10-Jahr-Jubiläum: Wiler «Sunsetfilmfestival – Film – Food- Fun» mit einem vielseitigen Programm und Top-Ten-Auszeichnung

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Begeistert: Das «Sunsetfilmfestival» Wil mit hoher Auszeichnung geehrt.

Kulturonline.ch besuchte die Aufführung von «Bohemian Rhapsody» und war fasziniert!
Bereits zum 10. Mal gastiert das «Sunsetfilmfestival – Film – Food- Fun» mit Erfolg im Larag-Areal. «25 Strandkörbe, über 200 Liegesessel und ein 80-plätziges Gourmet-Zelt mit Gourmet-Lounge laden zum Verweilen ein. Im Festzelt mit Buffet finden rund 120 Gäste Platz. Eine Sunset-Bar rundet das Angebot ab. Für die Gastronomie sind Patrick Züger und sein Team vom Restaurant Kreuz in Zuzwil verantwortlich», sagt Cinewil-Inhaberin Felicitas Zehnder. Tatsächlich ist es immer ein Genuss, dass die Gäste neben der köstlichen Verpflegung auch attraktive Filme unter freiem Himmel erleben dürfen. Jetzt hat es das «Sunsetfilmfestival» Wil sogar unter die Top-Ten in der Schweiz gebracht. Kulturonline. ch gratuliert!
 
Link zum «Sunsetfilmfestival – Film – Food- Fun»

Der Oscar-prämierte Film «Bohemian Rhapsody» mit Rami Malek als Freddie Mercury kam in dieser zauberhaften Atmosphäre besonders gut zur Geltung, wie das Team von Kulturonline.ch sehen konnte. Egal auf welchem Platz man sitzen kann, die Sicht ist gut. Zu unseren Erfahrungen: Kulturonline durfte einst bei Pedro Lenz (De Goali bin i) im Restaurantbereich mitessen, beim Bruno Ganz-Auftritt (Heidis Alpöi) sassen wir in der Lounge und nun auf einfachen Sesseln. Die Wärmedecke haben wir von zu Hause mitgenommen. Über uns das Himmelszelt mit Sternen und Wolkenfetzen.
 
Legendäre Auftritte der Musikgeschichte
Queen-Auftritt Mercury Live Aid

Bild anklicken: You tube zeigt Szenen aus LiveAid. Im Bild Rami Malek, der neue Bösewicht im nächsten James-Bond-Film.

Zum Film: Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury (Rami Malek) und seine Bandmitglieder Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazello) die Band Queen. Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heisst und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren.
 
Solokarriere misslingt
Schliesslich verlässt Mercury die Band Queen, um eine Solokarriere zu starten. Doch er muss bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder noch einmal zusammenzutrommeln und beim Konzert «Live Aid» einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen.
Später, so die Musikgeschichtsbücher, hat Mercury am laufenden Band noch Stücke geschrieben, ehe ihn die Kräfte verlassen haben.