen und ein gepflegter Keller. Rechts: Der preisgekrönte Jersey Blau.

Toni Keller aus Kirchberg SG ist Geschäftsführer der Förderorganisation, die Jersey-Kühe in der Schweiz bekannt und beliebt machen will: «Willi Schmid hat mit seiner ausgezeichneten Jersey-Blau-Version verdient gewonnen. Das Produkt, welches von Privaten, Restaurants und Hotelküchen geschätzt wird, ist geschmacklich und in der Reifung perfekt abgestimmt und nicht aufdringlich in der Würze», erklärt Toni Keller.

In der Schweiz gibt es 340 Jersey-Betriebe mit 9’000 Jersey-Tieren und 3’000 sind im Herdenbuch eingetragen. Willi Schmid bezieht seine Milch ausschliesslich vom Bauern Hansruedi Giger vom Schmidberg in Ulisbach ob Wattwil SG.

Worin das Geheimnis seiner Käsekunst besteht, darauf antwortet Willi Schmid bescheiden und diplomatisch: «Es ist ein Handwerk, welches man lernen kann. Sorgfalt und Pflege gehören dazu. Von allen Käsen habe ich die Rezepte im Kopf.»

 

Stadtlichäsi Schmid ist ein Besuch wert

Überhaupt ist die Stadtlichäsi Schmid ein Besuch wert. Die Käsesorten Bergmatter, Mühlestein, Capinello, Bergfichte, Büffelkäse und Tuma beeindruckten durch Reife, Geschmack und Qualität.

Kulturonline degustrierte zuerst den Mühlestein. Ein cremiger, feiner halbharter Vollfettkäse aus Kuh-Rohmilch. Auffallend – neben dem köstlichen Geschmack – ist das Loch in der Mitte des Laibes. Die Reifung benötigt mindestens sechs Wochen. Sein Geschmack lässt sich mit mild, rahmig und mit leicht säuerlich-pilziger Note umschreiben.

Der Bergmatter: «Ist mein persönlicher Favorit», gesteht Willi Schmid, derweil seine Frau Bea Käse einpackt und Sortenkleber an den Folien anbringt. Der Bergmatter ist ein Käse für jeden Tag, er schmeckt immer, ist gut und cremig.

Zum Capinello aus Ziegenmilch: Ein Blickfang ist schon allein die Rindenstruktur des unaufdringlichen Ziegenkäses. Selbst Konsumenten, die sonst den Ziegengeschmack nicht mögen, lieben diesen feinen Käse, der zartwürzig ist und an Sprinz erinnert.

Bergfichte – auch dieser Käse eine aussergewöhnliche Köstlichkeit. Nachdem Salzbad reifen die Käse auf Fichtenbretter und entwickeln einen besonderen Geschmack.

 

Im Sortiment von der Städtlichäsi …

… darf der Büffelkäse nicht fehlen. Es ist schlicht ein Genuss und ergänzt die verschiedenen Geschmacksrichtungen der Käserprodukte.

Zum Käse Tuma: In seiner Art erinnert er an den zyprischen Halloumi von Alambra, den man in südlichen Ländern leicht angebraten geniesst. Der Tuma ist aus 100% Braunvieh-Rohmilch und ist eine passende aromatische Ergänzung zum Gesamtangebot.

Die Krönung: Der Jersey Blauist ein blauschimmliger Rahm-Weichkäse aus Rohmilch von Jersey Kühen aus dem Toggenburg vom Bauern Hansruedi Giger vom Schmidberg in Ulisbach ob Wattwil SG. Das Gewicht eines Laibes liegt bei 1,7 Kilogramm. Für die Reifung muss man zwischen neun bis 10 Wochen rechnen. Der Geschmack ist rahmig-nussig mit mildem Schimmelaroma.

Ein ausführliches Portrait von Willi Schmid und seiner Städtlichäsi ist zudem im hervorragenden Buch «Schweizer Käse – Ursprünge, traditionelle Sorten und neue Kreationen» von Dominik Flammer und Fabian Scheffold zu finden. Das Buch, ein wertvolles Nachschlagewerk, ist beim Schweizer AT-Verlag, Baden, erschienen.

www.willischmid.ch

www.jersey.ch

www.at-verlag.ch

Jersey-Kühe auf Wikipedia

Kontakt:

Städtlichäsi Lichtensteig

Willi Schmid

Farbgasse 3

9620 Lichtensteig SG

Telefon 071 994 32 86

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Die vorzügliche Weine von Torrevento wurden den Schweizer Medien vorgestellt. Für Kulturonline ein attraktiver Geheimtipp!                                                                                               (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Köstliche Weine von Torrevento

Kürzlich haben die Vertreter der Schweizer Presse Gelegenheit, im Zürcher Restaurant Cucina e Libri «Heimelig» von Carlo Bernasconi die Weine der Azienda vitivinicola Torrevento kennenzulernen. Präsentiert wurden sie vom Besitzer des Weinguts, Francesco Liantonio. Ein Geheimtipp von der Redaktion www.kulturonline.ch!

www.torrevento.it

www.archetti.ch

Kulturonline war vor Ort und berichtet: Die Degustation beginnt mit dem Schaumwein Maremosso Puglia IGT Bianco 2009 aus der neusten Linie des Hauses Torrevento, die an der letzten Vinitaly erstmals vorgestellt wurde. Der Wein zeigt sich in schönem Strohgelb mit leicht grünlichen Reflexen und besteht ausschliesslich aus Trauben der Sorte Bombino bianco. Bemerkenswert ist die für einen Schaumwein absolut ungewöhnliche Bordelaiser Flasche.

Von Gang zu Gang ... 

Zu den Antipasti werden zwei Weine ausgeschenkt: der strohgelbe Pezzapiana Castel del Monte DOC Bianco 2009 (70% Bombino bianco, 30% Pampanuto) mit leicht grünlichen Reflexen und einer feinen, von Wiesenblumen geprägten Nase, sowie der Primaronda Castel del Monte DOC Rosato 2009 (80% Bombino nero, 20% Montepulciano) in schönem Rosa mit kaum wahrnehmbaren violetten Reflexen, einem fruchtigen Bouquet und einem vollmundigen, von exotischen Fruchtnoten dominierten Gaumen.

Der erste Gang wird begleitet vom Torre del Falco Murgia IGT Nero di Troia Rosso 2007 (100% Nero di Troia) in sattem Rubin, der in der Nase verführerische Noten von Kräutern, Himbeeren und Heidelbeeren aufweist.

Die edlen Weine begeisterten 

Zum zweiten Gang gibt es zwei weitere Weine zu verkosten: den Vigna Pedale Castel del Monte DOC Rosso Riserva 2006 und den Ghenos Primitivo di Manduria DOC 2007. Der erste, ein reinsortiger Uva di Troia von sattem Rubinrot mit granatroten Reflexen, besticht durch sein intensives, elegantes Bouquet mit Noten von Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren sowie durch seinen mächtigen Körper. Der zweite, ein reinsortiger Primitivo, präsentiert sich in schönem Rubin, das mit zunehmendem Alter durch orangerote Reflexe bereichert wird.

