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Grosse Kulturgeschichten um das Thurgauer Schloss Eugensberg mit Fortsetzung und Verkaufsstart

Schloss Eugensberg bei Ermatingen c Foto Kulturonline.ch
Prachtvoll. Schloss Eugensberg Salenstein. Der Pool mit einer Länge von 37 m.
(c) Fotos: Kulturonline.ch


Die Konkursmasse vom verstorbenen Winterthurer Unternehmer Rolf Erb soll über 30 Mio. Franken einbringen.

Am 12. April 2018 zeigte die Immobilienfirma Ginesta das zum Verkauf ausgeschriebene Schloss Eugensberg mit weiteren Einzelobjekten einem interessierten Kreis und den Medien. Der rege Andrang faszinierte, denn nur selten bis nie kann man eine solch geschichtsträchtige Schlossanlage und dann noch mit dieser traurigen Wirtschaftsepisode in grossen Teilen anschauen und fotografieren. Wer dieses Schloss mit dem erweiterten Anwesen kaufen will, der muss gut bei Kasse sein.
 
Wäre das vielleicht was für Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, der seit einigen Jahren unweit wohnt? In der Garage hätte er viel Platz für seine Autos. Oder doch eher was für Tennis-Legende Roger Federer? Zur Anlage gehört auch ein Tennisplatz.
 
Royales Wohnen: Verkaufsstart Schloss Eugensberg
Das aussergewöhnlichste Objekt aus der Konkursmasse von Rolf Erb kommt auf den Markt: die Schlossanlage Eugensberg in Salenstein hoch über dem Untersee. Das Hauptgebäude stammt aus der Zeit des Empire und ist von einem englischen Landschaftsgarten umgeben, der in Wiesen und Wälder übergeht. Mit seiner imposanten Eingangshalle, sechs Wohnräumen, elf Schlafzimmern und fünf Badzimmern sowie einem 200 Quadratmeter grossen Wohnraum im Dachgeschoss bietet die Residenz sehr viel Platz.
 
Eine der grössten Privatliegenschaften in der Schweiz
Einzigartig sind auch die Dimensionen der Schlossanlage. Das gesamte Anwesen erstreckt sich über eine Fläche von 81 Hektaren (das entspricht in etwa 113 Fussballfeldern), unterteilt in verschiedene Nutzungsbereiche. Neben dem Hauptschloss und mehreren Nebengebäuden zählen auch ein Badehaus direkt am Untersee, ein Landwirtschaftsbetrieb, eine als Bauland klassifizierte Parzelle von rund 7‘500 Quadratmetern sowie grosse Waldflächen zum Gesamtkunstwerk Schloss Eugensberg. Alleine der Pool ist 37m lang und fasst 3‘300 Kubikmeter Wasser, während die Einstellhalle Platz für bis zu 18 Autos bietet.
Schloss Eugensberg Esszimmer c Foto Kulturonline.ch
Kulinarische Genüsse. Das gepflegte Esszimmer im Schloss Eugensberg.
 
Prominente Vorbesitzer
Schloss Eugensberg ist eine echte Rarität unter den Luxusliegenschaften in der Schweiz. Das klassizistische Schloss wurde von 1819 bis 1824 erstellt. Der Namen Eugensberg leitet sich vom Erbauer, Eugène de Beauharnais, Stiefsohn Napoleons des Ersten und ehemaliger Vizekönig von Italien, ab. 1834 ging das Schloss an den Unternehmer Heinrich von Kiesow aus Augsburg über und wurde 1915 vom Schweizer Grossindustriellen Hippolyt Saurer gekauft. Die Hugo Erb AG erwarb das Anwesen 1990 und es wurde kurz vor dem Zusammenbruch der Erb Gruppe zuerst an Rolf Erb und unmittelbar danach auf dessen Zwillingssöhne übertragen.
 
Verkaufspreis von mehr als CHF 30 Millionen
Für das in einem Freihand-Verkaufsverfahren aus der Konkursmasse von Rolf Erb angebotene Schloss werden ein Richtpreis von mehr als CHF 25 Millionen, für die gesamte Schlossanlage von deutlich mehr als CHF 30 Millionen erwartet. Interessierte Käufer erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Vermögensnachweises umfangreiche Unterlagen. Mit dem Verkauf wurde der Makler Ginesta Immobilien mit Sitz in Küsnacht ZH beauftragt. Das Unternehmen weist umfangreiche Erfahrung im Verkauf von einzigartigen Luxusliegenschaften in der Schweiz auf. (p/pd)


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

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Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

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Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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