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Sébastien Reichenbach und Marlen Reusser werden Rad-Schweizermeister 2019

Schweizer Radrennsport: Schweizer Meisterschaft im Thurgau 29./30. Juni 2019 Spannende Elite-Rennen im Hinterthurgau. An der Spitze gab es viele Wechsel in der Spitzenpositiion. (c) Fotos: Kulturonline.ch/ROPO

Hervorragende Organisation vom Velo Club Fischingen: Heisse, spannende Rennen und zum Glück keine Unfälle!
Am Wochenende 29./30. Juni 2019 organisierte der VC Fischingen bei herrlichem Sommerwetter und sehr heissen Temperaturen die Rad-Schweizermeisterschaften in Oberwangen TG. Während diesen beiden Tagen fuhren über 500 Teilnehmer in verschiedenen Kategorien um den Schweizermeistertitel und die begehrten Medaillen. Sieg und Schweizermeister-Titel für Sébastien Reichenbach (Groupama-FDJ, im gleichen Team fahren Vorjahres-Sieger Steve Morabito und Stefan Küng). Bei den Frauen gewann Marlen Reusser vom RV Ersigen das Rennen der Elite. Bereits am 26. Juni 2019 gewann Stefan Küng seinen dritten Zeitfahrtitel in Weinfelden. Marlen Reusser holte sich nach 2017 ihren zweiten Meistertitel. Für die Profi-Rennfahrer geht es nun an die Tour de France.
https://www.swiss-cycling.ch/de/
http://www.vcfischingen.ch/
Das Rennen der Herren Elite wurde sehr schnell gestartet und blieb auf den relativ flachen Startrunden sehr schnell. Dadurch wurde das Feld früher als erwartet sehr klein. Vorne setzten sich anfänglich Reto Hollenstein an der Spitze ab, schliesslich übernahmen Silvan Dillier und Anthony Rappo das Zepter und konnten zwischenzeitlich einen Vorsprung von 3 Minuten und 20 Sekunden vorweisen. Nach den acht Startrunden wechselten die Fahrer auf die vier Schlussrunden, bei denen es jeweils den Sitzberg zu bezwingen galt. In der ersten Steigung zum Sitzberg konnte Rappo das Tempo von Dillier nicht mehr mitgehen, worauf Dillier das Rennen alleine anführte.
Schweizer Meisterschaft der Elite Radrennfahrer 2. von rechts Stefan Küng
Heisses Wetter mit leistungsmässigen Folgen: Beim Start ist Stefan Küng
vom VC Fischingen (2. von rechts), noch optimistisch ...

Alle Augen auf Stefan Küng gerichtet
Stefan Küng, der am Mittwoch den dritten Schweizermeistertitel im Einzelzeitfahren gewann, wollte unbedingt auch den Titel im Strassenrennen gewinnen. Das Rennen war für den Fahrer vom VC Fischingen speziell wichtig, weil es sein Heimrennen und er selbst sowie seine Mutter und sein Bruder im Organisationskomitee mitwirkten, um die Rad-Schweizermeisterschaften im Thurgau auszurichten.
Küng war als Lokalmatador bei den zahlreichen Zuschauern an der Strecke speziell im Fokus. Selbst im Rennen waren alle Augen der Konkurrenten auf Küng gerichtet. «Ich habe immer wieder versucht wegzufahren und auch am Sitzberg angegriffen. Jedoch sind jedes Mal alle anderen Fahrer an mein Hinterrad geblieben und liessen mich nie wegfahren. Drei Runden vor Schluss habe ich meinen Teamkollegen, die eigentlich für mich gefahren sind, gesagt, sie sollen selbst in die Offensive gehen.»
 