Den Schluss macht der Dulcis In Fundo Moscato di Trani DOC 2007, ein strohgelber Passito aus Trauben der Sorte Moscato Reale Bianco mit goldenen Reflexen, die sich mit zunehmendem Alter ebenfalls akzentuieren.

Ein Geheimtipp von Kulturonline: Azienda Torrevento 

Die 1989 gegründete Azienda Torrevento, die sich bereits seit 1948 im Besitz der Familie Liantonio befindet, liegt auf dem Landstreifen von Corato, in der apulischen Provinz Bari. Hier erhebt sich auch die imposante Befestigung des Hohenstauferkaisers Friedrich II., heute unter dem Namen Castel del Monte bekannt; das Schloss dominiert die erhabene Landschaft der Alta Murgia. Das Weingut, dessen Namen Torrevento identisch ist mit dem des Ortes, an dem es steht, ist in einem ehemaligen Kloster aus dem 17. Jahrhundert untergebracht.

Die 400 Hektaren Reben, von denen 200 Eigenbesitz und 200 gepachtet sind, wachsen in hügeligem Gelände, auf vornehmlich steinigem, felsigem Untergrund. Hier haben die Rebsorten Bombino nero, Bombino bianco, Uva di Troia und Pampanuto ideale Bedingungen für ihre Entfaltung gefunden. Das Mikroklima tut ein Übriges, damit die Trauben ihre delikaten Geschmackskomponenten bewahren können, die man später in den 2’500’000 Flaschen, die Torrevento jährlich produziert, wiederfindet.

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Sergio Archetti, Inhaber der Archetti Vini d'Italia in Bassersdorf, ist der Schweizer Importeur für die Weine von Dr. Francesco Liantonio, Torrevento, Corato/Italien.

 

Weine in der Schweiz ...

... erhältich bei Archetti AG – Vini d’Italia, 8303 Bassersdorf, Tel. 043 266 10 00,

info@archetti.ch, www.archetti.ch

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Das grosse Buch der Kräuter und Gewürze

 

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Kräuter und Gewürze sind ein unverzichtbarer Bestandteil in jeder Küche: in manche Speisen zaubern sie überhaupt erst den besonderen Geschmack und Raffinesse, bei anderen Lebensmitteln unterstreichen sie zart das Aroma. Ob „Rührei mit Schnittlauch“ oder „Spargel mit Kardamom“, sowohl die einfache Küche als auch die Spitzengastronomie bedient sich der aromatischen Beigaben.

www.teubner-verlag.de

 

Doch wie sieht eigentlich die Austernpflanze aus, wie und in welchen Gerichten findet sie Verwendung, wie wird richtig dosiert? Wie kommt der Mörser bei der Zubereitung frischer Gewürzpasten fachgerecht zum Einsatz? Und welche Methoden der Konservierung eignen sich zum Beispiel für Basilikum? Das grosse Buch der Kräuter und Gewürze aus der TEUBNER Edition bietet mit seiner umfangreichen Warenkunde, der Küchenpraxis und den Küchengeheimnissen von Profiköchen alle wichtigen Informationen zum Thema auf neuestem wissenschaftlichen und gastronomischen Stand. In über 100 Rezepten von elf namhaften Spitzenköchen kommen die unterschiedlichsten Kräuter, Gewürze und Würzmischungen dann in einem Feuerwerk der Aromen zum Einsatz. Darüber hinaus macht die opulente Ausstattung mit Schmuckschuber und rund 670 Farbfotos das Buch zu einem wahren Augenschmaus.

Die Empfehlung von der Kulturonline-Redaktion
Empfehlung von Kulturonline: Ein hervorragendes Nachschlagewerk, welches in der Küche nicht fehlen darf.



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Das grosse Buch vom Fleisch: Warenkunde, Küchenpraxis, Rezepte

 

 

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Ob saftiges Steak oder aromatischer Braten, Fleischgerichte bilden meist den Höhepunkt im mehrgängigen Menü. Fleisch gehört aufgrund seines hervor-ragenden Geschmacks und seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten zu den meist geschätzten Nahrungsmitteln in der Küche. Das grosse Buch vom Fleisch bietet in seiner einzigartigen Kombination aus Warenkunde, Küchenpraxis und Rezepten alles, was Feinschmecker brauchen, um Fleisch in kulinarische Hochgenüsse zu verwandeln. Auch der dritte Band aus der neuen TEUBNER Edition offeriert opulente Aufmacher- und Rezeptfotos in gewohnter Premium-Qualität und transportiert die Leidenschaft am Thema.

www.teubner-verlag.de

Welches Fleischstück eignet sich am besten für feines Ragout? Ist abgepacktes oder tief-gekühltes Fleisch vertrauenswürdig? Im Kapitel Warenkunde erfährt der Leser alles Wissenswerte zu Historie, Zucht und artgerechter Haltung sowie den verschiedenen, bei uns erhältlichen Fleischsorten: vom Rind über Kalb, Schwein, Lamm und Ziege bis hin zu Exoten wie Pferd und Bison.

Und das meint die Kulturonline-Redaktion

Fleisch ist nicht gleich Fleisch, jeder (Hobby-)Koch weiss das. Im grossen Teubner-Buch über das Fleisch geht es praktischorientiert in die Tiefe. Hier hat es tatsächlich «Fleisch am Knochen». Nie hat man ausgelernt!

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Das Teubner-Buch der Antipasti, Snacks und Tapas

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In ihrer Heimat traditionell als Vorspeise, zum Aperitif oder als leichte Mahlzeit gereicht, werden Antipasti, Tapas, Sushi & Co. auch bei uns immer beliebter: für den unbeschwerten Genuss, als Snack für Zwischendurch oder in Form von raffinierten Probierhäppchen auf dem festlichen Buffet. Inspiriert von den Küchen der Welt, die jede seine eigenen kulinarischen Köstlichkeiten zu bieten hat, ist nun Das Teubner Buch der Antipasti, Snacks und Tapas als Sonderleistung zum Preis von Fr. 43.80 erschienen.

www.teubner-verlag.de 

In diesem erstrangigen Kompendium, das wie alle Teubner-Bücher höchste Ansprüche an die Kochkunst erfüllt, wird alles Wissenswerte zum Thema in anregender und informativer Weise präsentiert. Ambitionierte Hobbyköche und Kochbegeisterte finden hier ausgezeichnete Produktinformationen, Originalrezepte sowie Fotos in konkurrenzloser Premium-Qualität.

Hintergrundinfos und Profitipps 

Der Band gliedert ist in drei Teile gegliedert: Die Warenkunde widmet sich der ausführlichen Produktinformationen zu wichtigen Zutaten wie Essig und Öl, Kräuter und Knoblauch und wartet mit vielen Hintergrundinfos und Profitipps auf. Im detaillierten Küchenpraxis-Teil werden alle Handgriffe von Belang Schritt für Schritt in Text und Bild darstellt – so zum Beispiel die Herstellung von Salatsaucen, Garnituren oder Techniken des Marinierens und Einlegens.

