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«Blood Tears» - das Debütalbum des Schweizer Bluesquartetts «The Second Cousins» auf Erfolgskurs! Jetzt geht es auf Schweizer Tournée

The Second Cousins auf Kulturonline.ch Depütalbum-Cover ... - schon fast wie eine musikalische Visitenkarte!
Mit «Deep Blues» zahlreiche neue Fans gefunden! Tourstart ist am 27. Juli 2018 in Buchs SG in der Falken Pub Bar.

«Deep Blues» wird die traditionelle Musik aus Chicago, Louisiana oder Mississippi inzwischen genannt – um sich von der grassierenden Drei-Akkord-Banalität abzugrenzen. Pure und ehrliche Musik dieser Art hört man hierzulande nicht alle Tage. Umso wohltuender, wenn hin und wieder eine glaubwürdige Perle erscheint – so wie das Debütalbum des Schweizer Bluesquartetts The Second Cousins. «Bloody Tears» heisst die Platte treffend, und deep ist sie vom ersten bis zum letzten Ton!
www.burrobeat.com

Kein Etikettenschwindel also. Oder höchstens der Begriff «Debütalbum» – der führt auf eine falsche Fährte. Hier sind nämlich keine Greenhorns versammelt, ganz im Gegenteil. Zwei legendäre Schweizer Musiker mit tonnenschwerem Bluesbackground, und zwei weitere sattelfeste Musiker. Einer der beiden Leader heisst Cla Nett; Gewinner des Swiss Blues Award 2004, Gründer der Lazy Poker Blues Band, einer pionierhaften Schweizer Bluescombo, die 1984 sogar gemeinsam mit Joe Cocker unterwegs war. Auf renommierten Bühnen und im Studio spielte er mit Szenenstars wie Kenny Neal, Jimmy Johnson, Maurice John Vaughn, Jon McDonald oder dem Muddy Waters-Musiker John Primer. Der Zweite im Bunde heisst Kurt Bislin, seit Jahrzehnten mit Bluecaster, The Raindogs und The D.Biters unterwegs. Auch er hat geschichtsträchtige Bluesluft eingeatmet, mit berühmten US-Musikern wie Larry und Aron Burton, Bob Stroger, Mojo Buford (Muddy Waters' Bluesharper), Sugar Blue oder Doug Legacy zusammengearbeitet.
 
«Atlantis» als Glückstreffer
Die Geschichte, wie diese zwei Schweizer Musiker für ein gemeinsames Projekt zusammenfanden – sie ist wie gemacht für den Blues: Die beiden hatten sich seinerzeit im legendären «Atlantis» in Basel kennengelernt, wo Kurt Bislin mit den Burton Brothers aus Chicago Halt machte und spontan Cla Nett auf die Bühne bat.
Während Jahren liefen sie sich nur selten über den Weg, waren sogar Konkurrenten, bis das Schicksal die Weichen stellte. Bei einer dieser langen Küchentisch-Diskussionen fanden Bislin und Nett heraus, dass ihre Grossväter Brüder waren – und sie Cousins zweiten Grades. Der perfekte Startschuss für ein gemeinsames Ding, und die Story liefert auch gleich den Bandnamen: «The Second Cousins».
 
Traditionell klingendes Album mit Herzblut
Zwei hochkarätige Musiker (Bassist Markus Halmer und Schlagzeuger Bernie Ruch) komplettierten das Ganze, und schon bald stand das Quartett auf der Bühne. In den Little Big Beat Studios spielten die Vier nun ein im besten Sinne traditionell klingendes Album ein, mit elf eigenen Stücken sowie je einer Coverversion von Taj Mahal und JohnnyLittlejohn. Eine treffsichere Mischung aus elektrischem Chicago-Blues, rauhen Mississippi-Tönen, versumpftem Louisina-Feel und lebensfrohen New Orleans-Grooves.
Swingend, schweisstreibend, hypnotisierend. Nett und Bislin wechseln sich ab in Gesang und Gitarre, das gesamte Quartett harmoniert prächtig. Beide Sänger erzählen eigenwillig intonierend ihre Stories; aus dem Leben gegriffen und meilenweit weg von jeder Parodie. «Deep Blues ersten Grades» – kommt einem als Wortspiel in den Sinn ...
 
Link zur aktuellen Single „31st Of July (live):
https://www.youtube.com/watch?v=tSgf7aUUEkM
Aktuelle Single: 31st Of July
Aktuelles Album : Blood Tears (Vö. 13.07.18) FONTASTIX,CeDe.ch
Tourstart: 27.07.18 Buchs SG, Falken Pub Bar
Weitere Infos unter: www.burrobeat.com


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


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Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

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Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
www.diogenes.ch