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«Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall» von Titus J. Meier (NZZ Libro)

Titus J. Meier Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall NZZ Libro

Die Schweiz im Kalten Krieg und die P-26

Während des Kalten Kriegs traf die Schweiz Widerstandsvorbereitungen für den Fall einer Besetzung durch den kommunistischen Ostblock. Die Vorbereitungen waren streng geheim und nur einem kleinen Personenkreis bekannt. Gewöhnliche Männer und Frauen aus der Zivilbevölkerung – Hausfrauen, Akademiker, Handwerker – waren bereit, im Besetzungsfall Widerstand zu leisten.
Diese Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer aus der Bevölkerung verstanden sich nicht als militärisches, sondern als politisches Rückgrat der Landesregierung. Davon war jedoch nicht die Rede, als diese Vorbereitungen 1990 publik wurden. Vielmehr dominierte in den Medien das Bild einer 400 Mann starken bewaffneten Geheimtruppe, die eine Gefahr für den Staat darstellte.
Fortan stand «Projekt 26» (P-26) für einen der grössten innenpolitischen Skandale der neueren Zeit. Auf Basis von Hunderten von schriftlichen und mündlichen Quellen ist es Titus J. Meier gelungen, die Puzzleteilchen dieser Aktion zu einem Ganzen zusammenzufügen.
 
Das Fazit von Kulturonline.ch
Diese wissenschaftliche Abhandlung über die Widerstandsvorbereitungen in der Schweiz im Rahmen eines allfälligen Besetzungsfalles im Kalten Krieg zeigt die komplexen Hintergründe, die politisch-militärischen Erfahrungen, Risiken und Chancen, um die Schweiz vor einer fremden Übernahme zu schützen. Titus J. Meier hat sich in diesem Buch auf zahlreiche Aufgabenfelder sowie Aspekte wie die völkerrechtlichen Grundlagen, Kleinkriege und Untergrundarmeen konzentriert. Dabei durfte die P-26 nicht fehlen.
Am 25. Oktober 2020 hätte in Wil die beliebte Gesprächsreihe «Persönlich im Hof zu Wil» der Volkshochschule Wil mit Moderator Roland P. Poschung, Botschafter der Stadt Wil 2019 / 2020» stattfinden sollen. Als Ehrengast war die St. Gallerin Susi Noger vorgesehen. Sie war Mitglied der P-26, ihr geheimer Name lautete «Tina», doch die rasch steigenden Zahlen von der Corona-Pandemie verhinderten die Durchführung.
 
Zum Buchautor
Titus J. Meier (*1981) wuchs in Brugg AG auf, studierte an der Universität Zürich Allgemeine Geschichte, Politikwissenschaft und Allgemeines Staatsrecht. 2011 Lehrdiplom für Maturitätsschulen. 2011 Förderpreis der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaften für die Lizenziatsarbeit.
Er arbeitet als Lehrer und als freischaffender Historiker. Meier ist Einwohnerrat in Brugg und Grossrat des Kantons Aargau. Der Autor ist eingeteilt als Major im Generalstab (Miliz) im Stab der Führungsunterstützungsbrigade 41.
 
Details zum Dissertationswerk
Seitenanzahl: 580, Info20 Grafiken. Format 15 x 22 cm. Das Buch ist gebunden.
ISBN: 978-3-03810-332-5. Erschienen im Verlagshaus NZZ Libro.
 
Link zum Verlag NZZ Libro

 
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Informationen über Schweizer Radio und Fernsehen

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Wiler Turm

Wiler Turm im Schweizer Internetmagazin www.kulturonline.ch Herrliche Sicht zum Säntis und ins Toggenburg. 

Die Aussichtsplattform beim Wiler Turm befindet sich auf einer Höhe von 34 m.
Genau so hoch ist der Wasserturm in Luzern. (c) Foto: Webcam/zVg


Infos zum Wiler Turm, der sich oberhalb von der Stadt Wil (Kanton St. Gallen) befindet.

(Von Holzbauingenieur Prof. J. Natterer)  


Der Turm ist als schlanke Holzkonstruktion konzipiert und tritt aufgrund der Lage im Wald kaum in Erscheinung. Lediglich die oberste Aussichtsplattform ist zweckbedingt aus der Ferne sichtbar. Die Aussichtsplattform auf 34 m Höhe ist überdacht. Die Gesamthöhe beträgt 37 m. Der Grundriss des Turms besteht aus einem gleichschenkligen Dreieck mit einer Schenkellänge von 12 m an der Basis. Diese Dreieck verjüngt sich bis zu einer Höhe von 17 m, um dann auf einer Höhe von 34 m wieder die ursprüngliche Grösse aufzuweisen. Die Verkehrs- und Windlasten werden über drei „X“-förmige Stützen abgetragen. Ein „X“ besteht dabei aus zwei oberen und zwei unteren Rundhölzern, die auf der Höhe der Zwischenplattform biegesteif miteinander verbunden werden. Die Lasten aus dem Dach werden von drei „W“-förmigen Fachwerken in den Aussenstützen eingetragen.
Mehr unter ...

https://wilerturm.roundshot.com/