Kulturonline ist begeistert ...
Selten ist die (Koch-)Buchredaktion von Kulturonline so schnell einer Meinung, aber «Antipasti» von Teubner ist ein perfekter Genussratgebern. Der umfangreiche Rezeptteil bildet den Schwerpunkt dieses Titels. Schnell hat sich der Kochende orientiert und findet viele köstliche Anregungen.


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Politische Schwerpunkte von hotelleriesuisse im Jahr 2010

Gestützt auf das wirtschafts- und tourismuspolitische Leitbild formuliert hotelleriesuisse jedes Jahr politische Kernanliegen. Der Verband setzt sich grundsätzlich für Deregulierung und Liberalisierung ein, um die Hochpreisinsel Schweiz zu bekämpfen und die Tourismusbranche zu stärken. Im Vorfeld der Sessionen nimmt hotelleriesuisse jeweils zu tourismusrelevanten Geschäften Stellung und informiert die eidgenössischen Räte via «Sessionsvorschau» darüber. Während der Sessionen analysiert hotelleriesuisse die einzelnen Abstimmungen und erstellt mittels spezieller Software ein Rating der Nationalräte hinsichtlich ihrer Tourismusfreundlichkeit.

Auszeichnung für Otto Ineichen
Im laufenden Jahr führt Otto Ineichen dieses Rating an. Er folgte den Abstimmungs-empfehlungen von hotelleriesuisse zu 93% und wurde im Rahmen des Polit-Dîners zum tourismusfreundlichsten Parlamentarier 2009 gekürt. Bei dieser Veranstaltung, die ge-meinsam mit den Swiss Deluxe Hotels durchgeführt wurde, stellte hotelleriesuisse den Parlamentariern zudem die politischen Anliegen 2010 vor.

Politische Schwerpunkte 2010
• Prominentes Thema bleibt die Reform der Mehrwertsteuer: hotelleriesuisse befürwortet grundsätzlich den Einheitssatz – dies bedingt jedoch die Aufhebung möglichst aller Ausnahmen.
• hotelleriesuisse setzt sich für das Freihandelsabkommen mit der EU im Land-wirtschafts- und Lebensmittelbereich ein, da es langfristig zu tieferen Nahrungsmittel-preisen und einem positiven volkswirtschaftlichen Wachstumseffekt führt.
• Im Bereich Infrastruktur sind weiterhin die Lex Koller und die Totalrevision des Raumentwicklungsgesetzes aktuelle und für den Tourismus bedeutende Themen.
• Das Präventionsgesetz, der Passivrauchschutz und die Totalrevision der Alkoholge-setzgebung sind die Schwerpunktthemen der Gesundheitspolitik. hotelleriesuisse lehnt das Präventionsgesetz und weitergehende Restriktionen beim Passivrauchschutz ab und setzt sich für eine liberale Regelung in der Alkoholgesetzgebung ein.
• Bildungspolitisch ist mit der Freigabe des Berichtes über die neue Weiterbildungs-politik des Bundes die Diskussion lanciert. Als weiteres Schlüsselthema beschäftigt die KV-Reform, welche eine zukunftstaugliche, flexible und anpassungsfähige Grundbildung schaffen soll und ab 2012 in Kraft gesetzt wird.
• hotelleriesuisse setzt sich für die Verlängerung des Innotourgesetzes ein, das sich als enorm wichtiges Instrument zur Förderung von Innovation und Kooperation im Tourismus etabliert hat.

www.hotelleriesuisse.ch

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«Oberwalliser Bäuerinnen kochen»

landfob.jpg Landfrauenkochen: Eine liebevolle Zusammenstellung von 253 köstlichen Gerichten.

Matterhorn, Aletschgletscher, Rhonetal – mit seinen beeindruckenden Bergen, den langgestreckten Tälern, den Weinreben und den heilenden Quellen ist das Wallis als kontrastreiche und attraktive Feriendestination weitum bekannt und beliebt. Die Vielfalt der Natur und der Landschaft spiegelt sich aber auch in dessen Küche wider. So haben die Oberwalliser Bäuerinnen in ihrer umfangreichen Rezeptsam-mlung zahlreiche Köstlichkeiten mit vielversprechenden Namen zusammenge-tragen. Da finden sich die traditionellen Gommer Choleri neben dem Schmuggler-braten, der Ämbrichüfloif neben den Hasugaggele und den Chruchlete. Auch das berühmte Fondue und das Walliser Roggenbrot dürfen natürlich nicht fehlen. Rund 240 Rezepte sind es insgesamt, wie gewohnt aufgeteilt in verschiedene Kapitel. Ein ausführliches Register hilft bei der Suche nach dem Lieblingsrezept. Edwin Zeiter aus Bristen zeigt auf seinen wunderbaren Bildern Details der typischen alten Oberwalliser Stadel.

www.landfrauenkochen.ch

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Ferien und Wochenendfreuden in der Schweiz

Kulturonline besucht ausgewählte und aussergewöhnliche Schweizer Hotels

Lebensfreude und Genuss im Strandhotel Belvédère in Spiez

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Historisch und ein Erlebnis: Das traumhaft gelegene Strandhotel Belvédère in Spiez.

                                                                                                                        (c) Fotos: Pressebüro ROPO/MuA

 

Eine Insel im Alltag! Das historische Strandhotel Belvédère in Spiez hat Geschichte geschrieben … - und schreibt weiterhin an neuen Episoden. 1954 logierte hier im 3. Stock die deutschen Fussball-Weltmeister von Trainer Sepp Herberger (Zimmer 301!). Dank einem genialen Konzept, welches im Hotel bei Spaziergängen im Garten entstand und mit den Spielenden laufend abgesprochen wurde, gelang ihnen der 3:2-Sieg gegen Ungarn im Wankdorf-Stadion in Bern und somit «Das Wunder von Bern»! Heute ist das Strandhotel Belvédère nicht nur ein Treffpunkt für Fussballmannschaften und –fans, auch das exquisite Essen, die aufmerksame Gastronomie und die erholsamen «Bel-Well»-Ferien haben sich bei Insidern herumgesprochen. Für die Zukunft sind weitere Investitionen und Renovationen geplant.

 

info@belvedere-spiez.ch

www.belvedere-spiez.ch

 

Im Zeichen der Tradition und Gastfreundschaft – und dies seit 1908! Eigentümer Peter Hauenstein sowie Gastgeber und Direktor Markus Schneider stehen mit ihren Mitarbeitenden für einen prompten und liebenswürdigen Service und hohe Qualität im 4-Stern-Hotelsegment.

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«Das Wunder von Bern». Die deutschen Fussball-Weltmeister 1954 logierten im Strandhotel Belvédère in Spiez im Berner Oberland.

