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Archiv: Soziologe und Buchautor Peter Gross im «Persönlich im Hof zu Wil»

«Persönlich im Hof zu Wil» mit Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil, und Prof. Dr. Peter Gross, Soziologe und Buchautor
Moderator Roland P. Poschung begrüsste Soziologe Prof. Dr. Peter Gross.

Volkshochschule Wil: Sonntag, 27. Oktober 2019, 10.00 Uhr, im Hof (Wiler Altstadt)

 

Prof. Dr. Peter Gross, emer. Ordinarius für Soziologie an der Universität St. Gallen und erfolgreicher Buchautor, ist Ehrengast von Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019, bei der Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil». Nach Rolf Dobelli und Peter Bichsel ist Gross der drittwichtigste Denker der Schweiz im Cicero-Ranking.
Vor wenigen Wochen ist das neuste Buch von Peter Gross erschienen. Erstmals schrieb er mit seiner Partnerin, Helga S. Giger, Flawil, den Mailroman «Ich muss Ihnen schreiben» (Orte Verlag) über eine Liebe am Lebensabend. Moderator Roland P. Poschung ist glücklich, dass er den Gewinner vom St. Galler Kulturpreis 2016 in der 19. Auflage neben Prof. Dr. med. und Ironwoman, Barbara Tettenborn, Chefärztin Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, begrüssen darf. Sie hat sich als Europameisterin am 12. Oktober 2019 für die WM auf Hawaii qualifiziert.
 
Vielseitige Karriere
Gross ist 1941 in St. Gallenkappel auf die Welt gekommen. Nach dem Studium war er mehrfach im Ausland tätig. Zwischendurch war er Kantonsrat im Thurgauer Parlament (1972-1979). 1989 kam er nach St. Gallen, wo er an der Uni St. Gallen wirkte und Dekan wurde. Hier forschte und lehrte er in den Bereichen Modernisierung, Management, Kultur und Religion. Private und öffentliche Institutionen holten ihn als Berater.
Eindrücklich seine Veröffentlichungen. Mehrere Werke wie «Die Multioptionsgesellschaft», «Ich-Jagd – Im Unabhängigkeitsjahrhundert», «Jenseits der Erlösung» («mein bestes Buch»!) erzielten hohe Auflagen. Neue Schwerpunkte setzte er zu den Buch-Themen «Glücksfall Alter» und «Wir werden älter. Vielen Dank, aber wozu?». Sein 2015 erschienenes Buch «Ich muss sterben» ist eine persönliche Elegie (Totenklage) auf den Tod seiner geliebten Frau Ursula.
 
Anmeldungen
Volkshochschule Wil, Hof zu Wil, Marktgasse 88, 9500 Wil, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.vhs-wil.ch / Telefon Sekretariat: 079 199 10 44. Eintritt: Fr. 20.-- (mit Gratis-Apéro!).


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
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Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
www.diogenes.ch