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Helena Hohermuth
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Zu den Aktualitäten: Link-Empfehlungen von Kulturonline ...
news.heute.ch    polizeinews.ch


17 Jahre (Ost-)Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch

Förderer von vielseitiger Kunst und Kultur-Events
 
Am 9. Mai 2015 durfte das (Ost-)Schweizer Internetmagazin Kulturonline.ch an seinem Sitz in Bronschhofen auf sein 17-jähriges Bestehen zurückblicken. Was einst als Verein begann, ist heute eine regionale und nationale beliebte Plattform für Kunstschaffende und Kulturinteressierte in zahlreichen Sparten. Finanziert wird Kulturonline.ch durch attraktive Banner-Partnerschaften.
 
Als am 9. Mai 1998 die Vereinsmitglieder mit den Initianten Roger Dierauer und Jürg Lindenmann, beide sind IT-Spezialisten, sowie Journalist Roland P. Poschung zusammentraten, da ahnten sie noch nicht, welche beachtliche Resonanz und Themenvielfalt diese Internetseiten über die Jahre auslösen würden.

Kulturonline.ch Logo Das Logo von Kulturonline.ch stammt vom Grafiker Hansjörg Oberholzer aus Eschlikon.
 
Erfreuliche kulturfördernde Entwicklung
Inzwischen wurden mehrere hunderttausend Hits mit Kulturonline.ch erzielt und unzählige Artikel geschrieben sowie Szenen und Kunstschaffende mit ihren Werken und Produktionen fotografiert und publiziert. Einige Jahre später löste sich der Verein auf, die zwei IT-Initianten konzentrierten sich auf die berufliche Entwicklung und gründeten Familien, danach gingen die Rechte an das Pressebüro ROPO/MuA über, welches die kulturellen Themen mit viel Elan weiter förderte.
In nicht weniger als dreizehn Rubriken wurden Reportagen, Berichte und Interviews – oft auch exklusiv – veröffentlicht. Grosse Beachtung finden bis heute die Ressorts Film/Musik, Bühne (hier in spezieller Würdigung die saisonalen Aufführungen in der Wiler Tonhalle), Bücher, Tourismus (jüngst mit Reisereportagen aus Kuba, Edinburgh, Tunesien, Andalusien, Abu Dhabi, Schweiz, Deutschland und Österreich), Gastro, Momente, Sport (speziell mit Tauchreportagen aus aller Welt), Events, Tests, Varia, Piazza, News und Links.
Die Literatur-A4-Aktion «1-Franken-Geschichten» von Kulturonline.ch, mit wahren Episoden aus dem Leben von Autor Roland P. Poschung, führt nun sogar dazu, dass zum Jahresbeginn 2016 diese Werke in der beliebten Perlen-Reihe vom Knapp-Verlag, Olten, in gebundener Buchform erscheinen wird.
 
VIPs als Gäste bei Kulturonline.ch
Das Ensemble vom Theaterstück «Die Wahrheit» in der Redaktionsstube von Kulturonline.ch ropo Von links: Helmut Zierl, Susanne Berckhemer, Karin Boyd und Uwe Neumann beim kulinarischen Interview-Termin in der Redaktionsstube von Kulturonline.ch. (c) Fotos: ROPO/MuA.

Immer wieder dürfen auf der Redaktion von Kulturonline.ch in Bronschhofen namhafte Künstlerinnen und Künstler als Interview-Partner begrüsst werden, dabei schätzen die VIPs speziell das «kulturelle-kulinarische Verwöhnprogramm» mit den geführten Besichtigungen der Wiler Altstadt und der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen, ehe St. Galler Spezialitäten in der Redaktionsstube aufgetischt und Interviews gemacht werden.

Horst Janson (Der alte Mann und das Meer) beim Besuch der Kirche Dreibrunnen. ropo Kulturonline.ch Der beliebte deutsche Schauspieler Horst Janson (Der alte Mann und das Meer) beim Besuch der Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen, ehe es in der Redaktionsstube von Kulturonline.ch in Bronschhofen Kaffee und Kuchen gab.

Zu den Gästen zählten unter anderem die Schauspielenden Karin Boyd, bekannt aus dem Oscar-prämierten Spielfilm «Mephisto» mit Klaus Maria Brandauer, Serienstars Helmut Zierl, Susanne Berckhemer, Uwe Neumann, Horst Janson, Ron Williams sowie Gölä-Bassist Peter Keiser. Kulturonline.ch berichtete seinerzeit auch exklusiv vom Auftritt von Helene Fischer in Aadorf, welches vom Münchwiler Ehepaar Heidi und Jgnaz Keller als Schlager-Gala organisiert wurde.

Kulturonline.ch zu Besuch bei Schriftsteller Martin Walser. (c) Fotos: ROPO/MuA   Kulturonline.ch zu Besuch bei Schriftsteller Martin Walser ropo

Eines der meistbeachtesten Interviews auf Kulturonline.ch stammt vom 85-jährigen Schriftsteller Martin Walser, der die Chefredaktion in seinem Haus in Überlingen-Nussdorf empfing. Dabei erzählte er viel über sein literarisches Schaffen und sein spannendes Leben. (pd)


Tausendsassa. Spitzenkoch. Poet und Popmusiker.

