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Von Kämpfen, Erfolgen, Gefahren und dem Loslassen

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Prof. Dr. Barbara Tettenborn und Prof. Dr. Peter Gross mit Moderator Roland P. Poschung Kulturonline.ch

Gruppenbild mit Ironwoman (v.l.): Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, Prof. Dr. Barbara Tettenborn, VHS-Leiter Daniel Schönenberger und Prof. Dr. Peter Gross. Bild: Helena Hohermuth.

Die 19. Veranstaltung von «Persönlich im Hof zu Wil» war faszinierend und ergreifend.
«Es war eine der eindrücklichsten Talk-Events der Volkshochschule Wil mit der Chefärztin und Ironwoman Barbara Tettenborn und dem Soziologen und Buchautor Peter Gross. Ihre Lebensberichte berührten», zog Moderator Roland P. Poschung Bilanz.
Mutige Kämpferherzen. Prof. Dr. med. Barbara Tettenborn ist Chefärztin Neurologie am Kantonsspital St. Gallen und kam vor wenigen Tagen vom Ironman auf Hawaii zurück.
 
Nach 13 Stunden 19. Minuten und 57 Sekunden …
… hatte sie das Programm mit 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen erfolgreich absolviert – und dies im 61. Altersjahr. Dabei wollte das Ironman-OK wenige Tage vor dem Anlass eine tödliche Hai-Attacke im Schwimmbereich geheim halten. Schon seit ihrer Kindheit (Flucht mit den Eltern aus der DDR) hatte sie zu kämpfen («um im Winter in Berlin nicht zu frieren, bin ich oft ins Schwimmbad gegangen»), glücklicherweise war sie sehr intelligent und wurde schliesslich im medizinischen Bereich gefördert. Sie ist neben der Aufgabe in St. Gallen Verwaltungsrätin am Kantonsspital Aarau.
 
Fehlende Liebe, die nachwirkt
Prof. Dr. Peter Gross wuchs als 9. Kind 1941 in St. Gallenkappel auf und besuchte im Toggenburg die Grundschulen. Noch heute schmerzt es ihn, dass er durch die Menge der Geschwister nicht mehr Zuwendung bekam. Er fühlte sich oft einsam und verlassen. Obwohl ein schlechter Schüler studierte er später Soziologie, Nationalökonomie und BWL in Zürich und Bern. Weitere Stationen auf dem Weg zum Professor war die Uni Konstanz, Freiburg i. B. und Bamberg. 1989 folgt er dem Ruf an die HSG. In verschiedenen Verlagshäuser sind Bestseller von ihm erschienen. Darunter «Ich muss sterben» (Herder Verlag), wo er das Sterben und Loslassen seiner Ehefrau einfühlsam umschreibt. Jüngst ist das Werk, ein Mailroman mit seiner Partnerin Helga S. Giger, Flawil, über Liebe im Alter im Orte-Verlag erschienen.
Das nächste «Persönlich im Hof zu Wil» ist am Sonntag, 24. November 2019, 10 Uhr, mit Regierungsrat/Ständerat Benedikt Würth und Prof. Dr. Dr. Josef Wallnig, Dirigent und Mozart-Experte von der Uni Mozarteum in Salzburg. (HH)


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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