- Test - Varia
Gastronomie, Essen & Getränke / Hotel-News
-----------------------------------------------------------------------------------------------------Bona aestimare – «Das
Gute schätzen»
Spitzenweine zu vernünftigen
Preisen!
Der Gesellschaftsname ist
zugleich Programm. Guter Wein zu vernünftigen Preisen – Qualität und Genuss.
Das sind Werte von Andreas Peter, Gründer der Firma, Weinliebhaber und
Absolvent des Weinbereitungskurses an der Hochschule Wädenswil, die er gerne
seinen Kunden weiter vermittelt.
Andreas selektioniert kleinere
Produzenten von Qualitätsweinen und importiert diese für seine Kunden. Er
legt Wert auf eine gute Verträglichkeit der Weine und einen hohen
Qualitätsstandart. Daher sind diverse Weine in seinem Angebot biologisch
zertifiziert oder stammen aus naturnahem Anbau.
Der Weinfachmann besucht …
… Produzenten vor Ort, prüft die
Rebberge, Arbeitsweise und Weine. Im Angebot befinden sich viele mit
Auszeichnungen und Empfehlungen von Gambero Rosso, Hugh Johnson, Weinwisser,
Robert Parker. Dies scheint schon fast logisch, wenn man den passionierten
Weinliebhaber und sein Auswahlverfahren kennt. Jeder Wein im Angebot wird
mehrfach geprüft und vor der definitiven Aufnahme noch einmal blind von
anderen Personen getestet.
Zum Beispiel wurden die drei
Weingüter aus der Toskana, welche Bona aestimare im Angebot hat, aus über
fünfzig selektioniert. Im Glas zeigt sich die Erfahrung und „Handschrift“
von Andreas bei der Auswahl. Es sind Chianti und Super Tuscans einer etwas
anderen Art. «Ich vertrete nur Weine, welche ich wirklich selber mag, von
denen ich mit Freude mehr als ein Glas trinke und die ich auch jeden Tag
geniessen möchte», sagt Andreas über weitere seiner Auswahlkriterien.
Verschiedene der angebotenen Weine gibt es in der Schweiz exklusiv bei Bona
aestimare.
Staunen über die Qualität der
Weine
Viele Neukunden sind immer wieder erstaunt, Weine von solcher Qualität zu den angebotenen Preisen zu finden.Andreas setzt sich für einen genussvollen Konsum von gutem Wein ein. Er bietet daher auch Degustationskurse und Weinschulungen an, welche das Wissen, die Freude und den Genuss erhöhen.
Auf der übersichtlichen Homepage
finden sich alle Angebote sowie detaillierte Weinbeschreibungen.
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«Champagner! Champagner!»
Charmant und fein. Laetizia
Riedel-Röthlisberger, Moderatorin Beatrice van Strien und Vitalie Taittinger.
© Foto: ROPO/MuA
Vitalie Taittinger und Laetizia
Riedel-Röthlisberger baten zu einem prickelnden Abend zum Thema «Was Sie
schon immer über Champagner und die perfekten Gläser wissen wollten!» ins
Restaurant Sonnenberg, wo der Schweizer Spitzenkoch Jacky Donatz in Zürich
wirkt.
Sie sind selten geworden, die Unternehmen, die
heute noch den Namen des Eigen-tümers tragen: Bei
den beiden Gastgebern Riedel Glas und Champagner Taittinger sind es sogar
noch ganze Familien, die sich voller Passion um die Produkte und die
Geschicke der Traditionshäuser bemühen. Vitalie Taittinger (31) vom
gleichnamigen Champagnerhaus in Reims in der Champagne ist dort für die
künstlerische Leitung verantwortlich. Laetizia Riedel (33), zehnte
Generation im Kufsteiner Glas-Unter-nehmen, ist
als Repräsentantin und als Justitiarin im Familienunternehmen aktiv. Am
Donnerstag, dem 8. Juli 2010, begrüssten sie mit Jacky Donatz über 60 Gäste
aus den Bereichen Gastronomie, Gesellschaft und Medien. Vitalie Taittinger
stellte Cham-pagner aus ihrem Familienhaus vor,
Laetizia Riedel überraschte mit neuen Kennt-nissen
über die dazu passenden Riedel Gläsern. Beatrice van Strien führte charmant
und mit viel Fachkenntnis durch den spannenden Abend. Die Gäste waren
erfreut über den lehrreichen Abend und genossen die Köstlichkeiten.
Link zur
Homepage von Riedel Glas
Link zum
Restaurant Sonnenberg in Zürich (Spitzenkoch Jacky Donatz)
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Weltmeisterlich -
Käsekreateur Willi Schmid aus Lichtensteig SG
Sorgfalt und Pflege
als Geheimrezept! Willi Schmid ist stolz auf sein Handwerk.
Käse und Kultur in Perfektion.
Kürzlich gewann der Toggenburger Willi Schmid den Weltmeistertitel in der
besten Produktion des Jersey-Blau-Käses, der aus Milch von Jersey-Kühen
hergestellt wird. Doch damit nicht genug, auch seine weiteren Käsesorten wie
Bergmatter, Mühlestein, Capinello, Bergfichte, Büffelkäse und Tuma sind
aussergewöhnliche Köstlichkeiten für Käseliebhaber. Kulturonline hat diese
Käse aus der Stadtlichäsi Schmid degustiert.
Warum für guten Käse in die Ferne
schweifen … Käse kannte man schon im antiken Rom, doch viele exzellente Käse
kann man heute ganz einfach im toggenburgischen Lichtensteig kennen und
schätzen lernen. Willi Schmid ist ein versierter Käsekreateur, der mit
seinem Handwerk neue internationale und nationale Massstäbe in der
Käseproduktion setzte.
Goldstatus im englischen Jersey
Vor allem der Jersey Blau gewann
Goldstatus im englischen Jersey. Von über 100 Jersey Blau wurde Schmids Käse
als bester der Welt ausgezeichnet. «Wir haben uns über die ehrenvolle
Auszeichnung sehr gefreut. Mitmachen war für uns ausschlaggebend, aber an
den Gewinn des Titels haben wir nie gedacht. Seither gehören viele Briten in
der Schweiz zu unseren Kunden», sagt Willi Schmid zu Kulturonline.
Faszinierende Käseformen und ein gepflegter Keller. Rechts: Der preisgekrönte Jersey Blau.
Toni Keller aus Kirchberg SG ist
Geschäftsführer der Förderorganisation, die Jersey-Kühe in der Schweiz
bekannt und beliebt machen will: «Willi Schmid hat mit seiner
ausgezeichneten Jersey-Blau-Version verdient gewonnen. Das Produkt, welches
von Privaten, Restaurants und Hotelküchen geschätzt wird, ist geschmacklich
und in der Reifung perfekt abgestimmt und nicht aufdringlich in der Würze»,
erklärt Toni Keller.
In der Schweiz gibt es 340
Jersey-Betriebe mit 9’000 Jersey-Tieren und 3’000 sind im Herdenbuch
eingetragen. Willi Schmid bezieht seine Milch ausschliesslich vom Bauern
Hansruedi Giger vom Schmidberg in Ulisbach ob Wattwil SG.
Worin das Geheimnis seiner Käsekunst
besteht, darauf antwortet Willi Schmid bescheiden und diplomatisch: «Es ist
ein Handwerk, welches man lernen kann. Sorgfalt und Pflege gehören dazu. Von
allen Käsen habe ich die Rezepte im Kopf.»
Stadtlichäsi Schmid ist ein
Besuch wert
Überhaupt ist die Stadtlichäsi
Schmid ein Besuch wert. Die Käsesorten Bergmatter, Mühlestein, Capinello,
Bergfichte, Büffelkäse und Tuma beeindruckten durch Reife, Geschmack und
Qualität.