Dan Daniell Lebe Deinen Traum auf Kulturonline.ch Alle Songs wurden von Urs Biner und Ralf Schroeter geschrieben!
Das neue Dan Daniell Album «Lebe Deinen Traum» mit Frida von ABBA begeistert

Wer Dan Daniell nicht kennt, hat etwas versäumt. Und das ist keine Floskel. Denn Urs Biner, wie Dan Daniell mit bürgerlichem Namen heisst, ist ein aussergewöhnlicher Mensch. Oder wie es eine Werbung so treffend anders formuliert: Er ist alles – ausser gewöhnlich. Ein Multitalent mit riesengrossem Herz. 13 Songs sind auf dem Album «Lebe Deinen Traum» zu finden, darunter der Erfolgssong mit Frida von ABBA «1865» zum 150-jährigen Jubiläum der Matterhorn-Erstbesteigung am 14. Juli 1865.

Zur Homepage von Dan Daniell.

 
„Gib – und du bekommst“, lautet sein Lebensmotto. Und das spiegelt sich in allem wieder, was er tut. Sei es in seinen Songs, seinen Auftritten, seiner Stiftung für Kinder, seinen Büchern oder als Entertainer, Koch und Wirt in seinem ebenso unkonventionellen Restaurant Chez Heini in Zermatt. Sein Gesangstalent beweist er jeden Abend im Chez Heini, wenn er zum Tagesabschluss einige seiner zu Liedern gewordenen Gedichte vorträgt.


Volkshochschule Wil: «Persönlich im Hof zu Wil» mit Besucherrekord

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Kulturonline.ch  Offenherzig und ehrlich im Gespräch.
Moderator Roland P. Poschung, Dr. med. Christoph Niederberger, Ruth
Maria Kubitschek und Daniel Schönenberger, Leiter Volkshochschule Wil (v.l.).
(c) Fotos: Helena Hohermuth/Kulturonline.ch

Anmutig, hilfsbereit und humorvoll

 
Über 130 Gäste besuchten die zweite Auflage der Veranstaltung «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil. Die Erzählungen der bekannte Filmschauspielerin Ruth Maria Kubitschek und vom Wiler Arzt Dr. Christoph Niederberger faszinierten. Moderator Roland P. Poschung gefiel durch originelle Fragestellungen.
 
Gleich fünfmal mehr Besuchende als bei der Premiere zählte dieser Anlass, der aus Platzgründen nicht mehr in den Räumen der Volkshochschule Wil durchgeführt werden konnte, sondern im Kellergewölbe vom Hof eine wunderbare Atmosphäre fand. Zu Beginn, nach einer stimmungsvollen Aufwärmrunde, liess die Gesellschaft die Freundin von Ruth Maria Kubitschek, Heidi Lang, wegen ihrem Geburtstag gesanglich hochleben. Sie ist die gute Seele von Kubitschek's «Garten der Aphrodite». Zwar sage sie zu ihrer Freundin Ruth «Chefin» oder «Regierung», aber das eigentliche Machtwort habe Heidi.
 
Eine magnetische Wirkung
Magnetisch zogen die Ehrengäste Kubitschek und Niederberger das Publikum mit ihren spannenden Schilderungen aus ihrem intensiven Leben in ihren Bann.
Moderator Roland P. Poschung, Inhaber der Firma Medien und Ausbildung (mua.ch), begann das Gespräch mit einer persönlichen Erinnerung: 1966 durfte er die 3-teilige Durbridge-Krimiverfilmung «Melissa» mit der damals 35-jährigen Ruth Maria Kubitschek (RMK) allein als 10-jähriger Bub am Fernsehen in St. Gallen verfolgen. Wegen dieser Geschichte verband er das Thema Angst mit der Person Kubitschek, sie war die erste Frau, welche ihm Angst machte. Schnell kam der angeregte Dialog zwischen den Gesprächspartnern in Gang. Persönliche Erinnerungen, lustige und traurige Momente aus ihrem Leben wechselten ab mit turbulenten Männer- und Frauen-Geschichten. Selbst Episoden aus der «niederbergschen Lausbuben-Zeit» wurden nicht ausgelassen, dabei erfuhr man, dass der beliebte Wiler Hausarzt als Jugendlicher heimlich mit seinen Geschwistern Sexhefte verkaufte, die sie in der Papiersammlung fanden.

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Ambiance Kulturonline.ch Stimmungsvoll.
Eine wunderbare Ambiance herrschte im Kellergewölbe vom berühmten
Wiler Hof für tiefgehende und emotionsreiche Gespräche.

Beide Gesprächspartner erinnerten sich an ihre Kindheit, an ihre Eltern und deren Sorgen, an die Bedeutung des Glaubens, an die berufliche Entwicklung und Zukunft. Ergreifend war manche Episode, zahlreiche emotionale Schilderungen waren anmutig, von Hilfsbereitschaft und vielen humoristischen Einlagen geprägt. Die Gäste amüsierten sich prächtig, denn Moderator Poschung stellte geschickte Fragen, hinterfragte kritisch und provozierte mit einem Augenzwinkern, was mit starkem Applaus quittiert wurde.
 