Walliser Duo macht den Sieg …
… dann unter sich aus. Am zweiten Anstieg zum Sitzberg griffen in der 15-köpfigen Verfolgergruppe Simon Pellaud und Küngs Teamkollege Sébastien Reichenbach an. Diese beiden Fahrer liess die Gruppe um Küng fahren und ihr Vorsprung stieg bald auf mehr als eine Minute an. In der drittletzten Runde holten die beiden Walliser Radprofis den bis dahin führenden Dillier ein. Dillier musste am nächsten Anstieg zum Sitzberg für seine lange Flucht Tribut zollen. Die beiden Walliser hingegen waren beflügelt und hielten ihren Vorsprung konstant. Dies, weil in der Verfolgergruppe mit sechs Fahrern keine gute Zusammenarbeit mehr zustande kam.
Im Schlusssprint konnte sich Sébastien Reichenbach deutlich vor Simon Pellaud durchsetzen. Den dritten Rang belegte der Luzerner Mathias Frank. Dass viele starke Fahrer aus dem Wallis kommen, ist bekannt. Bereits der Vorgänger von Reichenbach war ein Walliser: 2018 gewann Steve Morabito die Schweizermeisterschaft.
Nach der Zieleinfahrt sagte Reichenbach: «Dieser Sieg bedeutet mir enorm viel. Vor einem Jahr sah ich Steve mit dem Schweizer Kreuz auf dem Rücken die Tour de France fahren. Nun darf ich die drei Wochen durch Frankreich das Schweizermeistertrikot tragen und das macht mich sehr stolz.»
 
Starke Leistungen der Thurgauer Profis wurden nicht belohnt
Neben Stefan Küng fuhren die weiteren Thurgauer Radprofis Michael Albasini, Reto Hollenstein und Patrick Schelling ein starkes Rennen. Sie waren von Beginn weg vorne präsent und blieben bis in die letzte Runde in der klein gewordenen Verfolgergruppe. Schelling, der 2018 die Silbermedaille gewann, wurde im Finale um die Bronzemedaille knapp geschlagen und belegte in der Endabrechnung mit einer Minute und 15 Sekunden Rückstand den fünften Rang. Küng, der den Sprint nicht mehr mitfuhr, wurde Achter. Albasini und Hollenstein, die im letzten Anstieg abreissen lassen mussten, wurden knapp dahinter Elfter und Zwölfter.
Ein köstlicher Fladen für die neue Schweizer Meisterin Marlene Reusser in Oberwangen TG
Die ausgebildete chirurgische Assistenzärztin Marlen Reusser freut
sich über ihren Elite-Sieg bei den Frauen und über diesen süssen Fladen.
Ab Februar 2019 gab sie ihre ärztliche Tätigkeit vorläufig auf und fährt
nun erstmals für ein Team (WCC CMC UCI). (c) Fotos: Kulturonline.ch/ROPO

Im Rennen der Frauen Elite setzte sich auf den letzten Runden eine Spitzengruppe mit drei Fahrerinnen ab. In dieser Gruppe fuhren Elise Chabbey, Marlen Reusser und Jutta Stienen. Wie bei den Herren wurde auch die Spitzengruppe der Frauen vom Feld nicht mehr eingeholt und machte den Sieg unter sich aus. Reusser setzte sich kurz vor dem Ziel ab und gewann mit elf Sekunden Vorsprung vor Chabbey und 55 Sekunden vor Stienen, die bereits früher abreissen lassen musste.

Mit viel Elan starten die Kinder beim Kids-Rennen.
Beliebte Kidsrennen!  Eine Form der gezielten Nachwuchsförderung!

Erfolgreicher Anlass
Das 13-köpfige Organisationskomitee rund um Präsident Alex Frei zieht ein sehr positives Fazit. «Wir hatten tolles Wetter, spannende Rennen, würdige Sieger und eine gute Stimmung unter den Zuschauern. Ein sehr beliebter Zuschauerplatz war der Eschliker Bergpreis auf dem Gupf, wo der Turnverein Eschlikon eine kleine Festwirtschaft aufstellte und betrieb. Im Start-/Zielbereich in Oberwangen und am Sitzberg sorgten ebenfalls zahlreiche Zuschauer für eine gute Rennatmosphäre. Besonders froh sind wir, dass die beiden Renntage ohne nennenswerten Unfall verliefen. Dies nicht zuletzt dank der hervorragenden Streckensicherung durch Matthias Imhof und seine freiwilligen Helfer sowie die Unterstützung von Feuerwehr und Zivildienst. Das ist eine grosse Genugtuung für das gesamte OK und die rund 200 freiwilligen Helfer, ohne die eine solche Grossveranstaltung unmöglich gewesen wäre», fasst Alex Frei zusammen.
 
