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Roland P. Poschung, Chefredaktor
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«kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz»

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Das Fürstentum Liechtenstein beteiligt sich neu bei kklick - die Kulturvermittlung Ostschweiz
Das Fürstentum Liechtenstein ist seit 1. Januar 2026 Partner der interkantonalen Kulturvermittlungsplattform «kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz». Damit erweitert sich die bestehende Zusammenarbeit der Ämter für Kultur der Kantone Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau im Bereich der Kulturvermittlung erstmals über die Landesgrenzen hinaus.
«kklick – Kulturvermittlung Ostschweiz» besteht seit über zehn Jahren erfolgreich als zentrale Plattform für schulische Kulturvermittlung. Die Plattform bündelt Vermittlungsangebote aus allen Sparten, erleichtert Lehrpersonen die Suche nach passenden Projekten und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Kulturinstitutionen. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen und kulturelle Bildung nachhaltig zu fördern.

Theater St. Gallen Musical Einstein Foto Roland P. Poschung
Kultur und Theater St.Gallen fördert Jugendliche wie hier im Musical Einstein.
(c) Foto: Roland P. Poschung

Attraktive Angebote publizieren
Mit dem Beitritt des Fürstentums Liechtenstein können ab 2026 auch liechtensteinische Kulturinstitutionen ihre Angebote auf «kklick» veröffentlichen und vom Netzwerk profitieren. Gleichzeitig erhalten Schulen im Fürstentum Zugang zu den bestehenden Vermittlungsangeboten aus der Ostschweiz.
Die Partnerschaft knüpft an bestehende Kooperationen zwischen dem Kanton St.Gallen und dem Fürstentum Liechtenstein an, unter anderem an das Programm «Freifahrt Kultur». Dieses ist im Sommer 2024 gestartet und ermöglicht Schulklassen aus dem Kanton St.Gallen zweimal jährlich eine kostenlose Anreise mit dem öffentlichen Verkehr zu Kulturinstitutionen. Die Fahrten können direkt über «kklick» gemeinsam mit dem gewünschten Vermittlungsangebot gebucht werden.
 
Eine erweiterte Zusammenarbeit
Somit besteht die Trägerschaft von «kklick» neu aus den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Bis Ende 2024 gehörte auch der Kanton Glarus zur Trägerschaft. Er zog sich aus finanziellen Gründen zurück. Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau begrüssen den Beitritt des Fürstentums Liechtenstein und sehen in der erweiterten Zusammenarbeit einen Mehrwert für die kulturelle Bildung in der Region.
 
Fürstentum schliesst sich einer Geschäftsstelle an
Das Projekt wird von den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen und Thurgau als Mandat vergeben und derzeit von der Wirkpunkt GmbH unter der Geschäftsführung von Kati Michalk und Richi Küttel wahrgenommen. Die Mandatsnehmerin betreut die beiden Geschäftsstellen Appenzell-Ausserrhoden-St.Gallen und Thurgau. Das Fürstentum Liechtenstein wird sich ab 2026 der Geschäftsstelle Appenzell-Ausserrhoden-St.Gallen anschliessen. (PD)

 
Link zu kklick


 

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Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

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Die Geschichte ist packend ... Lange schon hatte die Bibliothekarin Karla vom Rentnerdasein geträumt: sich zurücklehnen und endlich in Ruhe selber lesen. So gibt sie mit 60 ihren Job in der Stadtbücherei auf. Mit einigen Kollegen hält sie lose Kontakt – bis zu einer folgenschweren Einladung.

Beim »Gabelfrühstück« macht ihr der kinderlose Witwer Wolfram todkrank ein Angebot: Falls sie sich um seine Beerdigung und die Inschrift auf seinem Grabstein kümmert, erbt sie ein Viertel seines Vermögens. Pflegt sie ihn bis zu seinem Tod, erbt sie die Hälfte. Und bringt sie ihn wunschgemäss um, bekommt sie alles, eine Villa in Weinheim inbegriffen. Die Ruhe der Rentnerin ist dahin.

Zur Autorin Ingrid Noll
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Grossmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
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