Ein erfülltes Leben
Sowohl Ruth Maria Kubitschek, die sich im Jahr 2014 von der Filmszene verabschiedet hatte und nun mehr Malen und weiter Bücher schreiben will, wie auch Dr. med. Christoph Niederberger sprachen über ihr erfülltes, vielseitiges Leben.
Für Niederberger ist das freizeitliche Engagement bei der internationalen Hilfsorganisation «German Doctors» enorm wichtig: «In diesen Einsätzen bei Bedürftigen kann ich Energie auftanken, so widersprüchlich dies klingen mag. Bei diesen Menschen geht es ums Überleben, Depressionen – dies im Vergleich zur westlichen Welt mit Burnout oder psychischen Problemen – kennt man in diesen Entwicklungsländern nicht.» Er habe quasi einen Deal mit seiner Frau, eine gelernte Apothekerin, abgeschlossen: «Ich darf Anfang November 2015 wieder nach den Philippinen reisen, um mit den Versorgungsfahrzeugen «Rolling Clinics» helfend unterwegs zu sein, dafür ist heute meine Frau Chatrina hier nicht anwesend. Sie weilt wegen ihrem Sprachtalent in Costa Rica, um Spanisch zu lernen.»
Auch das Älterwerden wurde thematisiert. «Jeder ist seines Glückes Schmied. Achten Sie auf Ihren Körper, pflegen Sie ihn mit gezielten Massagen. Wir weben selbst den Teppich des Lebens. Die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen. Geniessen Sie jeden Augenblick und atmen Sie gesunde Luft schon früh morgens ein», sagte Ruth Maria Kubitschek.
Auch das Publikum bekam Gelegenheit, um Fragen zu stellen. Und bei einer spontanen Geldsammelaktion für «German Doctors» durfte Dr. Niederberger zum Schluss fast 1300.-- Franken für die Hilfsorganisation entgegennehmen. Damit würdigten die Gäste sein selbstloses Engagement. (hh)


Matterhorn-Fans: Dan Daniell und ABBA-Sängerin Frida präsentieren neuen Song «1865»

Dan Daniell Feat. Frida 1865 Kulturonline.ch Klangvolle Erinnerungen!

Die Wahl-Zermatterin singt anlässlich des anlässlich des 150. Jahrestags der Erstbesteigung des Matterhorns ein Duett mit dem Zermatter Sänger Dan Daniell.
 

Es ist eine Geschichte voller Heldenmut und Tragik: Am 14. Juli 1865 erreicht der Brite Edward Whymper als erster den Gipfel des Matterhorns, doch bei dem Abstieg stürzen vier Männer der Siebener-Seilschaft in den Tod. Die dramatische Erstbesteigung wurde zum Mythos und richtete den Blick auf das vorher im Schatten der Berge verborgene Dorf Zermatt, das heute eines der weltweit beliebtesten Ziele für Touristen, Wintersportler und Bergsteiger ist. Der 150. Jahrestag des Geschehens am Matterhorn wird 2015 mit einer Reihe von Feierlichkeiten und Freilichtspielen festlich begangen werden.
 
Der offizielle Song zum Jubiläum kommt von dem Zermatter Urgestein Urs Biner. Der Inhaber des Premium-Restaurants «Chez Heini» ist renommierter Spitzenkoch, Buchautor und vor allem Sänger – unter dem Namen Dan Daniell veröffentlicht er seit mehr als zwei Jahrzehnten Musikalben.
 
Für den offiziellen Matterhorn-Song …
… zum Berg-Jubiläum konnte Biner eine gute Freundin gewinnen: Keine Geringere als ABBA-Legende Anni-Frid «Frida» Lyngstad singt das Lied «1865» im Duett. «Natürlich ist das ein Traum», sagt Dan Daniell, «sie könnte mit den Grossen dieser Welt singen, aber stattdessen singt sie mit mir – das ist eine riesige Ehre.» Das Lied macht das dramatische Rennen zum Gipfel des Matterhorns mit hymnischer Emphase und eindrucksvoller Lyrik neu erlebbar und ist der angemessene Soundtrack zu einem Jubiläum, das in der ganzen Welt für Aufmerksamkeit sorgen wird.

Mehr unter


«Persönlich im Hof zu Wil»: Erfolgreiche Premiere der Volkshochschule Wil

Persönlich im Hof zu Wil Moderator Roland P. Poschung & Regierungsrat Stefan Kölliker
Bei der VHS-Premiere durfte Moderator Roland P. Poschung sehr per-
sönliche Fragen an SVP-Regierungsrat Stefan Kölliker (rechts) stellen.
                                                                    (c) Fotos: Helena Hohermuth.

Auch ein Regierungsrat ist «nur» ein Mensch

Eigentlich verlief das Leben von Stefan Kölliker, St. Galler SVP-Regierungsrat seit 2008, gradlinig, doch im Oktober 2013 wurde unerwartet Brustkrebs entdeckt und in der Folge behandelt. Sein Leben nahm einen anderen Verlauf wie die neue Gesprächsreihe der Volkshochschule Wil «Persönlich im Hof zu Wil» mit Moderator Roland P. Poschung aufzeigte.

Link zur Volkshochschule Wil

Was ist, wenn der berufliche und erfolgreiche Weg plötzlich durch eine gravierende Krankheit zu einem abrupten Unterbruch im Alltag führt? Viele Gedanken, Sorgen und Ängste jagen dann durch den Kopf.
 