 

Eine wechselvolle und schöne Geschichte

«Es ist eine wechselvolle Geschichte, die eng mit Spiez, dem Berner Oberland und seiner Entdeckung als Ferienregion verbunden ist. Und natürlich finden auch die grossen Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts in der Historie des Hauses einen Widerhall, denn kaum eine Branche ist ein besserer Seismograph für die Wechselfälle der „Grossen Geschichte“ als die Hotellerie», berichten Peter Hauenstein und Markus Schneider im Jubiläums-Werk «Belvédère – 100 Jahre, das Haus mit der persönlichen Note» und fügen bei «Das Strandhotel Belvédère hat wie nur wenige Hotels in der Schweiz die Zeitläufe glücklich überstanden. Was wir aus der Geschichte des Hauses lernen können, ist dies: Dass es zusammen mit der Traditionspflege wichtig ist, Komfort und Lebensart zeitgemäss zu interpretieren, um den Gästen ein echtes „zweites Zuhause“ am Thunersee bieten zu können. Auf diese Weise ist der „Blick zurück“ für uns mit der Vision verbunden, im Strandhotel Belvédère Tradition und Innovation gekonnt miteinander zu verbinden. Für uns ist es eine Ehre, die Gäste in einem Haus wie dem Belvédère begrüssen zu dürfen – im Zeichen von Geschichte und Tradition echter Gastfreundschaft».

Auch für firmenspezifische Workshops und Seminarien eignet sich das Hotel perfekt. Alle Infrastrukturen sind vorhanden, einzig die schöne Aussicht könnte vom Thema ablenken …

 

Kulturonline testete Strandhotel Belvédère

Umsichtig, freundlich und hilfsbereit werden wir im Strandhotel Belvédère in Spiez empfangen. Das Auto haben wir auf dem hoteleigenen Parkplatz bequem abgestellt. Nach einem Begrüssungskaffee und einem feinen Mittagessen durften wir die Suite mit Türnummer 106 beziehen. Wohnzimmer mit Terrasse, ein fantastischer Blick zum Spiezer Hafen und Schloss, ein grosses und helles Badzimmer sowie das Schlafzimmer begeisterten auf Anhieb. Auch die Matrazen waren super, dies können wir bei unseren Berichterstattungen leider nicht immer schreiben, aber hier stimmt es wirklich. Wir haben wunderbar in ruhiger Umgebung friedlich geschlafen und gut geträumt.

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Die Suite mit Türnummer 106: Ein Blick ins Wohnzimmer. Links an der Wand befindet sich das TV-Gerät.

 

«Köstlich war das exquisite Essen».

Kommen wir zurück zum Mittagessen. Ein Hauch Geschichte liegt in der Luft, wenn man durch diese herrlichen Räume schreitet. Es bleibt das Staunen: Die Räume der Gastronomie sind gross und bieten einen unglaublichen Blick zum See, zum Dorf und Schloss von Spiez. In fünf Minuten ist man am Strand, wo die Gäste bequem ins Wasser steigen und schwimmen können.

Ein Festschmaus ist man geneigt zu sagen, wir feiern unser Dasein im Strandhotel Belvédère, und nebenan zelebriert ein Ehepaar seinen 50.Hochzeitstag! Wir feiern im Stillen mit und freuen uns über die gelebte Liebe dieses Ehepaars, welches sich einst auf dem Jaunpass im Jahr 1955 kennenlernte.

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Modernes Geschirr und ein exquisites Essen! Elegante Ambiance in zauberhafter Begleitung.

 

Zwischen den Jubiläumsreden geniessen wir ein Drei-Gang-Menu: Bouillabaise aus dem Thunersee mit Oliven und Tomaten Bruschetti. Als Hauptgang erfreuten wir uns an Simmentaler Kalbsbacken auf Alpenheu im Ofen geschmort an Spiezer Rotweinsause mit Sommertrüffel, Kartoffelmousselin mit Sommerkräuterpesto und Gemüse aus dem Saisongarten. Die Krönung war das Dessert: Zartbitter Schokoladenschaum mit Aprikosen-Parfait in Begleitung von marmorierten Weichselkirschen-Joghurteis auf seinem Kompott. Ein Gedicht!

Ein feiner Rotwein aus der Westschweiz rundete das Menu in idealer Art und Weise ab. Die Empfehlung von Kulturonline.ch: Buchen und geniessen!

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Ein Ausblick mit Weitblick. Hinten erkennen wir das Dorf mit Schloss Spiez.

 

Hotel-Links

Die Hotel-Empfehlung von Kulturonline:

Strandhotel Belvédère
Schachenstrasse 39
3700 Spiez BE

Telefon +41 (0) 33 655 66 66

info@belvedere-spiez.ch

www.belvedere-spiez.ch

In diesem wunderschön gelegenen Hotel logierte während der legendären Fussball Weltmeisterschaft 1954 die deutsche Fussball-Nationalmannschaft von Trainer Sepp Herberger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954

http://de.fifa.com/worldcup/archive/edition=9/index.html
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Neuer Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe:
«Gut für alle!»

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Topqualität und guter Service: So lassen sich die Gäste gerne verwöhnen.               (c) Foto: ROPO/MuA

Die sechs Sozialpartner im Schweizer Gastgewerbe haben nach zwei Jahre dauernden Verhandlungen einen Durchbruch erzielt: Sämtliche Organisationen haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag zugestimmt. Er setzt einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung und er schafft klare Regeln und damit Sicherheit für Personal sowie Arbeitgeber. Der neue Gesamtarbeitsvertrag setzt ein positives Zeichen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld und bedeutet einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Qualität im Schweizer Gastgewerbe dank erhöhter Professionalität.

Das neue Lohnsystem tritt als Reaktion auf die wirtschaftlich schwierige Situation erst ab dem 1. Januar 2012 in Kraft: ein starkes Zeichen für die gut funktionierende Zu-sammenarbeit der Sozialpartner im Schweizer Gastgewerbe.

«Grosser Schritt in Richtung Zukunft»

Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe machen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen einer der bedeutendsten Sozial-partnerschaften – GastroSuisse, hotelleriesuisse, Swiss Catering Association, Hotel &Gastro Union, Syna und Unia – einen grossen Schritt in Richtung Zukunft. Der sorg-fältig ausgearbeitete Gesamtarbeitsvertrag wurde von allen Entscheidungsgremien abgesegnet und tritt per 1. Januar 2010 in Kraft. Er umfasst folgende Pakete: Arbeits-zeit, Löhne, Sozialversicherungen, Vollzug sowie Vertragsdauer und Anpassungen.

Zentraler neuer Punkt des Vertrags …

… ist die Aus- und Weiterbildung. Die Berufsbildung ist eine Schweizer Erfolgsge-schichte. Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe wird ein wichtiges Kapitel geschrieben: Durch die mehrheitliche Übernahme der Ausbildungs-kosten sowie einer Kompensation des Lohnausfalls stellen die Sozialpartner gemein-sam sicher, dass sich Bildung lohnt und ständige Weiterbildung gewährleistet ist. Dies bietet Entwicklungsperspektiven für die Mitarbeitenden und garantiert den Arbeit-gebenden qualifiziertes Personal. Von der verbesserten Dienstleistungsqualität profi-tieren Arbeitnehmende und Arbeitgebende – und nicht zuletzt die Gäste.

