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Luzerner Sänger und Örgeli-Rocker Adamo lanciert sein neues Album «Handgmacht»

Adamo auf Kulturonline.ch

Das neue Album von Adamo ist echt von Hand gemacht!
Ein Rezept für Mut und feine Zwischentöne
Seit Ende März 2019 ist das neue Album des Luzerner Adamo «Handgmacht» auf dem Markt. Er ging aufs Ganze – und rannte gegen eine Wand: Adamo, einzig wahrer Örgeli- & Gitarren Rocker der Schweiz. Mit «Handgmacht» präsentiert er einen Zweitling, der nichts anbrennen lässt – und beweist den Mut für feine Zwischentöne. Kulturonline.ch meint: Tolle Musik, fätzig und authentisch!
«Blick zurück, aber nicht zwingend im Zorn, mehr mit Hoffnung auf Besseres!» Dies ist man beim Örgeli-Rocker Adamo geneigt zu sagen. «Ich wollte eine Produktion machen, die durch und durch Adamo ist. Es ist mir nicht gelungen», sagt Adamo Häller rückblickend über sein erstes Solo-Album. Jetzt ist das neue Album «Handgmacht» erschienen.
 
Ein Mann für Klartext
Adamo Häller ist ein Mann, der Klartext dem gepflegten Wischiwaschi um Längen vorzieht. Aber Adamo ist auch einer dieser Menschen, die aus gemachten Erfahrungen immer wieder das Beste herausziehen können. Er versuchte Neues, verwarf, was nicht taugt, und pflegte, was sich bewährt. Mit der neuen Lockerheit kam die Sicherheit zurück – und damit die Inspiration für neue Songs.
«Handgmacht» ist keine Etikette. «Handgmacht» ist die Wurzel seines Wesens und Wirkens, die Essenz seines Seins. Schnörkellos und authentisch ist sein Sound, direkt und ungeschminkt.
 
Lernen aus den Liedern
Ein «Burnout» muss nicht zwingend negativ besetzt sein; warum das «Dirndl» nicht nur Frauen verzückt, erklärt er im gleichnamigen Song. «Monika» räumt mit dem Klischee des heilen und hehren Paarungs-Verhaltens von Alpenländlern auf, während «Wahnsinn» dann doch durchblicken lässt, dass Adamos Herz durchaus weit oberhalb der Gürtelline schlägt.
Überhaupt zeigt sich der harte Party-Hund in Songs wie «Flüge» oder «Mi Sonne» auf «Handgmacht» für Augenblicke zumindest durchaus auch handzahm – und beweist damit, dass er auch die feinen Zwischentöne beherrscht
 
Link zum Videoclip:
https://youtu.be/ivD_BB6OweQ
 
Aktuelle Single: «Monika»
Aktuelles Album: Handgmacht“ (Vö. 29.03.19)
Weitere Infos unter: www.adamo.ch


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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