Feinfühlige Fragen – ehrliche Antworten
Die interessierte Gästeschar, darunter befand sich zudem der ehemaligen Schweizer Generalkonsul in Texas und München, Alphons Müggler mit Gemahlin Erica, interessierte sich für einmal nicht in erster Linie für politische, kantonale Themen, vielmehr stand der Mensch Stefan Kölliker im Mittelpunkt.
VHS-Workshop-Leiter Roland P. Poschung, Medien- und Ausbildungsspezialist sowie Mitglied bei der Psychologischen Ersten Hilfe (Care Team Kanton St. Gallen), ging in seinen Fragen feinfühlig und dennoch offen sowie direkt vor, dies war bereits im Vorgespräch mit Regierungsrat Kölliker abgesprochen worden. Zwischen diesen beiden Gesprächspartnern war schnell eine interessierte und ehrliche Harmonie zu spüren, die ein vertiefendes Eintauchen in das Zwischenmenschliche erlaubte.

Persönlich im Hof zu Wil Poschung Kölliker Schönenberger Foto Hohermuth 231114 Daniel Schönenberger, Leiter der Volkshochschule Wil (rechts), begrüsste Regierungsrat Stefan Kölliker (Mitte) und Moderator Roland P. Poschung in den Schulungsräumen im Hof zu Wil. Wärend dem Gespräch waren die Gäste ganz still und konzentriert bei den verschiedenen Themen. Der Anlass begeisterte.
 
Der Mensch Stefan Kölliker im Mittelpunkt
Mit Fragen zur Herkunft, zum Elternhaus, zu eigenen Schulleistungen und Streichen, zum Erwachsenwerden bis zu Partnerschaften, Liebe und Familie lernte man Stefan Kölliker von einer speziellen Seite kennen. Auch der Werdegang in die Politik, die Beweggründe SVP-Regierungsrat werden zu wollen, die Belastungen, Privilegien und Gefahren im Amt wurden intensiv beleuchtet.
Dann die Brustkrebs-Diagnose. Während seine Amtszeit als Regierungsratspräsident musste ihm ein bösartiger Tumor im Kantonsspital St. Gallen entfernt werden, was zu einer neuen Lebensauffassung führte.
Als damaliger Regierungsratspräsident wollte Stefan Kölliker diese Herausforderung bewältigen, dabei wählte er eine klare Strategie: «Ich habe die Situation mit meiner Familie, mit meinem Departement und mit der Regierung umgehend besprochen und weiter gearbeitet. An die Pressekonferenz kam ich mit dem Chefarzt Prof. Dr. Beat Thürlimann, der als Fachperson zur Seite stand». In der langen Erhol- und Genesungshase nahm er Abstand, reiste zuerst allein nach Florida, später folgte ihm die Familie. Die Anteilnahme war gross. Im 2016 will er erneut als Regierungsrat kandidieren. Heute geht es Stefan Kölliker wieder gut, er hat ein anderes Verhältnis zum Leben bekommen: «Ich lebe im Heute und nutze den Tag viel intensiver!» Beim vom Möbelhaus Gamma offerierten Apéro konnten die Gäste mit Regierungsrat Kölliker weitere persönliche Gespräche führen. (-h-)
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Vorschau (Kulturonline-Archiv)

Volkshochschule Wil Persönlich im Hof zu Wil Moderator und VHS-Workshopleiter Roland P. Poschung führte mit Regierungsrat Stefan Kölliker (links) bereits in St. Gallen ein
angeregtes und aussergewöhnliches Gespräch in seinem Büro. Im Hof zu Wil SG gibt es eine faszinierende Fortsetzung. (c) Foto: mua.ch


Vorschau

In einer neu geplanten Gesprächsreihe stellt die Volkshochschule Wil (VHS) interessante Persönlichkeiten aus Wil und Umgebung vor. Zur Premiere am Sonntag, 23. November 2014, 10.00 Uhr, im Hof zu Wil wurde der St. Galler Regierungsrat sowie Bildungs- und Sportminister Stefan Kölliker (SVP), Wil, eingeladen. Moderator ist Roland P. Poschung.

 
Die Volkshochschule Wil darf als Bildungsinstitution auf eine lange Tradition zurückblicken: Unzählige Teilnehmende treffen sich seither zur persönlichen Weiterbildung und zu einem individuellen, nützlichen Gedankenaustausch. Jetzt wird die Idee Persönlichkeiten näher vorzustellen, Gedanken, Ansichten und Befindlichkeiten im kleinen Kreis auszutauschen neu und ergänzend zum Bildungsprogramm 2014/2015 aufgenommen.
 
Vom Treuhänder zum Regierungsrat
Als erster Gast begrüsst die Volkshochschule den St. Galler SVP-Regierungsrat Stefan Kölliker, der im Jahr 2008 in die St. Galler Regierung gewählt wurde. Während fast neun Jahren war er vorgängig Eigentümer und Geschäftsführer der Stefan Kölliker Treuhand & Unternehmensberatung in Wil mit fünf Angestellten.
In der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil», die vom bekannten Medien- und Ausbildungsspezialisten und VHS-Workshop-Leiter Roland P. Poschung moderiert wird, geht es nicht in erster Linie um die beruflichen Aspekte, viel mehr um den Menschen hinter der Karriere, hinter Erfolg und Misserfolg sowie um prägende Lebensstationen.
 