Links der beteiligten Sozialpartner:

www.gastrosuisse.ch

www.hotelleriesuisse.ch

www.swisscatering.ch

www.hotelgastrounion.ch

www.syna.ch

www.unia.ch

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40 Jahre im Geheimdienst Ihrer Majestät: Dem besten 007 aller Zeiten auf der Spur im Raum Interlaken/Schilthorn

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Das Lindner Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken.

Halsbrecherische Verfolgungsjagd auf Skis, bildhübsche Bond-Girls in Pelzmänteln und Lackstiefeln, der perfekte Spruch in jeder Situation – kein geringerer als James Bond, Kult-Agent mit der Lizenz zum Töten, gab sich von Oktober 1968 bis Mai 1969 im Berner Oberland die Ehre. 70 Prozent des sechsten James-Bond-Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“, der nach Ian Flemings gleichnamiger Buch-Vorlage actionreich in Szene gesetzt wurde, spielte in der faszinierenden Schweizer Bergwelt. Azurblauer Himmel und meterhoher Schnee bildeten die imposante Kulisse für das Spektakel. Und im Drehrestaurant auf dem Schilthorn befand sich die Forschungsstation des Bond-Gegners Ernst Stavro Blofeld.

www.lindnerhotels.ch

Zahlreiche Kino-Fans sind überzeugt, dass der erste und einzige James-Bond-Film mit George Lazenby in der Titelrolle der beste Bond-Film aller Zeiten war und mit Sicherheit das grösste Kino-Abenteuer, das die Schweiz je gesehen hat. Dass die Schweiz in der Saga des Superagenten eine wichtige Rolle spielt und auch seine Mutter als Schweizerin beschrieben wird, kommt nicht von ungefähr: Der Bond-Autor Ian Fleming lebte viele Jahre in der Schweiz und lernte hier seine grosse Liebe kennen – ein Ereignis, das das Drehbuch zum Bond-Klassiker massgeblich mitbestimmte: Im romantischsten aller Bond-Filme „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ heiratet 007 seine Film-Geliebte Tracy sogar.

Piz Gloria, Martini und Kasino – James-Bond-Nostalgie bei Lindner
Gäste des Lindner Grand Hotel Beau Rivage haben ab April 2009 die Möglichkeit, auf den Spuren des britischen Filmhelden zu wandeln. Das umfassende James-Bond-Package führt erholungssuchende „Geheimagenten“ zunächst in das Drehrestaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn, wo sie Ausschnitte des Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ anschauen können. Das Restaurant wurde nach der Roman-Vorlage benannt. Weder in St. Moritz, noch am Arlberg, in Innsbruck oder in Chamonix liess sich so eine imposante Bergstation mit spektakulärer Seilbahn finden, die der Beschreibung im Roman so nahe kam.
Anschliessend können sich die Bond-Fans im Lindner Grand Hotel Beau Rivage auch kulinarisch wie 007 fühlen: Beim viergängigen James-Bond-Menü geniessen Lindner-Gäste unter anderem ein „Steak à la Piz Gloria“, genau wie es dem smarten Geheimagenten im Film einst serviert wurde. Für den stimmungsvollen Ausklang des Abends können sie den legendären Martini – geschüttelt, nicht gerührt – oder einen champagnerhaltigen „Tracy“ aus der eigens kreierten James-Bond-Cocktail-Karte wählen.

Abends im Kasino
Tags darauf haben Gäste des Fünf-Sterne-Hauses die Möglichkeit, einen Abend im Kasino zu erleben. Im Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ erlöst der Leinwand-Superagent die bildhübsche Tracy im Kasino von ihren Wettschulden und verliert dabei seinen Kopf – selten hat man James Bond so verliebt erlebt. Der Eintritt ins Interlakener Casino ist für „Lindner-Agenten“ kostenfrei. Sie bekommen darüber hinaus ein Begrüssungsgetränk und Jetons im Wert von 15 Schweizer Franken als Startkapital. Zum Abschluss des James-Bond-Abenteuers erhalten Hotel-Gäste als persönliches Geschenk und Bettlektüre das Buch „James Bond und die Schweiz“.
Das umfangreiche James-Bond-Package ist buchbar vom 1. April bis zum 22. Dezember 2009 ab rund 400 Franken pro Person im Doppelzimmer. Es enthält zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet, Eintritt plus Start-Jetons sowie Begrüssungsdrink im Casino und die (Seil-)Bahnfahrt auf das Schilthorn (und zurück). Das exquisite Vier-Gang-Menü ist ebenso im Arrangement inbegriffen wie der Cocktail nach Wahl aus der „James-Bond-Cocktail-Karte“. Darüber hinaus haben Hotel-Gäste freien Zugang zur Wellness-Oase mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitness-Raum, hoteleigene Fahrräder stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung.
Nostalgisches Grand Hotel mit dem Luxus von heute

Traumhafter Aufenthalt
Doch nicht nur die Spurensuche nach James Bond macht die Reise nach Interlaken zum unvergesslichen Erlebnis. Auch der Aufenthalt im Lindner Grand Hotel Beau Rivage führt die Gäste in eine andere Welt fernab von Hektik und Alltag. Das imposante, 1874 erbaute stilvoll renovierte Haus ist die Grande Dame von Interlaken und macht Schweizer Hotelgeschichte lebendig. Der Gast taucht in ein Ambiente zwischen Nostalgie und modernstem Luxus mit zahlreichen Annehmlichkeiten ein. Zum Beispiel die Wellness-Oase mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitness-Raum sowie das Yasuragi Beauty Center.
 
Lindner Hotels & Resorts
Ausgezeichnete Lage, zukunftsweisende Kommunikations-Lösungen und innovative Wellness-Angebote zeichnen die 33 Lindner Stadt- und Resort-Hotels der Vier- bis Fünf-Sterne-Kategorie aus. Für seine ungewöhnlichen Wege und Hotelkonzepte, darunter das einzige Stadionhotel Deutschlands, das Lindner Hotel BayArena, wurde Vorstand Otto Lindner mit dem Titel "Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Unter seiner Ägide verdreifachte sich die Zahl der Lindner-Hotels in den vergangenen acht Jahren. In der Schweiz gibt es drei Lindner Hotels: Das Lindner Golf & Ski Hotel Rhodania in Crans-Montana, das Lindner Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken sowie die Lindner Hotels & Alpentherme in Leukerbad.

www.lindnerhotels.ch

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Teamwork. Unter Küchenchef Gerd Reber werden die Teller stilvoll dekoriert. Wenn die Bilder ange-

klickt werden, landen Sie auf der Homepage vom Waldhotel National Arosa.         (c) Fotos: ROPO/MuA

 

Ferien- und Gourmetspass im Waldhotel National in Arosa

Lernen mit Erholung verbinden - die köstlichen Gourmet-Events im legendären Waldhotel National in Arosa lassen die herrlichen Ferientage auf einem speziellen und lehrreichen Level geniessen. Beim jüngsten Anlass stand das Motto «Harmonie von Käse und Wein» mit Maître Fromager Rolf Beeler aus Nesselnbach im Mittelpunkt der vielseitigen Koch- und Fachkunde. Unter der Regie von Küchenchef Gerd Reber wurden die zahlreichen nationalen und internationalen Gäste mit einem wunderbaren Sechs-Gang-Menü sowie dazu passend fünf ausgewählten Weinen aus
dem Bündnerland und aus Österreich verwöhnt. Das Konzept der exklusiven Gourmet-Events von Direktor Steffen Volk hat auch diesmal alle Erwartungen erfüllt.