Kulturonline degustrierte zuerst den
Mühlestein. Ein cremiger, feiner halbharter Vollfettkäse aus Kuh-Rohmilch.
Auffallend – neben dem köstlichen Geschmack – ist das Loch in der Mitte des
Laibes. Die Reifung benötigt mindestens sechs Wochen. Sein Geschmack lässt
sich mit mild, rahmig und mit leicht säuerlich-pilziger Note umschreiben.
Der Bergmatter: «Ist mein
persönlicher Favorit», gesteht Willi Schmid, derweil seine Frau Bea Käse
einpackt und Sortenkleber an den Folien anbringt. Der Bergmatter ist ein
Käse für jeden Tag, er schmeckt immer, ist gut und cremig.
Zum Capinello aus Ziegenmilch: Ein
Blickfang ist schon allein die Rindenstruktur des unaufdringlichen
Ziegenkäses. Selbst Konsumenten, die sonst den Ziegengeschmack nicht mögen,
lieben diesen feinen Käse, der zartwürzig ist und an Sprinz erinnert.
Bergfichte – auch dieser Käse eine
aussergewöhnliche Köstlichkeit. Nachdem Salzbad reifen die Käse auf
Fichtenbretter und entwickeln einen besonderen Geschmack.
Im Sortiment von der Städtlichäsi
…
… darf der Büffelkäse nicht fehlen.
Es ist schlicht ein Genuss und ergänzt die verschiedenen
Geschmacksrichtungen der Käserprodukte.
Zum Käse Tuma: In seiner Art
erinnert er an den zyprischen Halloumi von Alambra, den man in südlichen
Ländern leicht angebraten geniesst. Der Tuma ist aus 100% Braunvieh-Rohmilch
und ist eine passende aromatische Ergänzung zum Gesamtangebot.
Die Krönung: Der Jersey Blauist ein
blauschimmliger Rahm-Weichkäse aus Rohmilch von Jersey Kühen aus dem
Toggenburg vom Bauern Hansruedi Giger vom Schmidberg in Ulisbach ob Wattwil
SG. Das Gewicht eines Laibes liegt bei 1,7 Kilogramm. Für die Reifung muss
man zwischen neun bis 10 Wochen rechnen. Der Geschmack ist rahmig-nussig mit
mildem Schimmelaroma.
Ein ausführliches Portrait von Willi
Schmid und seiner Städtlichäsi ist zudem im hervorragenden Buch «Schweizer
Käse – Ursprünge, traditionelle Sorten und neue Kreationen» von Dominik
Flammer und Fabian Scheffold zu finden. Das Buch, ein wertvolles
Nachschlagewerk, ist beim Schweizer AT-Verlag, Baden, erschienen.
Kontakt:
Städtlichäsi Lichtensteig
Willi Schmid
Farbgasse 3
9620 Lichtensteig SG
Telefon 071 994 32 86

Die vorzügliche Weine von Torrevento wurden den Schweizer Medien vorgestellt. Für Kulturonline ein attraktiver Geheimtipp! (c) Fotos: ROPO/MuA
Köstliche
Weine von Torrevento
Kürzlich haben die Vertreter
der Schweizer Presse Gelegenheit, im Zürcher Restaurant
Cucina e Libri «Heimelig» von Carlo Bernasconi die
Weine der Azienda vitivinicola Torrevento kennenzulernen. Präsentiert wurden
sie vom Besitzer des Weinguts, Francesco Liantonio.
Kulturonline war vor Ort und
berichtet: Die Degustation beginnt mit dem Schaumwein Maremosso Puglia IGT
Bianco 2009 aus der neusten Linie des Hauses Torrevento, die an der letzten
Vinitaly erstmals vorgestellt wurde. Der Wein zeigt sich in schönem
Strohgelb mit leicht grünlichen Reflexen und besteht ausschliesslich aus
Trauben der Sorte Bombino bianco. Bemerkenswert ist die für einen Schaumwein
absolut ungewöhnliche Bordelaiser Flasche.
Zu den Antipasti werden zwei Weine
ausgeschenkt: der strohgelbe Pezzapiana Castel del Monte DOC Bianco 2009
(70% Bombino bianco, 30% Pampanuto) mit leicht grünlichen Reflexen und einer
feinen, von Wiesenblumen geprägten Nase, sowie der Primaronda Castel del
Monte DOC Rosato 2009 (80% Bombino nero, 20% Montepulciano) in schönem Rosa
mit kaum wahrnehmbaren violetten Reflexen, einem fruchtigen Bouquet und
einem vollmundigen, von exotischen Fruchtnoten dominierten Gaumen.
Der erste Gang wird begleitet vom
Torre del Falco Murgia IGT Nero di Troia Rosso 2007 (100% Nero di Troia) in
sattem Rubin, der in der Nase verführerische Noten von Kräutern, Himbeeren
und Heidelbeeren aufweist.
Die e
Zum zweiten Gang gibt es zwei
weitere Weine zu verkosten: den Vigna Pedale Castel del Monte DOC Rosso
Riserva 2006 und den Ghenos Primitivo di Manduria DOC 2007. Der erste, ein
reinsortiger Uva di Troia von sattem Rubinrot mit granatroten Reflexen,
besticht durch sein intensives, elegantes Bouquet mit Noten von Himbeeren,
Brombeeren und Heidelbeeren sowie durch seinen mächtigen Körper. Der zweite,
ein reinsortiger Primitivo, präsentiert sich in schönem Rubin, das mit
zunehmendem Alter durch orangerote Reflexe bereichert wird.
Den Schluss macht der Dulcis In
Fundo Moscato di Trani DOC 2007, ein strohgelber Passito aus Trauben der
Sorte Moscato Reale Bianco mit goldenen Reflexen, die sich mit zunehmendem
Alter ebenfalls akzentuieren.
Die 1989 gegründete Azienda
Torrevento, die sich bereits seit 1948 im Besitz der Familie Liantonio
befindet, liegt auf dem Landstreifen von Corato, in der apulischen Provinz
Bari. Hier erhebt sich auch die imposante Befestigung des
Hohenstauferkaisers Friedrich II., heute unter dem Namen Castel del Monte
bekannt; das Schloss dominiert die erhabene Landschaft der Alta Murgia. Das
Weingut, dessen Namen Torrevento identisch ist mit dem des Ortes, an dem es
steht, ist in einem ehemaligen Kloster aus dem 17. Jahrhundert
untergebracht.
Die 400 Hektaren Reben, von denen
200 Eigenbesitz und 200 gepachtet sind, wachsen in hügeligem Gelände, auf
vornehmlich steinigem, felsigem Untergrund. Hier haben die Rebsorten Bombino
nero, Bombino bianco, Uva di Troia und Pampanuto ideale Bedingungen für ihre
Entfaltung gefunden. Das Mikroklima tut ein Übriges, damit die Trauben ihre
delikaten Geschmackskomponenten bewahren können, die man später in den
2’500’000 Flaschen, die Torrevento jährlich produziert, wiederfindet.
Sergio Archetti, Inhaber der Archetti Vini d'Italia in Bassersdorf, ist der Schweizer Importeur für die Weine von Dr. Francesco Liantonio, Torrevento, Corato/Italien.
Weine in der Schweiz ...
...
erhältich bei Archetti AG –
Vini d’Italia, 8303 Bassersdorf, Tel. 043 266 10 00,
...................................................................................................Das grosse Buch der Kräuter und Gewürze

Kräuter und Gewürze sind ein
unverzichtbarer Bestandteil in jeder Küche: in manche Speisen zaubern sie
überhaupt erst den besonderen Geschmack und Raffinesse, bei anderen
Lebensmitteln unterstreichen sie zart das Aroma. Ob „Rührei mit
Schnittlauch“ oder „Spargel mit Kardamom“, sowohl die einfache Küche als
auch die Spitzengastronomie bedient sich der aromatischen Beigaben.