Diagnose Brustkrebs veränderte das Leben
Die private Seite, der berufliche Werdegang, die Befindlichkeit im anspruchsvollen Amt und der eindrückliche Umgang mit der Brustkrebs-Erkrankung von Stefan Kölliker, Vorsteher des Bildungsdepartementes des Kantons St. Gallen, stehen im Zentrum des Gesprächs.
Im Vorfeld der VHS-Veranstaltung durfte Moderator Roland P. Poschung den Regierungsrat in seinem Amtssitz in St. Gallen besuchen: «Während zwei Stunden führten wir ein intensives und persönliches Gespräch, welches sehr emotional war. Ich lernte Regierungsrat Kölliker von einer eindrucksvollen und wohl für die Öffentlichkeit unbekannten, menschliche Seite kennen. Hoffentlich gelingt es uns am Sonntag, 23. November 2014, ab 10 Uhr, an diese faszinierende, tiefgründige Stimmung auch im etwas grösseren Kreis anzuknüpfen.»
Als Sponsor konnte Möbel Gamma für die moderne Interview-Sitzgarnitur und den Apéro gewonnen werden. Medienpartner ist die Wiler Zeitung.
 
Anmeldung unter …
Volkshochschule Wil, Postfach 1010, 9500 Wil 2, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder http://www.vhs-wil.ch/index.php/anmeldung

 

Links  ...
Volkshochschule Wil
Bildungsdepartement des Kantons St. Gallen
Reden von Regierungsrat Stefan Kölliker

Vor historischer Weichenstellung: Kuba zu Fidel Castro's Lebzeiten fasziniert ganz bewusst viele Reisende

Havanna Cuba Frau mit Zigarre Kulturonline.ch Kuba hat viele Gesichter ... (Fotos: ROPO/MuA)

Edelweiss Air hat Havanna als neue Destination aufgenommen - Schweizer Unternehmen Cuba Real Tours hat sich als Karibik-Reisespezialist seit Jahren bewährt
 
Havanna Kuba Das Capitol von Havanna/Kuba.

Jeden Donnerstag fliegt die Fluggesellschaft Edelweiss ab Zürich mit Airbus A330-200 oder einem A330-300 in einem gut zehnstündigen Flug nach Havanna. Viele Passagiere wollen Kuba noch zu Fidel's Lebzeiten erleben, denn es wird vermutet, dass nach dem Hinschied von Fidel (heute 88-jährig) und seinem Bruder Raúl Castro Ruz (83) sich das Land kurz- oder längerfristig politisch, wirtschaftlich, sozial und touristisch verändert, ja sogar amerikanisiert werden könnte. Havanna ist neben Edinburgh und Las Vegas die dritte neue Destination im aktuellen Flugprogramm 2014. Für Reisen nach Kuba ist Cuba Real Tours in Zürich als spezialisiertes Reiseunternehmen prädestiniert. Lesen Sie das Reisetagebuch von Kulturonline.ch!

Edelweiss Air Kuba Kulturonline.ch
Die hübschen und tüchtigen Flight Attendants von Edelweiss Air engagieren sich gerne für die Fluggäste.

Lesen Sie das spannende Reise-Tagebuch von Kulturonline in der Rubrik «Tourismus».

Erfahren Sie mehr von den Neuheiten bei Edelweiss Air (neue Sitzklassen und mehr Komfort bei Langstreckenflügen). Kulturonline.ch hat das Angebot getest. Mehr dazu unter «Test».

Möchten Sie vor Kuba tauchen? Informationen zum Tauchprogramm, speziell bei Varadero, unter Rubrik «Sport».


18 GaultMillau-Sternekoch Dominique Gauthier vom renommierten Genfer Hotel Beau-Rivage kocht für SWISS ... - und Kulturonline.ch testet !

Swiss Taste of Switzerland Beau Rivage Genf Kulturonline.ch SWISS-Menü-Test auf dem Dach vom Genfer Hotel Beau-Rivage mit Sternekoch Dominique Gauthier (rechts vorne). (c) Fotos: ROPO/MuA

Einmal mehr ein köstlicher kulinarischer Sommer mit SWISS über den Wolken
 
Seit Anfang Juni 2014 werden im Rahmen des kulinarischen Programms «SWISS Taste of Switzerland» neue Menüs für Passagiere der SWISS Economy-, Business- und First-Class auf Langstreckenflügen angeboten. Die Menüs wurden vom preisgekrönten Küchenchef Dominique Gauthier, vom Sternerestaurant des Genfer Hotels Beau-Rivage, «Le Chat-Botté», kreiert. Zu den ersten Geniessenden zählte die Schweizer Fussballnationalmannschaft, die am 6. Juni 2014 mit dem SWISS Airbus-A-340 zur FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft nach Brasilien abflog.

Link zur SRF1-Sendung «Glanz und Gloria» vom 10. Juni 2014.

Swiss Taste of Switzerland Beau Rivage Genf Kulturonline.ch Sonnenuntergang über Genf. Erstmals verwöhnte das Hotel Beau-Rivage seine Gäste auf dem Dach. Von links: Ivan Rivier, Direktor Beau-Rivage, Sternekoch Dominique Gauthier, Lorenzo Stoll, SWISS-Generaldirektor Westschweiz, Airbus-Captain Zbigniew Bankowski mit Flight Attendant Charlotte.
 