Die wichtigsten Platzierungen im Überblick:

Herren Elite
1. Sébastien Reichenbach
2. Simon Pellaud
3. Mathias Frank
 
Frauen Elite
1. Marlene Reusser
2. Elise Chabbey
3. Jutta Stienen
 
Links
Weitere Resultate unter Link von Swiss Cycling …
https://www.swiss-cycling.ch/de/
 
Homepage vom Veranstalter:
http://www.vcfischingen.ch/


Archiv Vorschau: Nach der Tour de Suisse ist vor der Schweizermeisterschaft

Schweizermeisterschaft der Radrennfahrer im Thurgau mit vielen Favoriten. Rad-Profi Stefan Küng rechnet sich grosse Chancen aus. Auf der «Lauer» fahren zudem vom  VC Fischingen-Stars: Reto Hollenstein und Patrick Schelling!

Am Sonntag ging die Tour de Suisse zu Ende. Mehrere Schweizer Radprofis zeigten dort hervorragende Leistungen. Darunter auch die drei Profis vom VC Fischingen: Reto Hollenstein, Stefan Küng und Patrick Schelling. Nur drei Tage nach der Tour de Suisse steht die Schweizermeisterschaft im Einzelzeitfahren auf dem Programm und eine Woche nach der harten Schlussetappe der Tour de Suisse folgt die Schweizermeisterschaft im Strassenrennen. Wir haben mit den drei Profis vom VC Fischingen gesprochen und sie gefragt, ob die kurze Zeit für eine ausreichende Regeneration reicht und welche Ambitionen sie für die Schweizermeisterschaften haben.

Einzelzeitfahren am Mittwoch in Weinfelden
Der erste Termin der Schweizermeisterschaft ist für alle Kategorien am Mittwoch, 26. Juni 2019 in Weinfelden. Dort wird der VC Bürglen-Märwil das Einzelzeitfahren organisieren. Bei den Profis ist Stefan Küng Titelverteidiger und klarer Favorit. Er ist zwar mit seinen beiden Einzelzeitfahren an der Tour de Suisse nicht hundert Prozent zufrieden, weil es nicht ganz nach vorne gereicht hat: «Irgendetwas passt in diesem Jahr noch nicht optimal. Ich bin gut in Form, doch verliere ich im Zeitfahren ungefähr eine Sekunde pro Kilometer auf den Sieger. Das ist nicht viel und wenn alles stimmt, werde ich diese Lücke schliessen können.» Trotzdem war Küng an der Tour de Suisse in beiden Prüfungen gegen die Zeit der beste Schweizer und will seinen Schweizermeistertitel verteidigen. Am Wochenende Strassenrennen in Oberwangen Am Samstag, 29. Juni 2019 und Sonntag, 30. Juni 2019 werden schliesslich sämtliche Kategorien in Oberwangen zum Strassenrennen starten. Bisher sind 400 Teilnehmer angemeldet. Die Nachwuchskategorien werden ihre Rennen am Samstag ab 9:30 Uhr auf einer relativ flachen Strecke austragen. Diese Strecke führt von Oberwangen nach Balterswil, weiter nach Hurnen mit einem kurzen Anstieg zum «Gupf». Von Hurnen geht es via Vogelsang zurück nach Oberwangen.

Diese Strecke ist zwar relativ flach, aber nicht zu unterschätzen!
Der Wind und die schmalen, teils verwinkelten Strassen können das Rennen schwierig machen. Schliesslich reicht auch der kurze Anstieg zum Gupf, um eine Rennentscheidung herbeizuführen. Diese kurze Steigung auf schmaler Strasse werden die Rennfahrer/innen regelrecht hochsprinten. Entscheidend wird an dieser Stelle sein, eine gute Position ganz vorne im Feld zu haben. Wer zu weit hinten ist, muss früh vor der scharfen Abzweigung in die Steigung abbremsen, wird mit weniger Schwung um die Kurve kommen und kann erst mit Verzögerung in die Steigung fahren. Im Fachjargon nennt sich dies der Handorgeleffekt». Weil auch die folgende Abfahrt kurvenreich über schmale Strassen führt, wird es zu weiteren Handorgeleffekten kommen, was das Rennen für die Fahrer im hinteren Teil des Feldes noch schwerer machen wird. Die besten Zuschauerplätze am Samstag befinden sich denn auch am Gupf sowie im Start-/Zielbereich.