Doch wie sieht eigentlich die Austernpflanze aus, wie und in welchen Gerichten findet sie Verwendung, wie wird richtig dosiert? Wie kommt der Mörser bei der Zubereitung frischer Gewürzpasten fachgerecht zum Einsatz? Und welche Methoden der Konservierung eignen sich zum Beispiel für Basilikum? Das grosse Buch der Kräuter und Gewürze aus der TEUBNER Edition bietet mit seiner umfangreichen Warenkunde, der Küchenpraxis und den Küchengeheimnissen von Profiköchen alle wichtigen Informationen zum Thema auf neuestem wissenschaftlichen und gastronomischen Stand. In über 100 Rezepten von elf namhaften Spitzenköchen kommen die unterschiedlichsten Kräuter, Gewürze und Würzmischungen dann in einem Feuerwerk der Aromen zum Einsatz. Darüber hinaus macht die opulente Ausstattung mit Schmuckschuber und rund 670 Farbfotos das Buch zu einem wahren Augenschmaus.
Die Empfehlung von der Kulturonline-Redaktion
Empfehlung von Kulturonline: Ein hervorragendes Nachschlagewerk, welches in der Küche nicht fehlen darf.
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Das grosse
Buch vom Fleisch:
Warenkunde, Küchenpraxis, Rezepte
Ob saftiges Steak oder aromatischer
Braten, Fleischgerichte bilden meist den Höhepunkt im mehrgängigen Menü.
Fleisch gehört aufgrund seines hervor-ragenden
Geschmacks und seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten zu den meist
geschätzten Nahrungsmitteln in der Küche. Das grosse
Buch vom Fleisch bietet in seiner einzigartigen Kombination aus Warenkunde,
Küchenpraxis und Rezepten alles, was Feinschmecker brauchen, um Fleisch in
kulinarische Hochgenüsse zu verwandeln. Auch der dritte Band aus der neuen
TEUBNER Edition offeriert opulente Aufmacher- und Rezeptfotos in gewohnter
Premium-Qualität und transportiert die Leidenschaft am Thema.
Welches Fleischstück eignet sich am besten für
feines Ragout? Ist abgepacktes oder tief-gekühltes Fleisch vertrauenswürdig?
Im Kapitel Warenkunde erfährt der Leser alles Wissenswerte zu Historie,
Zucht und artgerechter Haltung sowie den verschiedenen, bei uns erhältlichen
Fleischsorten: vom Rind über Kalb, Schwein, Lamm und Ziege bis hin zu Exoten
wie Pferd und Bison.
Das Teubner-Buch der Antipasti, Snacks und Tapas

In ihrer Heimat traditionell als
Vorspeise, zum Aperitif oder als leichte Mahlzeit gereicht, werden
Antipasti, Tapas, Sushi & Co. auch bei uns immer beliebter: für den
unbeschwerten Genuss, als Snack für Zwischendurch oder in Form von
raffinierten Probierhäppchen auf dem festlichen Buffet. Inspiriert von den
Küchen der Welt, die jede seine eigenen kulinarischen Köstlichkeiten zu
bieten hat, ist nun Das Teubner Buch der Antipasti, Snacks und Tapas als
Sonderleistung zum Preis von Fr. 43.80
erschienen.
In diesem erstrangigen Kompendium, das wie alle
Teubner-Bücher höchste Ansprüche an die Kochkunst erfüllt, wird alles
Wissenswerte zum Thema in anregender und informativer Weise präsentiert.
Ambitionierte Hobbyköche und Kochbegeisterte finden hier ausgezeichnete
Produktinformationen, Originalrezepte sowie Fotos in konkurrenzloser
Premium-Qualität.
Der Band gliedert ist in drei Teile gegliedert: Die Warenkunde widmet sich der ausführlichen Produktinformationen zu wichtigen Zutaten wie Essig und Öl, Kräuter und Knoblauch und wartet mit vielen Hintergrundinfos und Profitipps auf. Im detaillierten Küchenpraxis-Teil werden alle Handgriffe von Belang Schritt für Schritt in Text und Bild darstellt – so zum Beispiel die Herstellung von Salatsaucen, Garnituren oder Techniken des Marinierens und Einlegens.
Kulturonline ist
begeistert ...
Selten ist die (Koch-)Buchredaktion von Kulturonline so
schnell einer Meinung, aber «Antipasti» von Teubner ist ein perfekter
Genussratgebern. Der umfangreiche Rezeptteil bildet den Schwerpunkt
dieses Titels. Schnell hat sich der Kochende orientiert
und findet viele köstliche Anregungen.
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Gestützt auf das wirtschafts- und
tourismuspolitische Leitbild formuliert hotelleriesuisse jedes Jahr
politische Kernanliegen. Der Verband setzt sich grundsätzlich für
Deregulierung und Liberalisierung ein, um die Hochpreisinsel Schweiz zu
bekämpfen und die Tourismusbranche zu stärken.
Im Vorfeld der Sessionen nimmt hotelleriesuisse jeweils zu
tourismusrelevanten Geschäften Stellung und informiert die
eidgenössischen Räte via «Sessionsvorschau» darüber. Während der
Sessionen analysiert hotelleriesuisse die einzelnen Abstimmungen und
erstellt mittels spezieller Software ein Rating der Nationalräte
hinsichtlich ihrer Tourismusfreundlichkeit.
Auszeichnung für Otto Ineichen
Im laufenden Jahr führt Otto Ineichen dieses
Rating an. Er folgte den Abstimmungs-empfehlungen
von hotelleriesuisse zu 93% und wurde im Rahmen des Polit-Dîners zum
tourismusfreundlichsten Parlamentarier 2009 gekürt. Bei dieser
Veranstaltung, die ge-meinsam mit den Swiss
Deluxe Hotels durchgeführt wurde, stellte hotelleriesuisse den
Parlamentariern zudem die politischen Anliegen 2010 vor.
Politische Schwerpunkte 2010
• Prominentes Thema bleibt die Reform der Mehrwertsteuer:
hotelleriesuisse befürwortet grundsätzlich den Einheitssatz – dies
bedingt jedoch die Aufhebung möglichst aller Ausnahmen.
• hotelleriesuisse setzt sich für das Freihandelsabkommen mit der EU im
Land-wirtschafts- und
Lebensmittelbereich ein, da es langfristig zu tieferen Nahrungsmittel-preisen
und einem positiven volkswirtschaftlichen Wachstumseffekt führt.
• Im Bereich Infrastruktur sind weiterhin die Lex Koller und die
Totalrevision des Raumentwicklungsgesetzes aktuelle und für den
Tourismus bedeutende Themen.
• Das Präventionsgesetz, der Passivrauchschutz und die Totalrevision der
Alkoholge-setzgebung sind die
Schwerpunktthemen der Gesundheitspolitik. hotelleriesuisse lehnt das
Präventionsgesetz und weitergehende Restriktionen beim Passivrauchschutz
ab und setzt sich für eine liberale Regelung in der Alkoholgesetzgebung
ein.
• Bildungspolitisch ist mit der Freigabe des Berichtes über die neue
Weiterbildungs-politik des Bundes die
Diskussion lanciert. Als weiteres Schlüsselthema beschäftigt die
KV-Reform, welche eine zukunftstaugliche, flexible und anpassungsfähige
Grundbildung schaffen soll und ab 2012 in Kraft gesetzt wird.
• hotelleriesuisse setzt sich für die Verlängerung des Innotourgesetzes
ein, das sich als enorm wichtiges Instrument zur Förderung von
Innovation und Kooperation im Tourismus etabliert hat.