Links:
www.swiss.com
www.beau-rivage.ch
www.balik.ch
 
Verfolgen Sie den ausführlichen und exklusiven Bild-Testbericht vom Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch am Gate «Test»


Spezielle und unvergessliche Ostertage in Andalusien

Carmona Andalusien Semana Santa Kulturonline.ch Die «Semana Santa» in Carmona.
(c) Fotos: ROPO/MuA


In Spanien wird die «Semana Santa» eindrücklich zelebriert
 

Während der «Semana Santa», der heiligen Woche vor und während Ostern, treffen sich in praktisch allen Städten und Dörfern von Andalusien tausende von Menschen in Bruderschaften, um mit ihren bis zu 3 Tonnen schweren Thronfiguren in zahlreichen Prozessionen an das Leben und Lebensende von Jesus und das Leiden der heiligen Mutter Maria zu gedenken und damit durch die Strassen und Gassen zu laufen. Dabei werden sie von Musikgruppen und Trommlern begleitet sowie von den Einheimischen wie auch von zahlreichen Touristen bestaunt. Die eindringliche Melodie klingt eintönig, und doch entsteht eine ehrfürchtige Stimmung. Faszinierende Augenblicke in der erlebenswerten «Semana Santa».
 
Ein exklusiver und ausführlicher Bildbericht über Andalusien und die «Semana Santa» unter der Rubrik «Tourismus» von Kulturonline.ch: http://www.kulturonline.ch/index.php/tourismus
 
«Zwar wirken im ersten Augenblick die Männer, und übrigens immer mehr auch Frauen, mit ihren langen Spitzhüten und Tüchern, die ihr Gesicht bedecken, unheimlich. Sie wirken dabei als Büsser wie Mitglieder des Ku-Klux-Klans.
 
Prozessionen gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück
Die Büsser tragen diese Masken und Hüte seit dem 14. Jahrhundert, damals hatte der Papst öffentliche Selbstzüchtigungen verboten. Weil es damals in Spanien jedoch dazugehörte, sich in der Karwoche Schmerzen zuzufügen, zogen die Büsser die Haube mit dem Gesichtsschutz über, um nicht erkannt zu werden», erzählt die Reiseleiterin Estela Gonzalez.
Selbstzüchtigungen sind heute in Prozessionen in den Städten kaum mehr zu sehen, einzig Figuren erinnern symbolisch an jene Zeiten. «Venga! Auf geht's!» rufen sich die Männer zu. In Baena spielen über 3500 Trommler an der Hermandad, dazwischen werden kleine, fast unscheinbare Szenen vor der Kreuzigung Jesus inszeniert.
 
Friedvolle Bruderschaften geben Kraft und Halt
Zwischen den Häusern haben sich inzwischen die Touristenscharen des Gassengewirrs bemächtigt. «Besuche bei den Bruderschaften sind durch gute Kontakte möglich, dabei erlebt man bei ihnen einen intensiven Zusammenhalt, wo man sich freudig vor dem Ereignis umarmt, sich verpflegt, gemeinsam betet und motiviert, um danach die schwere Last der Thronfiguren über weite Strecken zu tragen.
Schon in jungen Jahren nehmen Väter ihre Buben mit und führen sie so Jahr für Jahr in diese Prozessionen und Traditionen ein», sagt Encarnacion Giraldez, die Mitarbeiterin bei Caminos de Pasion, die uns begleitet und viele interessante Hintergrundinformationen vermittelt.

Puente Genil Semana Santa Kulturonline.ch 50 Mitglieder der Bruderschaften tragen die Thronfigur, die
bis zu 3 Tonnen wiegen kann. Blick von einem Balkon.
 
Sehr herzliche und unkomplizierte Gastfreundschaft
Für Spanien Tourismus bilden die regionalen Prozessionen einen wichtigen Teil im touristischen Leben und Programm. Die wirklich sehr herzliche und unkomplizierte Gastfreundschaft ermöglicht manchmal auch Besuche in den Häusern von Einheimischen, wo man vom Balkon aus dem symbolhaften und besinnlichen Treiben zu schauen darf.
Zwischen durch werden dabei feine salzige oder süsse Tapas sowie der typische Osterwein, Bodegas Jesus Nazareno, im Geschmack erinnert dieser Wein an Sherry gemischt mit Weisswein, serviert. Die «Semana Santa» ist ein Besuch in Andalusien wert, man muss dabei nicht stark religiös orientiert sein, für manche Leute erinnert diese Karwoche auch an ein Volks- und Freudenfest.
 
Schnelle Hilfe für Verirrte
Und wenn man sich in den hügeligen Ortschaften und Gassen verläuft, so sind bald hilfsbereite Einheimische zur Seite, die wieder den Anschluss an die Touristengruppe organisieren: Mit dem Privatauto zu gewünschten Orten fahren oder die Verirrten individuell bis zur Reiseleiterin durch die verwinkelten Gassen begleiten. Man zögert beim Fehlen von verloren geglaubten Gästen seitens der Tourismusorganisationen auch nicht die Polizei und den Zivilschutz aufzubieten, um die vermissten Personen schnell wieder zu finden. Wir staunen, sind dankbar und finden die Zuwendungen absolut liebenswürdig. Trinkgeld zu geben, wäre für diese wohlwollenden Einheimischen eine Beleidigung, sie haben es von Herzen gerne gemacht: «Die Begleitung der Vermissten zurück zu ihrer Reisegruppe war für uns wie ein Abendspaziergang durch unsere Ortschaft. Und wir haben dabei nette Leute kennen gelernt», sagt das einheimische Paar lachend.
Zurück in die Kirche von Lucena. Die Thronfiguren werden in den Kirchen geschmückt und sind beliebte Fotosujets, wenn aber die «Semana Santa»-Prozession zu Ende ist, ist das Fotografieren beispielsweise bei der heiligen Mutter Maria, bei deren Entkleidung, verboten. Die wichtige, religiöse und ethische Haltung und die Erinnerung an das prächtige Erscheinungsbild sind dadurch gewährleistet.
 