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Jedes Teller wie ein Kunstwerk! «Im Waldhotel National Arosa ist gut essen»!

Wie von Zauberhand, so harmonisch und zeitlich perfekt im Ablauf, zeigte sich das Zusammenspiel mit den jeweiligen Einführungen zu den einzelnen Gänge von Maître Fromager Rolf Beeler und der flinken Küchenmannschaft sowie dem charmanten Servicepersonal. Zuerst gab es Käsemuster quasi in «Reinkultur», die im Uhrzeigersinn
platziert waren. Mittels dieser Vorgabe informierte Rolf Beeler die Anwesenden über Herkunft, Herstellung, Lagerung und die möglichen kulinarischen Höhenflüge, dabei kamen auch die Präsentationen der Weine nicht zu kurz.

«Harmonie von Käse und Wein»
Die verzierten Teller waren bei jedem Gang herausragende Kunstwerke: Zum gefüllten St.Maure-Ziegenkäse auf Knuspertarte mit Ratatouillesalat wurde ein «Grüner Veltliner Kies», Jahrgang 2007, von Kurt Angerer aus Lengenfeld eingeschenkt. Einmal mehr waren die Gäste von dieser feinen Kombination überrascht. Die Peterliwurzel, die auf zwei Arten serviert wurde, und die Brillat Savarin-Käseknödel (Savarin war am Ende des
19. Jahrhunderts einer der ersten Gastrokritiker Frankreichs, berühmt auch wegen seiner Savarin-Torte) lösten helle Begeisterung aus. Dazu hat sicher noch das passende Geschirr von Weck viel beigetragen. Hier kam der 2007-ner Malanser Chardignon (von Chardonnay und Sauvignon-Trauben) vom Weltklasse-Weingut Donatsch
perfekt zur Geltung. Noch vor dem Hauptgang erntete der Kabeljaurücken auf mildem Süsskartoffel-Kürbis-Curry mit Stanser Röteli-Käse viel Applaus. Herrlich dazu der fruchtige Abgang von «Pinot Noir Tradition» (Jahrgang 2007) wiederum vom Weingut
Donatsch. Zwar entpuppte sich der Pinot als etwas jung, aber die Tendenz lässt vielversprechende Gläser erwarten.

Kalb, Sbrinz, Polenta und Greyerzer
Mit den Beigaben von Kalbfleisch von Kopf bis Fuss mit weissem Sbrinz, Polenta und Greyerzerchips kam ein ausgewogenes Teller auf die schön dekorierten Tische. Geschickt hatten in der Küche gleich mehrere Köche Hand an die Dekoration gelegt, denn es musste schnell serviert werden. Genussvoll konnte man in «höheren und tieferen Lagen» auf dem Teller exquisite Köstlichkeiten speisen, die man selbst in dieser Zusammensetzung kaum gegessen hatte. Die Greyerzerchips, die auf einem Zahnstocher montiert waren, gaben dem ganzen Hauptgang die Krönung im rezenten Stil. «Der Mattmann» vom Weingut Thomas Mattmann aus Zizers (Jahrgang 2006) beeindruckte durch sein dunkles Rot und
seine Vollmundigkeit. Auch dies wiederum ein Gedicht; und dazu wurde hauseigenes Brot serviert!
«Die Geschmackswelt von Schweizer Brot, Schweizer Käse und Schweizer Wein ist voller Überraschungen», dies hielt schon Roland Sahli, Geschäftsführer der Käseorganisation Schweiz (KOS), fest und fügte bei: «Entdecken Sie deren Reichtum und Vielfalt, zum Beispiel in der Kombination von St. Gallerbrot, Emmentaler Käse und Humagne Rouge aus
dem Wallis. Jedes Produkt bringt den ihm eigenen herkunfts- und produktionsbezogenen Geschmack in die Kombination ein, ergänzt und kontrastiert, beruhigt und verstärkt, kurz: bereichert die anderen».

Quelle: Broschüre «Brot, Käse & Wein - im Genuss vereint»

Maître Fromager Rolf Beeler und sein Flair für exklusive Käse
Das enorme Hintergrundwissen der diversen Käsesorten und Herstellungsländer von Maître Fromager Rolf Beeler faszinierte die Gäste. Regelmässig liess er auch Fragen zu, denn gerade die interessierten und engagierten Hausfrauen und Hobbyköche wollten ihrerseits das eigene Wissen und Handeln optimieren. Keine Frage blieb deshalb
unbeantwortet.
Nach dem Hauptgang kündigte sich das Finale mit Jersey-Blaukäse mit glaciertem Pfefferapfel serviert mit Heidi Schröcks Beerenauslese vom Neusiedlersee-Hügelland (Österreich, Jahrgang 2006) an. Und zu Kaffee oder Tee löste Caro's Cheese Cake mit Heidelbeerkompott und kandierten Oliven unter den teilnehmenden Damen und Herren ein Ahh und Ohh aus. Witzig dabei die leckere Maus, die als Dekoration über dem Cake thronte und die Gäste anzulachen schien. Überhaupt fand dieser Gourmet-Event in einem gemütlichen und schon fast freundschaftlichen Rahmen statt.

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Sonne und Schnee: Wo ist der Schneeball? Vom Waldhotel National ist man schnell auf dem berühmten Eichhörnchenweg - manche Eichhörnchen meinen, dass dies eigentlich der «Menschenweg» ist.


Wer so seine Ferien beginnen ...
... kann, der hat schnell neue Freunde und Bekannte im Hotel gefunden, egal ob beim Personal oder innerhalb der Gästegruppe. Gemeinsame Erlebnisse prägen das temporäre Zusammensein. Der Aufenthalt im Waldhotel National in Arosa ist dank der Gastrokunst und nicht zuletzt durch die Angebote im Wellness- und Fitnessbereich, in der gepflegten Saunalandschaft sowie durch die hilfsbereiten Mitarbeitenden unvergesslich.

 

4 volk 507 «Das Konzept hat sich bewährt». Direktor Steffen Volk.