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«Oberwalliser Bäuerinnen kochen»
Landfrauenkochen: Eine liebevolle Zusammenstellung von
253 köstlichen Gerichten.
Matterhorn, Aletschgletscher,
Rhonetal – mit seinen beeindruckenden Bergen, den langgestreckten Tälern,
den Weinreben und den heilenden Quellen ist das Wallis als kontrastreiche
und attraktive Feriendestination weitum bekannt und beliebt. Die Vielfalt
der Natur und der Landschaft spiegelt sich aber auch in dessen Küche wider.
So haben die Oberwalliser Bäuerinnen in ihrer umfangreichen Rezeptsam-mlung
zahlreiche Köstlichkeiten mit vielversprechenden Namen zusammenge-tragen.
Da finden sich die traditionellen Gommer Choleri neben dem Schmuggler-braten,
der Ämbrichüfloif neben den Hasugaggele und den Chruchlete. Auch das
berühmte Fondue und das Walliser Roggenbrot dürfen natürlich nicht fehlen.
Rund 240 Rezepte sind es insgesamt, wie gewohnt aufgeteilt in verschiedene
Kapitel. Ein ausführliches Register hilft bei der Suche nach dem
Lieblingsrezept. Edwin Zeiter aus Bristen zeigt auf seinen wunderbaren
Bildern Details der typischen alten Oberwalliser Stadel.
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Ferien und
Wochenendfreuden in der Schweiz
Kulturonline besucht ausgewählte und aussergewöhnliche Schweizer Hotels
Lebensfreude und
Genuss im Strandhotel Belvédère in Spiez
Historisch und ein Erlebnis: Das traumhaft gelegene Strandhotel Belvédère in Spiez.
(c) Fotos: Pressebüro ROPO/MuA
Eine Insel im Alltag! Das
historische Strandhotel Belvédère in
Spiez hat Geschichte geschrieben … - und schreibt weiterhin an neuen
Episoden. 1954 logierte hier im 3. Stock die deutschen Fussball-Weltmeister
von Trainer Sepp Herberger (Zimmer 301!). Dank einem genialen Konzept,
welches im Hotel bei Spaziergängen im Garten entstand und mit den Spielenden
laufend abgesprochen wurde, gelang ihnen der 3:2-Sieg gegen Ungarn im
Wankdorf-Stadion in Bern und somit «Das Wunder von Bern»! Heute ist das
Strandhotel Belvédère nicht nur ein Treffpunkt für
Fussballmannschaften und –fans, auch das exquisite Essen, die aufmerksame
Gastronomie und die erholsamen «Bel-Well»-Ferien haben sich bei Insidern
herumgesprochen. Für die Zukunft sind weitere Investitionen und Renovationen
geplant.
Im Zeichen der Tradition und
Gastfreundschaft – und dies seit 1908! Eigentümer Peter Hauenstein sowie
Gastgeber und Direktor Markus Schneider stehen mit ihren Mitarbeitenden für
einen prompten und liebenswürdigen Service und hohe Qualität im
4-Stern-Hotelsegment.
«Das Wunder von Bern». Die deutschen Fussball-Weltmeister 1954 logierten im Strandhotel Belvédère in Spiez im Berner Oberland.
Eine wechselvolle und schöne
Geschichte
«Es ist eine wechselvolle
Geschichte, die eng mit Spiez, dem Berner Oberland und seiner Entdeckung als
Ferienregion verbunden ist. Und natürlich finden auch die grossen Ereignisse
des vergangenen Jahrhunderts in der Historie des Hauses einen Widerhall,
denn kaum eine Branche ist ein besserer Seismograph für die Wechselfälle der
„Grossen Geschichte“ als die Hotellerie», berichten Peter Hauenstein
und Markus Schneider im Jubiläums-Werk «Belvédère – 100 Jahre,
das Haus mit der persönlichen Note» und fügen bei «Das Strandhotel Belvédère
hat wie nur wenige Hotels in der Schweiz die Zeitläufe glücklich
überstanden. Was wir aus der Geschichte des Hauses lernen können, ist dies:
Dass es zusammen mit der Traditionspflege wichtig ist, Komfort und Lebensart
zeitgemäss zu interpretieren, um den Gästen ein echtes „zweites Zuhause“ am
Thunersee bieten zu können. Auf diese Weise ist der „Blick zurück“ für uns
mit der Vision verbunden, im Strandhotel Belvédère
Tradition und Innovation gekonnt miteinander zu verbinden. Für uns ist es
eine Ehre, die Gäste in einem Haus wie dem Belvédère
begrüssen zu dürfen – im Zeichen von Geschichte und Tradition echter
Gastfreundschaft».
Auch für firmenspezifische Workshops
und Seminarien eignet sich das Hotel perfekt. Alle Infrastrukturen sind
vorhanden, einzig die schöne Aussicht könnte vom Thema ablenken …
Kulturonline testete
Strandhotel Belvédère
Umsichtig, freundlich und hilfsbereit werden
wir im Strandhotel Belvédère in Spiez
empfangen. Das Auto haben wir auf dem hoteleigenen Parkplatz bequem
abgestellt. Nach einem Begrüssungskaffee und einem feinen Mittagessen
durften wir die Suite mit Türnummer 106 beziehen. Wohnzimmer mit Terrasse,
ein fantastischer Blick zum Spiezer Hafen und Schloss, ein grosses und
helles Badzimmer sowie das Schlafzimmer begeisterten auf Anhieb. Auch die
Matrazen waren super, dies können wir bei unseren Berichterstattungen leider
nicht immer schreiben, aber hier stimmt es wirklich. Wir haben wunderbar in
ruhiger Umgebung friedlich geschlafen und gut geträumt.
Die Suite mit Türnummer 106: Ein Blick ins Wohnzimmer. Links an der Wand befindet sich das TV-Gerät.
«Köstlich war das exquisite Essen».
Kommen wir zurück zum Mittagessen. Ein Hauch
Geschichte liegt in der Luft, wenn man durch diese herrlichen Räume
schreitet. Es bleibt das Staunen: Die Räume der Gastronomie sind gross und
bieten einen unglaublichen Blick zum See, zum Dorf und Schloss von Spiez. In
fünf Minuten ist man am Strand, wo die Gäste bequem ins Wasser steigen und
schwimmen können.
Ein Festschmaus ist man geneigt zu sagen, wir feiern
unser Dasein im Strandhotel Belvédère, und nebenan zelebriert ein Ehepaar
seinen 50.Hochzeitstag! Wir feiern im Stillen mit und freuen uns über die
gelebte Liebe dieses Ehepaars, welches sich einst auf dem Jaunpass im Jahr
1955 kennenlernte.
Modernes Geschirr und ein exquisites Essen! Elegante Ambiance in zauberhafter Begleitung.
Zwischen den Jubiläumsreden geniessen wir ein
Drei-Gang-Menu: Bouillabaise aus dem Thunersee mit Oliven und Tomaten
Bruschetti. Als Hauptgang erfreuten wir uns an Simmentaler Kalbsbacken auf
Alpenheu im Ofen geschmort an Spiezer Rotweinsause mit Sommertrüffel,
Kartoffelmousselin mit Sommerkräuterpesto und Gemüse aus dem Saisongarten.
Die Krönung war das Dessert: Zartbitter Schokoladenschaum mit
Aprikosen-Parfait in Begleitung von marmorierten Weichselkirschen-Joghurteis
auf seinem Kompott. Ein Gedicht!
Ein feiner Rotwein aus der Westschweiz rundete das
Menu in idealer Art und Weise ab. Die Empfehlung von Kulturonline.ch: Buchen
und geniessen!
