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Victorinox lebt «Swissness» in eindrücklicher Art und Weise vor

Carl Elsener, CEO von Victorinox AG, Ibach auf Kulturonline.ch Ein Sackmesser in der Hand, welches eine imposante Geschichte schrieb. Carl Elsener, CEO von Victorinox AG, bei seinem Referat in Wil. (c) Foto: ROPO/MuA.

Carl Elsener, CEO von Victorinox AG, ist ein Mann der Tat!
An der Herbsttagung 2017 der Arbeitgebervereinigung Wil trat einer der aussergewöhnlichsten Unternehmer der Schweiz auf: Carl Elsener, CEO von Victorinox AG in Ibach. Das kreative Unternehmen, welches die Swissness in faszinierenden Formen hochhält, wurde 1884 gegründet und ist heute weltweit tätig.
 
Einer der «herausstechensten» Arbeitgeber der Innerschweiz ist Carl Elsener, CEO der Victorinox AG in Ibach SZ. Er wurde als Hauptreferent zum Thema «Vom Schweizer Soldatenmesser zur Weltmarke oder Wann hat Erfolg Zukunft?» eingeladen und stellte seine Haltung im sozialen, christlichen, kreativen und mutigen Unternehmertum vor.
 
Humanes Verständnis in der Arbeitswelt
Schon in seinen Leitgedanken wurde sein humanes Verständnis in der Arbeitswelt deutlich: «Das Bestreben, unseren Mitmenschen auf der ganzen Welt mit praktischen, funktionstüchtigen und preiswerten Qualitätsprodukten zu dienen, gibt unserem Leben einen tieferen Sinn sowie Freude und Zufriedenheit.» Bei den Unternehmenswerten stünden für ihn Glaubwürdigkeit, Offenheit, Vertrauen, Respekt, Dankbarkeit, Bescheidenheit, Mut und Verantwortung an erster Stelle.
 
Erstes Armee-Messer von 1891
Das Unternehmen Victorinox AG, gegründet 1884, produziert mit grossem Erfolg Militär-, Haushalt- und Berufsmesser, Taschenwerkzeuge (allein diese Bereiche verzeichnen eine jährlichen Produktion von 26 Mio. Stück!) sowie Uhren, Gepäck, Parfüm und einst Bekleidung. Berühmt sei die Firma durch das Soldatenmesser für die Schweizer Armee, welches erstmals 1891 ausgeliefert wurde.

Link zur Victorinox AG und ihrer Geschichte.


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

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http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
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Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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