Skisportler kommen mit der gut präparierten Piste vor der Haustür voll auf ihre Rechnung. Schon jetzt plant die Crew um Direktor Steffen Volk die Zukunft: Ein Neubau, der im April 2009 beginnen soll und Investitionen in der Höhe von 20 Millionen Franken umfasst, wird die Kundenbedürfnisse weiter befriedigen und sicher auch erfreuen.
Seit 1992 ist die Waldhotel AG mehrheitlich im Besitz vom Aroser Andy Abplanalp.

Weitere Informationen zu (Hotel-)Geschichte, Angebote und Kontakte unter ...

www.waldhotel.ch

info@waldhotel.ch

www.rolfbeeler.ch

chesse@rolfbeeler.ch

www.mariage-suisse.ch

www.weck.de

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Weltweit geschätzte Schweizer Mövenpick-Gastfreundschaft

Die Mövenpick Hotels und Resorts haben sich seit der Gründung im Jahr 1973 zu einem angesehenen Premium Hotel-Management-Unternehmen entwickelt und gehören heute zu den 50 führenden internationalen Hotelgruppen. Mit
über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in den Kernmärkten Europa, Afrika, Naher und Mittlerer Osten sowie Asien hat sich das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln klar im gehobenen Hotelsegment positioniert und beschäftigt 12'000 Mitarbeiter. In den Geschäfts-, Airport- und City-Hotels sowie den Ferien-Resorts werden Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Präzision bewusst gelebt, damit sich die jährlich fast sechs Millionen Gäste in den Mövenpick Hotels und Resorts bestens aufgehoben fühlen.

www.moevenpick.com

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Jean Gabriel Pérès und Andreas Mattmüller (3. und 4. von links) freuen sich über den Erfolg von Mövenpick Hotels und Resorts. Das Spitzenkader der Mövenpick Hotels & Resorts informierte Kulturonline über die Zukunftsperspektiven in der weltweiten Hotelbranche und über ihre Neueröffnungen. (c) Foto: ROPO/MuA

Airport- und City-Hotels: Die perfekte Geschäftsumgebung Ziel der Mövenpick Airport- und City-Hotels ist es, die hohen Ansprüche der Geschäftsreisenden bei jedem Aufenthalt zu übertreffen. Diese Hotels zeichnen sich durch eine moderne Infrastruktur, einwandfreie Serviceleistungen und optimale Standorte in Stadtzentren, bei Flughäfen oder in unmittelbarer Nähe zu Messegeländen aus. Zu den Annehmlichkeiten gehören u. a. kabelloser Internet-Zugang in allen öffentlichen Bereichen der Hotels oder zeitgemäss ausgestattete Business-Zentren. Das eigene Qualitätsprogramm „Mövenpick Meet & Dine“, das in sämtlichen Mövenpick Hotels weltweit angeboten wird, steht für professionelles Event-Management mit hoher Kompetenz und Fachwissen. Unter diesem Gütesiegel werden ideale Bedingungen für erfolgreiche Sitzungen, Bankette und Anlässe aller Art geschaffen, gepaart mit erstklassigem Service und einem vielseitigen kulinarischen Angebot. Für sportliche Aktivitäten und Entspannung stehen zudem Wellness- und Fitness-Einrichtungen zur Verfügung.

Die pure Entspannung: Freizeit und Unterhaltung in den Resorts
Die Mövenpick Resorts befinden sich an äusserst attraktiven Tourismus-destinationen direkt am Meer oder in der Nähe von einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Hier wird ein umfassendes Angebot an Freizeit- und Sportaktivitäten grossgeschrieben: Exklusive Spa- und Wellness-Anlagen, Spielkasinos, Golf-Plätze, Tauchzentren, Surf-Schulen sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten sorgen für das Wohl der Ferienreisenden, ob Abenteuerlustige oder Ruhesuchende. Ebenfalls zum Portfolio der Resorts gehören die Mövenpick Luxus-Kreuzer, die auf ägyptischen Gewässern unterwegs sind. Auch den jüngsten Gästen wird in den Mövenpick Hotels und Resorts mit beliebten Mahlzeiten, Kinder-Clubs oder Babysitter-Service ganz besondere Aufmerksamkeit zuteil.

Das perfekte Rezept: Frisch, gesund, kreativ und geschmackvoll
Die Mövenpick Gastronomie geniesst aufgrund jahrzehntelanger Tradition und Erfahrung sowie dank ihrem umfassenden Weinangebot einen ausgezeichneten Ruf. Insbesondere in den Mövenpick Hotels und Resorts werden die Gäste nach allen Regeln der Kunst mit feinsten Zutaten und kreativen Rezepten kulinarisch verwöhnt. Der Mix aus legendären Mövenpick Klassikern und typischen Schweizer Spezialitäten, authentischen regionalen Köstlichkeiten, Spezialitäten- und trendigen Themen-Restaurants bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes. Mit neuen Lifestyle-Kreationen werden laufend neue Trends gesetzt. Äusserst beliebt sind die reichhaltigen Frühstücksbuffets und Brunches, die weltweit auf demselben hohen Niveau angeboten werden. Show-Küchen und Front
Cooking lassen die Gäste an der Zubereitung der Speisen teilhaben und erlauben den Einblick hinter die Kulissen.
Dank „Mövenpick Catering“ erlebt man die Gastfreundschaft mit erstklassigen Delikatessen und ausgezeichnetem Service auch ausserhalb der Hotels und Resorts.

An die Umgebung angepasste Architektur und zeitgemässes Design
Architektur, Ausstattung und Ambiente der Mövenpick Hotels und Resorts bewegen sich auf erstklassigem Niveau und unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb. Renommierte Designer und Architekten mit internationalem Hintergrund kreieren abwechslungsreiche Baukunst und spannende Innen-einrichtungen, die sich den lokalen Gegebenheiten und
der Umgebung anpassen. Einen ganz besonderen Ruf schuf sich die Hotelgruppe in Berlin und Hamburg mit der Realisierung von neuen Hotels in historischen Gebäuden.

Die Mitarbeiter als Erfolgsformel
Motivierte und hervorragend ausgebildete Mitarbeiter bilden das grösste Kapital und garantieren erstklassigen Service mit persönlichem Touch. Den Mitarbeitern auf allen Ebenen werden gezielt auf ihre Stärken bezogen interne Schulungsprogramme und Weiterbildungen sowie individuelle Aufstiegs-Chancen geboten. Mit dem Talentbetreuungs- und Nachfolgeregelungs-Programm werden die Begabungen der Mitarbeiter frühzeitig erkannt und gefördert: strategische Management-Positionen sollen möglichst mit eigens ausgebildeten Mitarbeitern besetzt werden. Zum allgemeinen Wohlbefinden der Mitarbeiter tragen zudem flache Hierarchien und eine transparente
Kommunikation bei. Ziel ist es in den kommenden Jahren zum bevorzugten Arbeitgeber in der Hotellerie zu avancieren.