Ein Ausblick mit Weitblick. Hinten erkennen wir das Dorf mit Schloss Spiez.
Hotel-Links
Die Hotel-Empfehlung von Kulturonline:
Strandhotel
Belvédère
Schachenstrasse 39
3700 Spiez BE
Telefon +41 (0) 33 655 66 66
In diesem wunderschön gelegenen Hotel
logierte während der legendären Fussball Weltmeisterschaft 1954 die deutsche
Fussball-Nationalmannschaft von Trainer Sepp Herberger.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954
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Neuer Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe:
«Gut für alle!»
Topqualität und guter Service: So lassen sich die Gäste gerne verwöhnen. (c) Foto: ROPO/MuA
Die sechs Sozialpartner im Schweizer
Gastgewerbe haben nach zwei Jahre dauernden Verhandlungen einen Durchbruch
erzielt: Sämtliche Organisationen haben dem neuen Gesamtarbeitsvertrag
zugestimmt. Er setzt einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung und er
schafft klare Regeln und damit Sicherheit für Personal sowie Arbeitgeber.
Der neue Gesamtarbeitsvertrag setzt ein positives Zeichen in einem
wirtschaftlich schwierigen Umfeld und bedeutet einen wichtigen Schritt zur
Steigerung der Qualität im Schweizer Gastgewerbe dank erhöhter
Professionalität.
Das neue Lohnsystem tritt als Reaktion auf die
wirtschaftlich schwierige Situation erst ab dem 1. Januar 2012 in Kraft: ein
starkes Zeichen für die gut funktionierende Zu-sammenarbeit
der Sozialpartner im Schweizer Gastgewerbe.
«Grosser Schritt in Richtung Zukunft»
Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer
Gastgewerbe machen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen einer der
bedeutendsten Sozial-partnerschaften –
GastroSuisse, hotelleriesuisse, Swiss Catering Association, Hotel &Gastro
Union, Syna und Unia – einen grossen Schritt in Richtung Zukunft. Der sorg-fältig
ausgearbeitete Gesamtarbeitsvertrag wurde von allen Entscheidungsgremien
abgesegnet und tritt per 1. Januar 2010 in Kraft. Er umfasst folgende
Pakete: Arbeits-zeit, Löhne, Sozialversicherungen,
Vollzug sowie Vertragsdauer und Anpassungen.
Zentraler neuer Punkt des Vertrags …
… ist die Aus- und Weiterbildung. Die
Berufsbildung ist eine Schweizer Erfolgsge-schichte.
Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag im Schweizer Gastgewerbe wird ein
wichtiges Kapitel geschrieben: Durch die mehrheitliche Übernahme der
Ausbildungs-kosten sowie einer Kompensation des
Lohnausfalls stellen die Sozialpartner gemein-sam
sicher, dass sich Bildung lohnt und ständige Weiterbildung gewährleistet
ist. Dies bietet Entwicklungsperspektiven für die Mitarbeitenden und
garantiert den Arbeit-gebenden qualifiziertes
Personal. Von der verbesserten Dienstleistungsqualität profi-tieren
Arbeitnehmende und Arbeitgebende – und nicht zuletzt die Gäste.
Links der
beteiligten Sozialpartner:
40 Jahre im Geheimdienst Ihrer Majestät: Dem besten 007 aller Zeiten auf der Spur im Raum Interlaken/Schilthorn

Das Lindner Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken.
Halsbrecherische Verfolgungsjagd auf Skis, bildhübsche Bond-Girls in Pelzmänteln und Lackstiefeln, der perfekte Spruch in jeder Situation – kein geringerer als James Bond, Kult-Agent mit der Lizenz zum Töten, gab sich von Oktober 1968 bis Mai 1969 im Berner Oberland die Ehre. 70 Prozent des sechsten James-Bond-Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“, der nach Ian Flemings gleichnamiger Buch-Vorlage actionreich in Szene gesetzt wurde, spielte in der faszinierenden Schweizer Bergwelt. Azurblauer Himmel und meterhoher Schnee bildeten die imposante Kulisse für das Spektakel. Und im Drehrestaurant auf dem Schilthorn befand sich die Forschungsstation des Bond-Gegners Ernst Stavro Blofeld.
www.lindnerhotels.ch
Zahlreiche Kino-Fans sind überzeugt, dass der erste und einzige James-Bond-Film mit George Lazenby in der Titelrolle der beste Bond-Film aller Zeiten war und mit Sicherheit das grösste Kino-Abenteuer, das die Schweiz je gesehen hat. Dass die Schweiz in der Saga des Superagenten eine wichtige Rolle spielt und auch seine Mutter als Schweizerin beschrieben wird, kommt nicht von ungefähr: Der Bond-Autor Ian Fleming lebte viele Jahre in der Schweiz und lernte hier seine grosse Liebe kennen – ein Ereignis, das das Drehbuch zum Bond-Klassiker massgeblich mitbestimmte: Im romantischsten aller Bond-Filme „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ heiratet 007 seine Film-Geliebte Tracy sogar.
Piz Gloria, Martini und Kasino – James-Bond-Nostalgie bei Lindner
Gäste des Lindner Grand Hotel Beau Rivage haben ab April 2009 die Möglichkeit, auf den Spuren des britischen Filmhelden zu wandeln. Das umfassende James-Bond-Package führt erholungssuchende „Geheimagenten“ zunächst in das Drehrestaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn, wo sie Ausschnitte des Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ anschauen können. Das Restaurant wurde nach der Roman-Vorlage benannt. Weder in St. Moritz, noch am Arlberg, in Innsbruck oder in Chamonix liess sich so eine imposante Bergstation mit spektakulärer Seilbahn finden, die der Beschreibung im Roman so nahe kam.
Anschliessend können sich die Bond-Fans im Lindner Grand Hotel Beau Rivage auch kulinarisch wie 007 fühlen: Beim viergängigen James-Bond-Menü geniessen Lindner-Gäste unter anderem ein „Steak à la Piz Gloria“, genau wie es dem smarten Geheimagenten im Film einst serviert wurde. Für den stimmungsvollen Ausklang des Abends können sie den legendären Martini – geschüttelt, nicht gerührt – oder einen champagnerhaltigen „Tracy“ aus der eigens kreierten James-Bond-Cocktail-Karte wählen.
Abends im Kasino
Tags darauf haben Gäste des Fünf-Sterne-Hauses die Möglichkeit, einen Abend im Kasino zu erleben. Im Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ erlöst der Leinwand-Superagent die bildhübsche Tracy im Kasino von ihren Wettschulden und verliert dabei seinen Kopf – selten hat man James Bond so verliebt erlebt. Der Eintritt ins Interlakener Casino ist für „Lindner-Agenten“ kostenfrei. Sie bekommen darüber hinaus ein Begrüssungsgetränk und Jetons im Wert von 15 Schweizer Franken als Startkapital. Zum Abschluss des James-Bond-Abenteuers erhalten Hotel-Gäste als persönliches Geschenk und Bettlektüre das Buch „James Bond und die Schweiz“.
Das umfangreiche James-Bond-Package ist buchbar vom 1. April bis zum 22. Dezember 2009 ab rund 400 Franken pro Person im Doppelzimmer. Es enthält zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet, Eintritt plus Start-Jetons sowie Begrüssungsdrink im Casino und die (Seil-)Bahnfahrt auf das Schilthorn (und zurück). Das exquisite Vier-Gang-Menü ist ebenso im Arrangement inbegriffen wie der Cocktail nach Wahl aus der „James-Bond-Cocktail-Karte“. Darüber hinaus haben Hotel-Gäste freien Zugang zur Wellness-Oase mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitness-Raum, hoteleigene Fahrräder stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung.