Am Sonntag geht es über den Sitzberg
Die Frauen Elite, Herren Elite sowie die Masters werden ihre Rennen am Sonntag ab 7:30 Uhr austragen. Ihre Rennen führen zunächst über einige flache Runden mit dem Gupf, bevor sie auf die anspruchsvollen Schlussrunden mit dem Anstieg von der Tannegg zum Sitzberg fahren. Diese Strecke ist sehr selektiv und verspricht spannende Rennen. Auch auf dieser Strecke sind der Gupf und der Start-/Zielbereich gute Zuschauerplätze. Zudem wird man auf den Schlussrunden am Sitzberg spannende Rennsituationen beobachten können. Die Frauen Elite werden um 7:32 Uhr starten, die Herren Elite um 13:15 Uhr.

«Die Regenerationszeit reicht aus»
Die Profis vom VC Fischingen sind sich einig, dass die Regenerationszeit nach der Tour de Suisse bis zur Schweizermeisterschaft ausreicht. «Die Zeit bis zum Zeitfahren ist knapp. Da werde ich die Müdigkeit wohl noch etwas spüren, aber nicht entscheidend. Die Regenerationszeit bis zum Strassenrennen am Sonntag reicht dann auf jeden Fall», so Küng. Auch für Patrick Schelling, der die Tour de Suisse als bester Schweizer auf dem 11. Rang in der Gesamtwertung beendete und in den schwierigen Bergetappen brillierte, reicht die Zeit: «Normalerweise reicht eine Woche mit Schwerpunkt auf der Regeneration, um relativ frisch am Start der Schweizermeisterschaft zu stehen.» Etwas schwieriger ist die Situation für Reto Hollenstein. Er hat vor der Tour de Suisse bereits den dreiwöchigen Giro d’Italia bestritten: «Ich habe in diesem Jahr schon über 60 Renntage in den Beinen und an der Tour de Suisse spürte ich die Müdigkeit vom Giro d’Italia in den Knochen. Bei so vielen Rennen muss man sich zwischendurch möglichst gut erholen. Ich hoffe, dass ich an der Schweizermeisterschaft wieder genug Energie haben werde, um vorne mitzumischen.»

«Bei keinem anderen Rennen ist der Verlauf schwieriger vorherzusagen»
Einig sind sich die drei auch, wenn es um den Ausgang des Rennens geht. Küng meint: «Diese Saison gibt es kein Strassenrennen, bei dem der Ausgang schwieriger vorherzusagen ist. Das Rennen ist sehr offen. Es gibt sehr viele starke Fahrer in der Schweiz. Viele davon fahren in kleineren Teams, die aber an der Schweizermeisterschaft in grosser Zahl vertreten sein werden, während von meinem Team nur 4 Fahrer am Start stehen. Zu Beginn wird wohl eine Gruppe ausreissen. Entscheidend wird sein, wer alles in dieser Gruppe ist. Wir dürfen uns nicht auf dem falschen Fuss erwischen lassen, denn sonst müssen wir die Nachführarbeit organisieren, was viel Energie raubt.» Schelling sieht es ähnlich: «Die Schweizermeisterschaft hat immer einen eigenen Charakter. Vielfach läuft es ganz anders als erwartet. Die Entscheidung muss nicht unbedingt am Sitzberg fallen, das kann auch an einem ganz anderen Ort sein.»

Auch Hollenstein findet, es braucht Glück.
«Die Schweizermeisterschaft ist vielfach eine Lotterie. Der Rennverlauf wird offensiv sein, weil das Rennen in diesem Jahr rund 40km kürzer ist, als in den Vorjahren. Daher erwarte ich ein sehr schnelles und attraktives Rennen. Das Rennen findet auf einer Allrounder-Strecke statt und für mich kommen viele Fahrer für den Titel in Frage. Die Mannschaftstaktik wird eine entscheidende Rolle spielen und da haben die Teams einen Vorteil, welche mit vielen Fahrern am Start stehen. Ich hingegen bin der einzige Fahrer aus meinem Team, da sonst keine Schweizer in diesem Team unter Vertrag stehen», so Reto  Hollenstein.