Kundenzufriedenheit durch höchste Qualitätsstandards
Mit regelmässigen Kontrollen und professionellen Analysen in Zusammen-arbeit mit internationalen Spezialisten sowie ständiger Marktforschung wird täglich daran gearbeitet, die Qualitätsstandards zu verbessern und die Wünsche der Gäste zu erkennen. Die sorgfältige Auswertung von Gästefragebogen, ein Kundenzufriedenheits-Programm sowie Testkäufer bilden die Basis, um diese Ziele zu erreichen und höchste Qualität in sämtlichen Bereichen zu garantieren.

Nachhaltiges Wachstum mit Fokus auf Qualität
Ein solides und gesundes finanzielles Fundament sowie ausgezeichnete Verhältnisse zu zahlreichen Hotelbesitzern bilden die Grundlage für ein kontinuierliches internationales Wachstum, das grösstenteils auf der Basis von Management-Vereinbarungen erfolgt. Mit einer organischen Expansionspolitik von bis zu zehn Hotels pro Jahr wird sich Mövenpick Hotels und Resorts weltweit noch stärker als Premium-Hotelkette positionieren und das Portfolio bis ins Jahr 2010 auf mindestens 100 Hotels erweitern. Zudem werden bestehende Hotels laufend gezielt und bedürfnisgerecht ausgebaut und qualitativ erweitert, um überall dieselben Standards zu garantieren.

Fakten rund um Mövenpick Hotels & Resorts
Mövenpick Hotels & Resorts, ein Hotel-Management-Unternehmen mit über 12'000 Mitarbeitern, ist mit über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in 26 Ländern in den Kernmärkten Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika und Asien vertreten. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln expandiert laufend und
plant, ihr Portfolio bis ins Jahr 2010 auf 100 Hotels zu erweitern. Mit zwei Hoteltypen, den Geschäfts- und Konferenzhotels sowie den Ferien-Resorts hat sich Mövenpick Hotels & Resorts klar im gehobenen Segment positioniert. Die Hotelgruppe steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note und ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7 %) sowie der Kingdom-Gruppe (33,3 %).

www.moevenpick.com

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Weinkultur: Castello di Meleto war zu Gast auf dem Bürgenstock

Wunderbare Köstlichkeiten auf Tellern und in Gläsern.

Das vorzügliche Weingut Castello die Meleto besuchte den legendären Bürgenstock. Unter dem Motto: «Fürstlich genissen – königlich residieren» kooperierten die Schuler St. Jakob Kellerei aus Seewen (Schwyz) und die Bürgenstock Hotels & Resort. Jeden Abend gab es Wine & Dine und eine Spezialkarte mit erlesenen Weinen des Castello’s.

 

www.winestar.com

kundendienst@schuler.ch

 

Hotelangebote:

www.buergenstock-hotels.ch

Hammetschwand-Lift

Traumhafter Rundblick beim Hammetschwand-Lift.

www.buergenstock-bahn.ch

 

Weinkultur: «Menu Serata di Toscana» – Castello di Meleto im Parkhotel Bürgenstock

Dinner in Perfektion! Bei der Premiere der Toskanischen Woche auf dem Bürgerstock (1132 m ü.M.) durften die Veranstalter um Schuler St.JakobsKellerei und die Bürgenstock Hotels & Resort viel Applaus ernten. Diego Babboni, Chefkoch im Ristorante die Fornace auf Castello di Meleto, zauberte mit der Parkhotel-Küchenmannschaft ein exquisites Sechsgang-Menu her. Neben dem «Menu Serata di Toscana» mundete die spezielle Weinreise mit den Flaschen «Castello di Meleto Chianti Classico DOCG 2005», «Castello di Meleto Riserva Chianti Classico Riserva 2004» und «Castello di Meleto Fiore Rosso di Toscana DOCG IGT 2004» ausgezeichnet. Höhepunkt war das Dessert mit dem «Heiligen»: Vin Santo Chianti Classico DOC – ein beliebter Dessertwein, eine süsse Verführung der Toscana.

 

Gastronomie und Informationen im Einklang

Dr. Roberto Stucchi-Prinetti, Delegierter des Verwaltungsrates vom Castello di Meleto stellte die Weine persönlich vor, dabei wurde er von Andreas Florin, Dipl. Ing, Agronom ETH/Önologe DNO/Leiter Önologie und Beschaffung, sowie Victor Bortolan, Leiter Gastro/Engros, von Schuler St.JakobsKellerei, Seewen-Schwyz, unterstützt.

Joseph Panarinfo, General Manager Bürgenstock Hotels & Resort, sowie Maja Engeler,
Administrative Direktorin, begleiteten den aussergewöhnlichen Abend mit rund 70 Gästen.

 

Weingut Castello di Meleto: Weine und... ein Theater!

Ein Platz zum Reflektieren, Träumen und Verweilen! Das Schweizer Weinunternehmen Schuler ist im Besitz von 75 % des Schlosses. So betrachtet fast ein Heimspiel...

Die Geschichte um das Castello di Meleto ist spannend, zuletzt wegen den Vorkommnissen im Zweiten Weltkrieg, wo sich die Leute im Schloss durch unterirdische Gänge vor der Verfolgung retten konnten.

In seiner heutigen Form ist das Schloss ein beliebter Event- und Ausflugsort, speziell für Kulturfreunde bzw. Radsportler und Spaziergänger. Regelmässig finden hier kulturelle Veranstaltungen statt, Musik und Theater, Spiel und Spass stehen im Vordergrund. Neben dem eindrücklichen Weingut und seinem Keller imponiert das altertümliche Theater (beim Eingang rechts!) mit seiner wertvollen Kulisse. Sagenhaft diese Ausstattung – Romeo und Julia lassen grüssen!

Saal um Saal ein Kunstwerk aus vergangenen Zeiten. In einem dieser prunkvollen Räume dürfen wir die Weine ergründen. Dr. Roberto Garcea ist als Delegierter unter uns und vertritt das ehrenwerte Haus. Ihm zur Seite steht der Önologe Federico Cerelli. Gemeinsam beginnt die Weinparade: Der Castello di Meleto 2004 (13 % Vol.) ist ein sehr würdiger Chianti-Vertreter. Uns schmeckt dieser Wein vorzüglich. Dieser Weinflasche folgt der Riserva mit 13.5 % Vol. Gehoben, fein im Abgang.

Kaum haben wir diese zwei Flaschen genossen, ein weiterer Höhepunkt: Fiore 2003 (13 % Vol.) – doch damit nicht genug. Ihm folgt der Rainero 2003 (13.5 % Vol., in zwei bis drei Jahren erstklassig!) und der Dessertwein Vin Santo 2004 (14.5 % Vol.). Ein seidiger Abgang, vergleichbar, wenn sich der Vorhang nach einem wunderbaren Spektakel schliesst und die köstliche Erinnerung an eine schöne Begegnung bleibt. Castello di Meleto ist ein Besuch wert!

 

Kontakt:

Castello di Meleto

Loc.Meleto 53013

Gaiole in Chianti

Tel. +39/0577/749217

www.castellomeleto.it