Nostalgisches Grand Hotel mit dem Luxus von heute
Traumhafter Aufenthalt
Doch nicht nur die Spurensuche nach James Bond macht die Reise nach Interlaken zum unvergesslichen Erlebnis. Auch der Aufenthalt im Lindner Grand Hotel Beau Rivage führt die Gäste in eine andere Welt fernab von Hektik und Alltag. Das imposante, 1874 erbaute stilvoll renovierte Haus ist die Grande Dame von Interlaken und macht Schweizer Hotelgeschichte lebendig. Der Gast taucht in ein Ambiente zwischen Nostalgie und modernstem Luxus mit zahlreichen Annehmlichkeiten ein. Zum Beispiel die Wellness-Oase mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitness-Raum sowie das Yasuragi Beauty Center.
Lindner Hotels & Resorts
Ausgezeichnete Lage, zukunftsweisende Kommunikations-Lösungen und innovative Wellness-Angebote zeichnen die 33 Lindner Stadt- und Resort-Hotels der Vier- bis Fünf-Sterne-Kategorie aus. Für seine ungewöhnlichen Wege und Hotelkonzepte, darunter das einzige Stadionhotel Deutschlands, das Lindner Hotel BayArena, wurde Vorstand Otto Lindner mit dem Titel "Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Unter seiner Ägide verdreifachte sich die Zahl der Lindner-Hotels in den vergangenen acht Jahren. In der Schweiz gibt es drei Lindner Hotels: Das Lindner Golf & Ski Hotel Rhodania in Crans-Montana, das Lindner Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken sowie die Lindner Hotels & Alpentherme in Leukerbad.
www.lindnerhotels.ch
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Teamwork. Unter Küchenchef Gerd Reber werden die Teller stilvoll dekoriert. Wenn die Bilder ange-
klickt werden, landen Sie auf der Homepage vom Waldhotel National Arosa. (c) Fotos: ROPO/MuA
Ferien- und Gourmetspass im Waldhotel National in Arosa
Lernen mit Erholung
verbinden - die köstlichen Gourmet-Events im legendären Waldhotel National
in Arosa lassen die herrlichen Ferientage auf einem speziellen und
lehrreichen Level geniessen. Beim jüngsten Anlass stand das
Motto «Harmonie von Käse und Wein» mit Maître Fromager Rolf Beeler
aus Nesselnbach im Mittelpunkt der vielseitigen
Koch- und Fachkunde. Unter der Regie von Küchenchef Gerd Reber wurden die
zahlreichen nationalen und internationalen Gäste
mit einem wunderbaren Sechs-Gang-Menü sowie dazu
passend fünf ausgewählten Weinen aus
dem Bündnerland und aus Österreich verwöhnt. Das Konzept der exklusiven
Gourmet-Events von Direktor Steffen Volk hat auch
diesmal alle Erwartungen erfüllt.

Jedes Teller wie ein Kunstwerk! «Im Waldhotel National Arosa ist gut essen»!
Wie von Zauberhand, so harmonisch
und zeitlich perfekt im Ablauf, zeigte sich das Zusammenspiel mit den
jeweiligen Einführungen zu den einzelnen Gänge von Maître Fromager
Rolf Beeler und der flinken Küchenmannschaft sowie
dem charmanten Servicepersonal. Zuerst gab es Käsemuster quasi in
«Reinkultur», die im Uhrzeigersinn
platziert waren. Mittels dieser Vorgabe informierte Rolf Beeler die
Anwesenden über Herkunft, Herstellung, Lagerung
und die möglichen kulinarischen Höhenflüge, dabei kamen auch die
Präsentationen der Weine nicht zu kurz.
«Harmonie von Käse und Wein»
Die verzierten Teller waren bei jedem Gang herausragende
Kunstwerke: Zum gefüllten St.Maure-Ziegenkäse auf Knuspertarte mit
Ratatouillesalat wurde ein «Grüner Veltliner Kies», Jahrgang 2007, von Kurt
Angerer aus Lengenfeld eingeschenkt. Einmal mehr
waren die Gäste von dieser feinen Kombination überrascht. Die
Peterliwurzel, die auf zwei Arten serviert wurde, und die Brillat
Savarin-Käseknödel (Savarin war am Ende des
19. Jahrhunderts einer der ersten Gastrokritiker Frankreichs, berühmt auch
wegen seiner Savarin-Torte) lösten helle
Begeisterung aus. Dazu hat sicher noch das passende Geschirr von Weck viel
beigetragen. Hier kam der 2007-ner Malanser
Chardignon (von Chardonnay und Sauvignon-Trauben) vom Weltklasse-Weingut
Donatsch
perfekt zur Geltung. Noch vor dem Hauptgang
erntete der Kabeljaurücken auf mildem Süsskartoffel-Kürbis-Curry mit Stanser
Röteli-Käse viel Applaus. Herrlich dazu der
fruchtige Abgang von «Pinot Noir Tradition» (Jahrgang 2007) wiederum vom
Weingut
Donatsch. Zwar entpuppte sich der Pinot als etwas jung, aber die Tendenz
lässt vielversprechende Gläser erwarten.
Kalb, Sbrinz, Polenta und Greyerzer
Mit den Beigaben von Kalbfleisch von Kopf bis Fuss mit weissem
Sbrinz, Polenta und Greyerzerchips kam ein ausgewogenes Teller auf die schön
dekorierten Tische. Geschickt hatten in der Küche gleich mehrere Köche Hand
an die Dekoration gelegt, denn es musste schnell
serviert werden. Genussvoll konnte man in «höheren und tieferen
Lagen» auf dem Teller exquisite Köstlichkeiten speisen, die man
selbst in dieser Zusammensetzung kaum gegessen
hatte. Die Greyerzerchips, die auf einem Zahnstocher montiert waren, gaben
dem ganzen Hauptgang die Krönung im rezenten Stil.
«Der Mattmann» vom Weingut Thomas Mattmann aus Zizers (Jahrgang 2006)
beeindruckte durch sein dunkles Rot und
seine Vollmundigkeit. Auch dies wiederum ein Gedicht; und dazu wurde
hauseigenes Brot serviert!
«Die Geschmackswelt von Schweizer Brot, Schweizer Käse und Schweizer Wein
ist voller Überraschungen», dies hielt schon
Roland Sahli, Geschäftsführer der Käseorganisation Schweiz (KOS), fest und
fügte bei: «Entdecken Sie deren Reichtum und Vielfalt, zum Beispiel in der
Kombination von St. Gallerbrot, Emmentaler Käse und Humagne Rouge aus
dem Wallis. Jedes Produkt bringt den ihm eigenen herkunfts- und
produktionsbezogenen Geschmack in die Kombination
ein, ergänzt und kontrastiert, beruhigt und verstärkt, kurz: bereichert die
anderen».
Quelle: Broschüre «Brot, Käse & Wein - im Genuss vereint»
Maître Fromager Rolf Beeler
und sein Flair für exklusive Käse
Das enorme Hintergrundwissen der diversen Käsesorten und
Herstellungsländer von Maître Fromager Rolf Beeler faszinierte die Gäste.
Regelmässig liess er auch Fragen zu, denn gerade die interessierten und
engagierten Hausfrauen und Hobbyköche wollten
ihrerseits das eigene Wissen und Handeln optimieren. Keine Frage blieb
deshalb
unbeantwortet.
Nach dem Hauptgang kündigte sich das Finale mit Jersey-Blaukäse mit
glaciertem Pfefferapfel serviert mit Heidi
Schröcks Beerenauslese vom Neusiedlersee-Hügelland (Österreich, Jahrgang
2006) an. Und zu Kaffee oder Tee löste Caro's
Cheese Cake mit Heidelbeerkompott und kandierten Oliven unter den
teilnehmenden Damen und Herren ein Ahh und Ohh
aus. Witzig dabei die leckere Maus, die als Dekoration über dem Cake thronte
und die Gäste anzulachen schien. Überhaupt fand
dieser Gourmet-Event in einem gemütlichen und schon fast freundschaftlichen
Rahmen statt.