Viele Fahrer rechnen sich Chancen auf den Titel aus
Einen klaren Favoriten für den Schweizermeistertitel sehen die drei Profis nicht. Sie alle rechnen sich selbst Chancen aus. Für Küng ist klar: «Mein Ziel ist der Sieg. Ich will das Rennen mit meinem Team so gestalten, dass nicht die Mannschaftstaktik von einem zahlenmässig überlegenen Team entscheiden wird, sondern dass die Entscheidung „à la pedale“ fallen wird. Das heisst, es soll der Fahrer gewinnen, der die beste Form hat. Ich selbst bin gut in Form und auch wenn ich nicht als Bergfloh bekannt bin, werde ich leistungsmässig auf der ganzen Strecke mit den schnellsten Fahrern mithalten können. Die Steigung zum Sitzberg ist für Profis nicht lange. Ich hoffe, dass Entscheidung erst auf den vier Schlussrunden mit dem Sitzberg fallen wird.»
Auch Schelling, der im Gegensatz zu Küng als Bergfloh bekannt ist, rechnet sich Chancen aus: «Alleine kann man eine Schweizermeisterschaft nicht gewinnen. Eine starke Mannschaft ist enorm wichtig, denn Radsport ist ein Mannschaftssport. Wir werden mit unserem Team versuchen, eine gute Ausgangslage für das Finale zu schaffen. Ich selbst werde als Bergfahrer sicher in die Offensive gehen müssen. Bei der Tour de Suisse lief es mir sehr gut. Dass ich der beste Schweizer in den Bergetappen und im Gesamtklassement war, gibt mir viel Selbstvertrauen. Alles ist möglich.»
Etwas zurückhaltender ist Hollenstein, der erfahrenste der drei Profis: «Ich will alles geben, um eine Medaille zu erreichen. Es ist nach wie vor ein Traum von mir, einmal ganz oben zu stehen und das folgende Jahr mit dem Schweizermeistertrikot fahren zu dürfen. Ich hoffe auf eine gute Tagesform und das nötige Glück.»

Auch Rennen für «Gümmeler» und Kinder
Im Rahmen der Schweizermeisterschaft organisiert der VC Fischingen am Sonntag ein Rennen für Hobbyfahrer/innen («Gümmeler») mit Start um 10:00 Uhr in Oberwangen. Dieses Rennen führt über drei Runden mit dem Sitzberg, was total ungefähr 55 Kilometern und knapp 1‘000 Höhenmetern entspricht. Die Anmeldung ist bis kurz vor dem Start offen. Die Teilnehmer erhalten einen Goody Bag mit diversen Artikeln von den Sponsoren der Schweizermeisterschaft.
Am Sonntag um 12:30 Uhr, also kurz vor dem Start der Herren Elite, findet zudem ein Kids Race statt. Dieses ist für die ganz Kleinen (Jahrgang 2011 und jünger) und führt über 600 Meter auf der Zielgeraden in Oberwangen. Der Start am Kids Race ist gratis und die Anmeldung bis kurz vor dem Start möglich.
Alle Informationen rund um die Schweizermeisterschaft, das Hobbyrennen sowie das Kids Race finden sich unter

Link zur Homepage vom VC Fischingen

 



Die Fussball-Welt im FIFA-Museum in Zürich

FIFA Museum in Zürich auf Kulturonline.ch

Das FIFA-Museum in Zürich birgt eine grosse Menge an Hintergrund-
informationen über den Weltfussball. (c) Foto: ROPO/MuA/Kulturonline.ch

Fussball als Kulturgut und menschenverbindendes Element
Beim Bahnhof Enge in Zürich kann im FIFA-Museum auf mehreren Ebenen die imposante Geschichte vom Fussball verfolgt werden. «Das FIFA Welt-Fussball-Museum feiert das reiche Kulturgut des Fussballs und dessen einzigartige Fähigkeit, Menschen rund um den Erdball zu verbinden und zu inspirieren. Über tausend Objekte präsentieren die einzigartige Geschichte des beliebtesten Sports der Welt», heisst es seitens der FIFA und sie kann auf ein grosses Interesse der Fussball-Freunde verweisen. Die Ebenen gliedern sich in «Planet Fussball», bei dem alle 209 FIFA-Mitgliederverbände vorgestellt werden. «Die Fundamente und die Galerie der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft», «Spielfelder» und zur Entspannung die Bereiche «Café-Bar, Bistro, Shop».
 