http://www.spain.info/
http://www.andalucia.org/de/
http://www.caminosdepasion.com/
http://www.juntadeandalucia.es/index.html
 
SWISS-Flüge von Zürich nach Malaga
https://www.swiss.com/ch/de


Spezieller Tipp für Guesthouse von der Schweizer Familie Brigitte und Roger Schläpfer in Montoro:
www.olivetum-colina.ch

Ein exklusiver und ausführlicher Bericht über Andalusien und die «Semana Santa» unter der Rubrik «Tourismus» von Kulturonline.ch: http://www.kulturonline.ch/index.php/tourismus!


Grafisch nachgezeichnete Flugrouten vom Nordatlantik bis über Europa

Flugrouten Nordatlantik Europa NATS Kulturonline.ch Zum Film Foto anklicken! Bild: zVg /

Der NATS-Kommentar von Ex-Swissair-Captain Werner Alex Walser

 
«Nicht nur am Boden, auch in der Luft geht die Post ab … Das geschieht an einem einzigen Tag, ausschliesslich in Europa. Sehr interessant sind auch die Nordatlantik-Flüge, welche die US-Ostküste (meistens am Abend) wie Cruise Missiles verlassen, gefolgt von den Maschinen, die am Nachmittag von Irland Richtung Amerika fliegen. Sie benützen sog. variable, d.h. dem Wind angepasste Tracks. Gut erkennt man auch die Warteschlaufen (Holdings) in der Nähe der grossen Zentren. Sie haben die Form von Racetracks», hielt Werner Alex Walser exklusiv gegenüber Kulturonline.ch fest.
Heute ist Ex-Swissair-Captain Werner Alex Walser ein erfolgreicher Buchautor. Jüngst ist das spannende Taschenbuch «Stolperstein Frau» erschienen. Buch-Bestellungen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!
 
http://vimeo.com/88093956


Interaktive Kultur-Agenda unter Thurgaukultur.ch

Thurgau Kultur Kulturonline.ch    Freude bei den Kulturschaffenden!

Seit 8. März betreibt www.thurgaukultur.ch eine neue Website mit eigener Kultur-Agenda. 

Luftig, leicht und übersichtlich kommt das neue Design daher. Und für die Nutzer hat sich die Funktionalität stark verbessert. Als Veranstalter haben Sie die Möglichkeit Ihre Veranstaltungen kostenlos einzutragen. 
 
«Thurgaukultur.ch ist weit mehr als eine Kulturagenda - mit dem Magazin, dem Kulturverzeichnis und der Einbindung von Social Media, sowie dem wöchentlichen Newsletter sorgen wir dafür, dass das aktuelle Geschehen in der Thurgauer Kulturwelt kommentiert und kritisiert und darüber berichtet wird. Die Kultur-Agenda bildet sozusagen das Herzstück unserer Seite, mit der wir den Newsletter, unsere Tipps, Social Media und das Magazin verknüpfen», schreiben die Betreiber der Seiten.

 6'000 Besuchende auf dem Internetprotal www.thugaukultur.ch
thurgaukultur.ch wird monatlich von rund 6'000 Besuchern aufgesucht, weiter sind 3'000 Newsletter-Abonnenten eingetragen und eine beachtliche Anzahl Facebook-Kontakte und Twitter-Follower sind zusätzlich aktiv. 
«Auf unserer neuen Seite haben wir die Rubrik AUSWÄRTS, wo auch ausserkantonale Veranstalter ihre Veranstaltungen eintragen können. Nutzen Sie diese Gelegenheit. Wir freuen uns, wenn auch Sie Ihre kulturellen Veranstaltungen bei uns eintragen!   Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat für die ersten Schritte zur Seite», halten die Betreiber weiter fest.
 
Hier können Sie als Kulturveranstalter das Login für den Benutzerbereich beantragen. So können Sie Ihre Veranstaltungen selber erfassen, verwalten und ergänzen. Und wir sorgen für die Verbreitung.
www.thurgaukultur.ch


«Mummenschanz 4families» – eine poetische Welt mit spielerischer, nonverbaler Kommunikation

Mummenschanz Floriana Frassetto Philipp Egli Kulturonline.ch Philipp Egli mit siegreicher Gestik.
  Mummenschanz gastierte am Sonntag in der ausverkauften Tonhalle gleich dreimal. (c) Fotos: ROPO/MuA


Eine herrliche Theaterwelt ohne Worte und Töne, dafür mit perfekter Körperbeherrschung
Das neue Programm «4families» der berühmten Gruppe Mummenschanz vereint in faszinierender Art und Weise Kreativität, Spielfreude und Emotionen auf hohem Niveau. Kulturonline.ch traf in Wil SG die legendäre Mitbegründerin von Mummenschanz, Floriana Frassetto, und Mitglied Philipp Egli, der früher Chef-Choreograf der Tanzkompanie Theater St. Gallen war. Ein Gespräch über Ideen, Spielfreude und Erfahrungen.