Sonne und Schnee: Wo ist der Schneeball? Vom Waldhotel National ist man schnell auf dem berühmten Eichhörnchenweg - manche Eichhörnchen meinen, dass dies eigentlich der «Menschenweg» ist.
Wer so seine Ferien beginnen ...
... kann, der hat schnell neue Freunde und Bekannte im Hotel
gefunden, egal ob beim Personal oder innerhalb der Gästegruppe. Gemeinsame
Erlebnisse prägen das temporäre Zusammensein. Der Aufenthalt im Waldhotel
National in Arosa ist dank der Gastrokunst und
nicht zuletzt durch die Angebote im Wellness- und Fitnessbereich, in der
gepflegten Saunalandschaft sowie durch die hilfsbereiten
Mitarbeitenden unvergesslich.
«Das Konzept hat sich bewährt». Direktor
Steffen Volk.
Skisportler kommen mit der gut
präparierten Piste vor der Haustür voll auf ihre Rechnung. Schon jetzt plant
die Crew um Direktor Steffen Volk die Zukunft: Ein
Neubau, der im April 2009 beginnen soll und Investitionen in der
Höhe von 20 Millionen Franken umfasst, wird die Kundenbedürfnisse
weiter befriedigen und sicher auch erfreuen.
Seit 1992 ist die Waldhotel AG mehrheitlich im Besitz vom Aroser Andy
Abplanalp.
Weitere
Informationen zu (Hotel-)Geschichte, Angebote und
Kontakte unter ...
www.waldhotel.ch
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Weltweit geschätzte Schweizer Mövenpick-Gastfreundschaft
Die Mövenpick Hotels und
Resorts haben sich seit der Gründung im Jahr 1973 zu einem angesehenen
Premium Hotel-Management-Unternehmen entwickelt und gehören heute zu den 50
führenden internationalen Hotelgruppen. Mit
über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden Hotels in den Kernmärkten
Europa, Afrika, Naher und Mittlerer Osten sowie
Asien hat sich das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln klar im gehobenen
Hotelsegment positioniert und beschäftigt 12'000 Mitarbeiter. In den
Geschäfts-, Airport- und City-Hotels sowie den Ferien-Resorts werden
Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Präzision
bewusst gelebt, damit sich die jährlich fast sechs Millionen Gäste in den
Mövenpick Hotels und Resorts bestens aufgehoben fühlen.
www.moevenpick.com
Jean Gabriel Pérès und Andreas Mattmüller (3. und 4. von links) freuen sich über den Erfolg von Mövenpick Hotels und Resorts. Das Spitzenkader der Mövenpick Hotels & Resorts informierte Kulturonline über die Zukunftsperspektiven in der weltweiten Hotelbranche und über ihre Neueröffnungen. (c) Foto: ROPO/MuA
Airport- und City-Hotels: Die
perfekte Geschäftsumgebung Ziel der Mövenpick
Airport- und City-Hotels ist es, die hohen Ansprüche der Geschäftsreisenden
bei jedem Aufenthalt zu übertreffen. Diese Hotels
zeichnen sich durch eine moderne Infrastruktur,
einwandfreie Serviceleistungen und optimale Standorte in Stadtzentren, bei
Flughäfen oder in unmittelbarer Nähe zu
Messegeländen aus. Zu den Annehmlichkeiten gehören u. a. kabelloser
Internet-Zugang in allen öffentlichen Bereichen
der Hotels oder zeitgemäss ausgestattete Business-Zentren. Das eigene
Qualitätsprogramm „Mövenpick Meet & Dine“, das in sämtlichen Mövenpick
Hotels weltweit angeboten wird, steht für
professionelles Event-Management mit hoher Kompetenz und Fachwissen. Unter
diesem Gütesiegel werden ideale Bedingungen für erfolgreiche Sitzungen,
Bankette und Anlässe aller Art geschaffen, gepaart mit erstklassigem Service
und einem vielseitigen kulinarischen Angebot. Für
sportliche Aktivitäten und Entspannung stehen zudem Wellness- und
Fitness-Einrichtungen zur Verfügung.
Die pure Entspannung: Freizeit und Unterhaltung in den Resorts
Die Mövenpick Resorts befinden sich an äusserst attraktiven
Tourismus-destinationen direkt am Meer oder in der Nähe von einzigartigen
Sehenswürdigkeiten. Hier wird ein umfassendes Angebot an Freizeit- und
Sportaktivitäten grossgeschrieben: Exklusive Spa-
und Wellness-Anlagen, Spielkasinos, Golf-Plätze, Tauchzentren, Surf-Schulen
sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten sorgen für das Wohl der
Ferienreisenden, ob Abenteuerlustige oder
Ruhesuchende. Ebenfalls zum Portfolio der Resorts gehören die Mövenpick
Luxus-Kreuzer, die auf ägyptischen Gewässern
unterwegs sind. Auch den jüngsten Gästen wird in den Mövenpick Hotels und
Resorts mit beliebten Mahlzeiten, Kinder-Clubs
oder Babysitter-Service ganz besondere Aufmerksamkeit zuteil.
Das perfekte Rezept: Frisch, gesund, kreativ und geschmackvoll
Die Mövenpick Gastronomie geniesst aufgrund jahrzehntelanger Tradition und
Erfahrung sowie dank ihrem umfassenden Weinangebot einen ausgezeichneten
Ruf. Insbesondere in den Mövenpick Hotels und Resorts werden die
Gäste nach allen Regeln der Kunst mit feinsten Zutaten und kreativen
Rezepten kulinarisch verwöhnt. Der Mix aus legendären Mövenpick Klassikern
und typischen Schweizer Spezialitäten, authentischen regionalen
Köstlichkeiten, Spezialitäten- und trendigen
Themen-Restaurants bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes. Mit neuen
Lifestyle-Kreationen werden laufend neue Trends gesetzt. Äusserst
beliebt sind die reichhaltigen Frühstücksbuffets
und Brunches, die weltweit auf demselben hohen Niveau angeboten werden.
Show-Küchen und Front
Cooking lassen die Gäste an der Zubereitung der Speisen teilhaben und
erlauben den Einblick hinter die Kulissen.
Dank „Mövenpick Catering“ erlebt man die Gastfreundschaft mit erstklassigen
Delikatessen und ausgezeichnetem Service auch
ausserhalb der Hotels und Resorts.
An die Umgebung angepasste Architektur und zeitgemässes Design
Architektur, Ausstattung und Ambiente der Mövenpick Hotels und Resorts
bewegen sich auf erstklassigem Niveau und unterscheiden sich von Betrieb zu
Betrieb. Renommierte Designer und Architekten mit internationalem
Hintergrund kreieren abwechslungsreiche Baukunst
und spannende Innen-einrichtungen, die sich den lokalen Gegebenheiten und
der Umgebung anpassen. Einen ganz besonderen Ruf schuf sich die Hotelgruppe
in Berlin und Hamburg mit der Realisierung von
neuen Hotels in historischen Gebäuden.