Link zum FIFA-Museum.


Archiv: Verdiente Sportler bei der 39. Thurgauer Sportlerwahl 2017 gewürdigt

Thurgauer Sportlerwahl 2017 am 16. Februar 2018 in Amriswil auf Kulturonline.ch Check-Entgegennahme der Thurgauer Sportler 2017 (v. l.): Leichtathletin Yasmin Giger, Ruderer und Gesamtweltcupsieger Nico Stahlberg, und Kranzschwinger Giger Samuel. © Fotos: ROPO/Kulturonline.ch

Für die festliche Organisation im Pentorama Amriswil sorgte der Panathlon Club Thurgau.
Ein Blick in die Statistik macht deutlich, dass in der Schweiz zahlreiche Spitzensportler aussergewöhnlich erfolgreich im Thurgau leben und in ihren Sportarten abschneiden. Christoph Tobler, Präsident vom Panathlon Club Thurau, bedankte sich bei allen Akteuren für die herausragenden Leistungen. Mit grosser Freude und Stolz wurde den Gewinnern die Auszeichnungen übergeben. Die nächste Thurgauer Sportlerwahl ist am Freitag, 15. Februar 2019, erneut im Pentorama Amriswil.
Sportlegende und Top-Rollstuhlfahrer Marcel Hug mit seinen Eltern bei der Sportlerwahl 2017 auf Kulturonline.ch Rollstuhlfahrer Marcel Hug, eine Legende im nationalen und internationalen Spitzensport, kam mit seinen Eltern zur Thurgauer Sportlerwahl nach Amriswil.

Ehre, wem Ehre gebührt!
Bei den Einzelsportlern holten sich der Ruderer und Gesamtweltcupsieger Nico Stahlberg vom Ruderklub Kreuzlingen den 1. Platz, gefolgt von Leichtathletin Yasmin Giger, Europameisterin U20 über 400 m Hürden und Schweizermeisterin Indoor Aktive 400 m, sowie auf Rang 3 der neunfache Kranzschwinger und Festsieger in Niederurnen, Davos, Teufen und Schauffhausen-Herblingen, Giger Samuel. Bei den Teams siegten die Volleyballer Amriswil, Schweizermeister, Cupsieger- und Supercupsieger sowie mit ihrer Teilnahme bei der Volleyball Champions League, vor den Welt-und Schweizermeisterinnen und Weltrekordhalterinnen, die 4er Kunstradfahrerinnen Sirnach.
Die Geräteriege Eschlikon, die 3 x Gold an der Schweizer Meisterschaften schafften, landeten auf Platz 3. Als Sportförderer wurde der langjährige erfolgreiche Faustball-Experte Adrian König für sein Wirken auf nationaler und internationaler Ebene geehrt. Knapp verpasst, dennoch freute sichdie Tanz-Formation Crossfire über die Nominierung bei der Thurgauer Sportlerwahl 2017.
Tanz-Formation Crossfire von Rock Academy freute sich über Nomination Thurgauer Sportlerwahl 2017 Grosse Freude und Dankbarkeit.
Für Lena Probst (2. v. l.) als Sprecherin von der Formation Crossfire, Rock Academy (https://www.rock-academy.ch), Schweizermeisterinnen und WM-Teilnehmerinnen, sowie für ihr Team war es eine Ehre überhaupt nominiert zu sein.

Das gelungene musikalische Rahmenprogramm wurde von der Agentur Keller, Ermatingen, organisiert. Unter den Gästen war
auch die bekannte Business-Humor-Expertin Yvonne Villiger, Homepage.

 
Links
Organisator Panathlon Thurgau.

Ruderer Nico Stahlberg.
Leichtathletin Yasmin Giger.
Kranzschwinger Giger Samuel.


Bericht «Thurgauer Zeitung» vom 17. Februar 2018.

Sieger bei den Teams Thurgauer Sportlerwahl 2017
Volleyball Amriswil.


Showblock-Links
http://www.agenturkeller.ch/sport.html

www.matthias-aeberhard.ch
www.mathea-oberholzer.ch
www.keeshea.com.

«Tauchgang zu den Pharaonen» erschienen im Steidl-Verlag

Tauchgang zu den Pharaonen Steidl Verlag auf Kulturonline.ch Wie ein Abenteuer ... Ein faszinierender Tauchgang in vergangene Zeiten!

