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In schwierigen Zeiten wie diesen ...

Kulturonline.ch Kannst du noch Homepage oder
   «Kannst du noch Homepage oder lebst du schon?»
 
© Foto: Kulturonline.ch

Das Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch möchte seinen Beitrag zur Überbrückung der schwierigen Zeiten beitragen. Bitte senden Sie uns Ihre lustigen Fotos und persönlichen Beiträge wie Sie die aktuelle Situation erleben. Vielleicht haben Sie zudem Tipps wie wir alle zusammen das gegenwärtige Leben lebenswert gestalten können. Schreiben Sie an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Besten Dank für das Miteinander!


Alles Gute, werden Sie oder bleiben Sie gesund! Beste Grüsse aus der Schreibstube, die Redaktionskatze Charly mit dem zweibeinigen Team bei Kulturonline.ch

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Südtiroler Sängerin Barbara Zanetti grüsst Schweizer Fans über Kulturonline.ch

Um das Lied von Barbara Zanetti (Bild) zu hören, einfach Foto anklicken! (PrintScreen)

Südtiroler Sängerin Barbara Zanetti sing für Zuversicht gegen Coronavirus
Die berühmte Südtiroler Sängerin Barbara Zanetti will in der Coronavirus-Krise ihre Schweizer Fans grüssen und Hoffnung mit einem schönen Lied geben: «Gedanken kommen und gehen und einige bleiben. Nun ist daraus ein kleines Lied entstanden, voller Hoffnung und Zuversicht, dass wir diesen Ausnahmezustand gemeinsam meistern werden.»
Selbstkritisch hält sie fest: «Die Qualität der Aufnahme vom neu geschriebenen und komponierten Lied ist bescheiden, zumal ich lediglich mein altes Handy als Aufnahmegerät zur Verfügung hatte. Die Auswirkungen des Virus treffen leider jeden einzelnen von uns in voller Härte. Alles Liebe», schreibt Barbara Zanetti an Kulturonline.ch. Auch wir wünschen ihr, dass sie und ihre Lieben gesund bleiben!
Homepage von Barbara Zanetti.

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Schafherde_Kulturonline

Ein Bild für Maler: Auf der Wiese geht das Leben weiter

Schweizer Landwirte haben weiterhin viel Arbeit. Beim Spaziergang trifft man auf den Feldern auf idyllische Bilder. Hier scheint die Welt in Ordnung zu sein. Selbst Bauern und Schafhirte haben Lob und Dank verdient, die Versorgung ist aktuell sichergestellt. Zum Glück haben wir auch ein gutes Gesundheitssystem, aufrichtigen Dank an das Pflegepersonal, Ärzte und an alle Personen in den noch offenen Läden. (KO)

Abwehr vom Coronavirus.


Ein Fenster mit einem speziellen Schutz vor dem Coronavirus?
Fast scheint es alsob sich diese Hausbewohnende mit Kartonschachteln vor dem drohenden Coronavirus schützen wollen. (NG)

Hausspruch als Motivation

Tiefsinniger Hausspruch als Motivation in schwierigen Zeiten

Dieser Spruch an einer Hauswand kann täglich als Motivation verstanden werden, vor allem in solchen Momenten. Arbeiten und Streben sind wichtig, daneben sind Leben und Helfen im Umfeld entscheidend. (TH)
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Aktivitäten von Applaus bis zum Ausverkauf von Dingen rund um Sex

Klatschen als Dankeschön für diverse Berufe am 20. März 2020

Tages-Anzeiger Bericht Sex in Zeiten von Corona


Eine berührende Idee war die Klatsch-Aktion, die durch Schweizer Medien am Freitag, 20. März 2020, um 12.30 Uhr, ins Leben gerufen wurde. Im ganzen Land bedankte sich die Bevölkerung damit bei Ärzte- und Pflegepersonal sowie bei allen weiteren Berufsbereichen, die durch das Virus spezielle Aufgaben erledigen.
Jetzt hat Herr und Frau plötzlich Zeit für allerlei Dinge... Der Tagesanzeiger veröffentlichte am gleichen Tag einen Bildbericht und stellte fest: «Leere Regale bei den Kondomen, Rekordverkäufe bei den Dildos. Warum decken sich viele nun mit Erotikartikeln ein? Und was passiert noch im Schlafzimmer, wenn man dauernd zu Hause hockt?»
Und im Thurgau sind die Abfallsammelstellen überfüllt. Pensionierte und Familie räumen in diesen Zeiten ihr Haus auf und entsorgen Überflüssiges.
In Basel wurde eine ältere Person, die zur Risikogruppe gehört, auf ihr Fehlverhalten durch einen Radiomitarbeiter angesprochen. Darauf sagte die Frau: «Sie wollen mir nun deswegen wohl kein schlechtes Gewissen einreden ...?!»
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Medienorientierung durch den Bundesrat am Freitag, 20. März 2020
Link zu den neuen wirtschaftlichen Massnahmen vom Bundesrat (Stand: 20. März 2020).
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Weitere Infos
Bundesamt für Gesundheit, Bern


Schweizer Fernsehen SRF, Bern/Zürich

SRF My School (Distanzlernprogrogramm)

Info-Hotline Kanton St. Gallen
Die Infoline lautet: +41 58 229 22 33
Die Infomail lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kanton St. Gallen und Coronavirus (ein nützlicher Überblick).

Schweizer Radio SRF4 News

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Attraktiver Buchtipp

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«Beziehungs-Tango»
von Ernst-Marcus Thomas
(hogrefe Verlag)


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TV-Hinweise etc.
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Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

Programmhinweise SRF im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch
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http://www.srf.ch/


Zu den News-Meldungen vom SRF:
http://www.srf.ch/news

SRF: Film-Nachschau:
http://www.srf.ch/play

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Link zum Schweizer Radio SRF1.
Link zu «Musikwelle».

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SRF Radio-Musiktitel gesucht ?

Suchen Sie die Musiktitel, die gerade bei einem SRF-Sender zu hören waren? Hier geht es direkt zum entsprechenden Link ...
http://www.srf.ch/radio-srf-1/programm/musik
http://www.srf.ch/radio-srf-1

 

http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-3/programm/musik

http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/programm/musik

http://www.virus.ch/virus/ticker



Weitere TV-Hinweise von diversen Sendern ... 


Im Gedenken an Heidi Kabel - Ihre Tipps für ein glückliches Leben

http://www.youtube.com/watch?v=G-xS3v_3e-4&feature=related


Im Diogenes-Verlag ...

Ingrid Noll Hab und Gier Diogenes Kulturonline.ch Eine Frage der Ethik ...

Ingrid Noll mit dem spannenden Roman «Hab und Gier» ... - jetzt auch als eindrückliches Hörbuch beim Diogenes-Verlag!

Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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