Die Mitarbeiter als Erfolgsformel
Motivierte und hervorragend ausgebildete Mitarbeiter bilden das grösste
Kapital und garantieren erstklassigen Service mit persönlichem Touch. Den
Mitarbeitern auf allen Ebenen werden gezielt auf ihre Stärken bezogen
interne Schulungsprogramme und Weiterbildungen sowie individuelle
Aufstiegs-Chancen geboten. Mit dem
Talentbetreuungs- und Nachfolgeregelungs-Programm werden die Begabungen der
Mitarbeiter frühzeitig erkannt und gefördert: strategische
Management-Positionen sollen möglichst mit eigens ausgebildeten Mitarbeitern
besetzt werden. Zum allgemeinen Wohlbefinden der
Mitarbeiter tragen zudem flache Hierarchien und eine transparente
Kommunikation bei. Ziel ist es in den kommenden Jahren zum bevorzugten
Arbeitgeber in der Hotellerie zu avancieren.
Kundenzufriedenheit durch höchste Qualitätsstandards
Mit regelmässigen Kontrollen und professionellen Analysen in Zusammen-arbeit
mit internationalen Spezialisten sowie ständiger Marktforschung wird täglich
daran gearbeitet, die Qualitätsstandards zu verbessern und die
Wünsche der Gäste zu erkennen. Die sorgfältige Auswertung von
Gästefragebogen, ein Kundenzufriedenheits-Programm
sowie Testkäufer bilden die Basis, um diese Ziele zu erreichen und höchste
Qualität in sämtlichen Bereichen zu garantieren.
Nachhaltiges Wachstum mit Fokus auf Qualität
Ein solides und gesundes finanzielles Fundament sowie ausgezeichnete
Verhältnisse zu zahlreichen Hotelbesitzern bilden die Grundlage für ein
kontinuierliches internationales Wachstum, das grösstenteils auf der Basis
von Management-Vereinbarungen erfolgt. Mit einer
organischen Expansionspolitik von bis zu zehn Hotels pro Jahr wird
sich Mövenpick Hotels und Resorts weltweit noch stärker als
Premium-Hotelkette positionieren und das Portfolio
bis ins Jahr 2010 auf mindestens 100 Hotels erweitern. Zudem werden
bestehende Hotels laufend gezielt und
bedürfnisgerecht ausgebaut und qualitativ erweitert, um überall dieselben
Standards zu garantieren.
Fakten
rund um Mövenpick Hotels & Resorts
Mövenpick Hotels & Resorts, ein Hotel-Management-Unternehmen mit über 12'000
Mitarbeitern, ist mit über 90 bestehenden oder sich im Bau befindenden
Hotels in 26 Ländern in den Kernmärkten Europa, Naher und Mittlerer Osten,
Afrika und Asien vertreten. Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer
Wurzeln expandiert laufend und
plant, ihr Portfolio bis ins Jahr 2010 auf 100 Hotels zu erweitern. Mit zwei
Hoteltypen, den Geschäfts- und Konferenzhotels
sowie den Ferien-Resorts hat sich Mövenpick Hotels & Resorts klar im
gehobenen Segment positioniert. Die Hotelgruppe steht für Qualität,
Zuverlässigkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note und
ist im Besitz der Mövenpick Holding (66,7 %) sowie der Kingdom-Gruppe
(33,3 %).
www.moevenpick.com
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Weinkultur: Castello di Meleto war zu Gast auf dem Bürgenstock

Wunderbare Köstlichkeiten auf Tellern und in Gläsern.
Das vorzügliche Weingut Castello die Meleto
besuchte den legendären Bürgenstock. Unter dem Motto: «Fürstlich genissen –
königlich residieren» kooperierten die Schuler St. Jakob Kellerei aus Seewen
(Schwyz) und die Bürgenstock Hotels & Resort. Jeden Abend gab es Wine & Dine
und eine Spezialkarte mit erlesenen Weinen des Castello’s.
Hotelangebote:
Hammetschwand-Lift

Traumhafter Rundblick beim Hammetschwand-Lift.
Weinkultur: «Menu Serata di Toscana» –
Castello di Meleto im Parkhotel Bürgenstock
Dinner in Perfektion! Bei der Premiere der Toskanischen Woche auf dem Bürgerstock (1132 m ü.M.) durften die Veranstalter um Schuler St.JakobsKellerei und die Bürgenstock Hotels & Resort viel Applaus ernten. Diego Babboni, Chefkoch im Ristorante die Fornace auf Castello di Meleto, zauberte mit der Parkhotel-Küchenmannschaft ein exquisites Sechsgang-Menu her. Neben dem «Menu Serata di Toscana» mundete die spezielle Weinreise mit den Flaschen «Castello di Meleto Chianti Classico DOCG 2005», «Castello di Meleto Riserva Chianti Classico Riserva 2004» und «Castello di Meleto Fiore Rosso di Toscana DOCG IGT 2004» ausgezeichnet. Höhepunkt war das Dessert mit dem «Heiligen»: Vin Santo Chianti Classico DOC – ein beliebter Dessertwein, eine süsse Verführung der Toscana.
Gastronomie und Informationen im Einklang
Dr. Roberto Stucchi-Prinetti, Delegierter des
Verwaltungsrates vom Castello di Meleto stellte die Weine persönlich vor,
dabei wurde er von Andreas Florin, Dipl. Ing, Agronom ETH/Önologe DNO/Leiter
Önologie und Beschaffung, sowie Victor Bortolan, Leiter Gastro/Engros, von
Schuler St.JakobsKellerei, Seewen-Schwyz, unterstützt.
Administrative Direktorin, begleiteten den aussergewöhnlichen Abend mit rund 70 Gästen.
Weingut Castello di Meleto: Weine
und... ein Theater!
Ein Platz zum Reflektieren, Träumen
und Verweilen! Das Schweizer Weinunternehmen Schuler ist im Besitz von 75 %
des Schlosses. So betrachtet fast ein Heimspiel...
Die Geschichte um das Castello di
Meleto ist spannend, zuletzt wegen den Vorkommnissen im Zweiten Weltkrieg,
wo sich die Leute im Schloss durch unterirdische Gänge vor der Verfolgung
retten konnten.
In seiner heutigen Form ist das
Schloss ein beliebter Event- und Ausflugsort, speziell für Kulturfreunde
bzw. Radsportler und Spaziergänger. Regelmässig finden hier kulturelle
Veranstaltungen statt, Musik und Theater, Spiel und Spass stehen im
Vordergrund. Neben dem eindrücklichen Weingut und seinem Keller imponiert
das altertümliche Theater (beim Eingang rechts!) mit seiner wertvollen
Kulisse. Sagenhaft diese Ausstattung – Romeo und Julia lassen grüssen!
Saal um Saal ein Kunstwerk aus
vergangenen Zeiten. In einem dieser prunkvollen Räume dürfen wir die Weine
ergründen. Dr. Roberto Garcea ist als Delegierter unter uns und vertritt das
ehrenwerte Haus. Ihm zur Seite steht der Önologe Federico Cerelli. Gemeinsam
beginnt die Weinparade: Der Castello di Meleto 2004 (13 % Vol.) ist ein sehr
würdiger Chianti-Vertreter. Uns schmeckt dieser Wein vorzüglich. Dieser
Weinflasche folgt der Riserva mit 13.5 % Vol. Gehoben, fein im Abgang.
Kaum haben wir diese zwei Flaschen
genossen, ein weiterer Höhepunkt: Fiore 2003 (13 % Vol.) – doch damit nicht
genug. Ihm folgt der Rainero 2003 (13.5 % Vol., in zwei bis drei Jahren
erstklassig!) und der Dessertwein Vin Santo 2004 (14.5 % Vol.). Ein seidiger
Abgang, vergleichbar, wenn sich der Vorhang nach einem wunderbaren Spektakel
schliesst und die köstliche Erinnerung an eine schöne Begegnung bleibt.
Castello di Meleto ist ein Besuch wert!
Kontakt:
Castello di Meleto
Loc.Meleto 53013
Gaiole in Chianti
Tel. +39/0577/749217