Mit dem Buch … Abtauchen in die aufregendsten archäologischen Expeditionen der letzten Jahrzehnte mit den Autor Jürgen Bischoff und Fotograf Christoph Gerigk
Für Archäologen und «zeitliche Trocken-Taucher» ist dieses Buch «Tauchgang zu den Pharaonen» ein spezielles Erlebnis.Im Frühjahr 1992 begann vor der Küste der ägyptischen Hafenstadt Alexandria eine der aufregendsten archäologischen Expeditionen der letzten Jahrzehnte: Der französische Unterwasserarchäologe Franck Goddio hatte sich aufgemacht, die antiken Hafenanlagen und das Palastviertel dieser im Jahr 331 vor unserer Zeitrechnung gegründeten Stadt zu finden. Sein Handwerkszeug: modernste Technik, die tief im Sediment verborgene Strukturen entdecken kann.
Noch niemals zuvor waren Meeresarchäologen mit einem derartigen Aufwand den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte auf der Spur gewesen. Jahre später erweiterte Goddio sein Suchgebiet. In der Bucht von Abukir entdeckte er sagenhafte Städte, vor mehr als tausend Jahren vom Meer verschlungen, riesige Tempel, kolossale Statuen – und den bislang grössten, antiken Schiffsfriedhof der Welt. Das Buch schildert aus nächster Nähe diese aufregende Reise in die Vergangenheit, folgt Goddios Tauchern auf ihren abenteuerlichen Tauchgängen, zeigt das Leben an Bord seines Forschungsschiffes, beschreibt den Umgang mit den Funden und liefert spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Ergebnisse. Der Fotograf Christoph Gerigk, einer der weltweit renommiertesten Unterwasserfotografen, begleitet seit zwei Jahrzehnten Goddios Expeditionen in diese versunkene Welt. Viele seiner Bilder, die er für dieses Buch zur Verfügung gestellt hat, wurden zuvor noch nie gedruckt und sind hier zum ersten Mal zu sehen.
ISBN 978-3-95829-193-5
1. Auflage 01/2017
 
Link zum Verlag Steidl
 
Link zum Rietberg Museum Zürich


TV-Hinweise etc.


Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Delius Klasing

Formel 1 Miquel Liso Delius Klasing Verlag Kulturonline.ch Unglaubliche Blickwinkel aus der Formel-1!

Die neue Generation von Formel-1-Fotografen hat mit Miquel Liso einen Volltreffer gelandet: Spektakuläre Aufnahmen!


Miquel Liso ist das derzeit wohl aussergewöhnlichste Talent einer neuen Generation von Grand-Prix-Fotografen. Die Aufnahmen des Spaniers bewegen und erzählen dem Betrachter Faszinierendes über das Thema Rennsport in einer ganz ungewöhnlichen und neuen Bildsprache. Egal, ob Liso in der Boxengasse steht oder über den Circuit fliegt: Seine Bilder überraschen jedes Mal aufs Neue. Dies ist die aufwendige Hommage an den jungen Miquel Liso, der in seinem Heimatland bereits ein Star ist. Die Komposition seiner Bilder ist erfrischend und erzählt mit hintergründigen Geschichten, die nachdenklich machen und einfach nur begeistern.

Liso überzeugt dabei durch ungewöhnliche Blickwinkel und arbeitet mit den Mitteln der Verfremdung und der Überraschung, der Pointe, des Kontrasts und des vielsagenden Ausschnitts. Gekrönt wird das Ganze durch seine Gabe, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

Die Bilderpalette umfasst ...
... die Aktion auf der Strecke, Rennen bei Nacht, auch Zwischenfälle, Unfälle, Gesichter der Formel 1, die Grid Girls, Teamwork, Fans und Fotografen u. v. m. Das Buch schliesst mit Gedanken zur aktuellen Formel 1.
„Formel 1 / Formula 1“ präsentiert Lisos bis dato schönste Aufnahmen, textlich (dreisprachig – in deutsch, englisch und spanisch) untermalt von dem bekannten Formel-1-Journalisten Hartmut Lehbrink, der bereits 37 Bücher verfasst hat.

www.delius-klasing.de


 Die Formel-1-Renndaten 2014

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Skination Schweiz

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