Zur Geschichte von Mummenschanz
Informationen zu den Artisten von Mummenschanz

«Jedes Programm von Mummenschanz beginnt mit einer Idee, die aus einem Traum, aus Beobachtungen und im gegenseitigen, kritischen Austausch von Darstellungsformen entsteht. Dann geht es an die Umsetzung, hier spielen zudem die zu verwendenden Materialien eine grosse Herausforderung», sagte Floriana Frassetto, die noch als einzige der Mummenschanz-Gründer auf Tournée ist.

Mummenschanz Floriana Frassetto Kulturonline.ch Auch eine Form der Erholung. Mummenschanz-Urgestein Floriana Frassetto: «In der Pause werden Elemente für die nächste Nummer gezeichnet.»

Hohe Konzentration und physische Fitness
Das neue Programm verlangt hohe Konzentration und physische Fitness. «Es kommt oft vor, dass wir "Mummenschanz 4families" – beispielsweise an Sonntagen – wegen der grossen Nachfrage dreimal aufführen, da bleibt nicht viel Zeit, um sich zu Entspannen und zu Verpflegen. Denn viele Bühnenelemente müssen neu gestaltet, gezeichnet werden. Zum Glück sind wir ein gut eingespieltes Team», betonten Floriana Frassetto und Philipp Egli, dabei zeichnten sie auf ihren Notizblöcken Augen, Pfeile und Münder, die sie sich wenig später gegenseitig auf der Bühne in einer Nummer abreissen.
Eigenwillige, witzige, romantische und friedfertige Szene entstehen mit diversen Figuren und Materialien, welche sie in vielseitigen Auftritten über 60 Minuten, und übrigens ohne Pause, einspielen.

Mummenschanz Philipp Egli Kulturonline.ch Philipp Egli ist ein kreativer Bewegungsmensch mit vielen Ideen

Publikum spielerisch im Programm eingebunden
Die körperliche Belastung unter den Masken ist enorm. Wunderbar sind die Momente, wo das Publikum spielerisch eingebunden wird. «Wir lieben diese Szenen, in denen die Besucherinnen und Besucher, egal ob jung oder alt, mit unseren Ideen und Spielereien verschmelzen. Mit Elan wird dann ein roter Ballon im Saal herum gespickt. Und wenn was schief geht, machen wir das Missfallen mit klaren Gesten deutlich, was mit Humor aufgenommen wird.»

Staunen und Lachen – sogar bei der US-Zollbehörde
Jede Show ist speziell. Das Publikum ist gefordert, staunt, lacht und spielt elegant mit. Als Altersempfehlung heisst es: «Für Kinder zwischen 4 bis 12 Jahren und für alle Erwachsenen, die in ihrem Herzen noch immer Kinder sind.» Die vollen Theaterhäuser im In- und Ausland machen es seit über vier Jahrzehnten deutlich, sie sind eine Theatergruppe mit Liebe, Spielfreude und Achtsamkeit.

Mummenschanz Kulturonline.ch Wenn Zeichnungen sprechen ...

Gibt es auch unvergessliche, lustige Momente ausserhalb der Darbietungen? Mummenschanz-Urgestein Floriana Frassetto muss nicht lange nachdenken: «Bei einem amerikanischen Flughafen haben sich Zöllner an unseren zahlreichen Toilettenpapieren irritiert gezeigt. Sie wunderten sich, für was wir das selbst eingeführte WC-Papier brauchen, sie hätten schliesslich auch solches. Dass wir ein speziell strapazierbares Toilettenpapier für unsere Nummern brauchen, leuchtete ihnen dann nach der Aufklärung über unseren Beruf ein.»

Zwei Augen, zwei Ohren, ein Mund
Erstmals in der langen Karriere hat Mummenschanz ein Programm zusammengestellt, um mit dem jungen Publikum in eine ihnen unbekannte Welt einzutauchen: Die Welt des Theaters, aber ganz ohne Worte und Ton. Zwei Augen, zwei Ohren, ein Mund: Mehr braucht es nicht, um der eigenen Fantasie zu Höhenflügen zu verhelfen. Dabei wird gelacht, gestaunt, geraunt, geklatscht oder einfach mit den Künstlern gespielt.
Die Tournée wird gestaltet von Floriana Frassetto, Philipp Egli, Pietro Montandon und Raffaella Mattioli.
Das Programm «Mummenschanz 4families» ist bis 25. Mai 2014 in der Schweiz zu sehen und zu bestaunen.
www.mummenschanz.com


Kulturonline-Redaktionskatze Bingi ^'^ hat News!

Schweizer INternetmagazin www.kulturonline.ch mit Facelifting


Mitteilung von der Redaktionskatze Bingi ^’^ von Kulturonline.ch

Sicher haben Sie es als treue Kulturonline-Leserinnen und -leser bemerkt, das Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch schenkt sich ab 1. Januar 2014 ein gelungenes «Face-Lifting». Ein ausgewogenes Layout-Design, klare Strukturen und attraktive Bilder sowie nützliche Informationen sollen das Lese-Vergnügen weiter steigern. Ich und meine Kolleginnen und Kollegen von der Kulturonline-Redaktion wünschen der geschätzten Leserschaft und den Banner-Partnern alles Gute zum neuen Jahr, beste Gesundheit und viel Erfolg! Wir freuen uns, wenn Sie www.kulturonline.ch auch in diesem Jahr weiter empfehlen und für Ihre Werbung berücksichtigen.

Herzlichen Dank und liebe Grüsse Bingi ^’^, Ihre Kulturonline-Redaktionskatze Bingi ^'^ mit Team! 


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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